Das war nicht immer sicher. Interner Apple-Kernel-Code vom Dezember 2025 deutete an, dass das Unternehmen noch zwischen den Modems C1X und C2 für die Pro-Modelle abwog . Der Tata-Leak spricht nun eindeutig für den C2 als finale Wahl
.
Ein etappenweiser Rollout. Frühe Berichte beschreiben einen vorsichtigen, regionenweisen Ansatz . Die Pro-Modelle bekommen im September 2026 in allen Märkten den Apple-Modem. Das Standard-iPhone 18 könnte den schwächeren C1X erhalten oder in manchen Regionen einen Qualcomm-Modem behalten; ein breiterer C2-Rollout wird für 2027 erwartet
.
mmWave und Satelliten-Konnektivität. Der C2 soll NR-NTN (Non-Terrestrial Networks) unterstützen, was eine echte 5G-Satellitenverbindung über den bisherigen SOS-Notruf hinaus ermöglichen könnte . Die üblichen sub-6 GHz- und mmWave-5G-Bänder werden erwartet, spezifische regionale mmWave-Details sind aber aus den geleakten Spezifikationen nicht bestätigt
.
Der A20 Pro (interner Codename „Borneo Ultra“) wird Apples erster kommerzieller Chip im 2nm-Verfahren (N2) von TSMC sein – ein Generationssprung vom 3nm-Knoten, der seit dem A17 Pro verwendet wird . Durchgesickerte A20 Pro-Datenblätter und ein angebliches Motherboard-Foto – das TSMCs neues Wafer-Level-Multi-Chip-Modul (WMCM)-Packaging zeigt – bestätigen den Wechsel
.
Analysten schätzen eine um etwa 15 Prozent schnellere CPU sowie deutliche Effizienzgewinne gegenüber den Generationen A18 und A19 Pro . Der A20 Pro taucht in den Plänen sowohl für das iPhone 18 Pro als auch das Pro Max auf
.
RAM. Vor dem Leak deutete der Gerüchtekonsens auf 12 GB LPDDR5-RAM für die Pro-Modelle hin . Allerdings hat bisher kein durchgesickertes Logikboard-Bild oder Dokument diese Zahl öffentlich bestätigt. Es bleibt ein gut gestütztes Gerücht, keine bestätigte Spezifikation.
Diagnosedaten aus dem Tata-Leak, kombiniert mit Berichten von Sina Finance, legen nahe, dass die Hauptkamera-Sensor-ID des iPhone 18 Pro bei 0x905 liegt. Der Sony IMX-903-Sensor des iPhone 17 Pro trug die ID 0x903. Das deutet stark auf ein Upgrade auf einen Sony IMX-905-Sensor hin .
Noch spektakulärer: Die Pro-Modelle erhalten erstmals in der iPhone-Geschichte eine mechanisch variable Blende in der Hauptlinse . Der chinesische Zulieferer Sunny Optical hat bereits mit der Massenproduktion des Iris-Blenden-Aktuators begonnen, LG Innotek bereitet die Modulmontage vor
.
Eine variable Blende erlaubt es der Kamera, die Größe der Linsenöffnung physikalisch anzupassen. Nutzer erhalten so die manuelle Kontrolle über die Schärfentiefe – also die Stärke des Hintergrundunschärfe-Effekts – und die Belichtung bei wenig Licht, was rein softwarebasierte Bildbearbeitung nicht leisten kann . Frühere Gerüchte deuteten an, dass diese Funktion exklusiv dem Pro Max vorbehalten sein könnte. Neuere Leaks, unter anderem vom Weibo-Leaker Digital Chat Station, weisen jedoch darauf hin, dass beide Modelle, Pro und Pro Max, sie erhalten
.
Apple hat in iOS 26.3 eine Einstellung namens „Limit Precise Location“ („Präzisen Standort einschränken“) hinzugefügt. Sie reduziert die Genauigkeit der Standortdaten, die an Mobilfunkanbieter weitergegeben werden – von der Straßenebene auf eine allgemeine Gegend wie ein Viertel . Eine offizielle Apple-Supportseite bestätigt die Funktion
.
Entscheidend: Diese Funktion arbeitet ausschließlich mit Apples eigenen Modems (C1, C1X und dem neuen C2) – es handelt sich um eine hardwaregestützte Fähigkeit, die Qualcomm-Modems nicht unterstützen können . Ein Nutzer mit einem iPhone 17 Pro (Qualcomm-Modem) hat diese Option schlicht nicht
. Der C2-Modem des iPhone 18 Pro wird diese Datenschutzfunktion daher erstmals auch für Pro-Nutzer freischalten
.
„Limit Precise Location“ beeinträchtigt weder Notrufe, noch „Wo ist?“ oder die standortbasierte App-Nutzung – es schränkt nur ein, was der Mobilfunkanbieter selbst ermitteln kann . Die Unterstützung durch den jeweiligen Netzbetreiber ist Voraussetzung. In Deutschland gehört die Telekom zu den unterstützten Anbietern
.
Mehrere Berichte und verdichtete Leaks zuverlässiger Quellen verweisen einhellig auf eine Vorstellung im September 2026, was Apples üblichem Herbst-Rhythmus entspricht . Die Produktion von Komponenten bei Zulieferern wie Sunny Optical und TSMC läuft bereits
.
Auf derselben September-Veranstaltung wird Apple voraussichtlich sein erstes faltbares iPhone vorstellen, das unter den Namen „iPhone Ultra“ oder „iPhone Fold“ gehandelt wird .
Mehrere Behauptungen aus der weiteren Gerüchteküche sind durch den Tata-Leak weiterhin unbestätigt: