Der einschneidendste Punkt der Neugestaltung betrifft das Armband. Instant Digital spricht von einem völlig neuen Verbindungsmechanismus, der mutmaßlich auf Magneten basiert . Statt des seit 2015 verwendeten Schiebe- und Rastmechanismus‘ sollen die Bänder künftig magnetisch halten. Das klingt innovativ, hätte aber eine gravierende Konsequenz: Alle bisherigen Armbänder wären nicht mehr kompatibel . Ob teure Nike- oder Hermès-Editionen oder schlicht die über Jahre gesammelten Lieblingsstücke – sie alle würden nicht mehr ans neue Gehäuse passen.
Das Redesign soll sich nicht nur auf die Armbänder beschränken. Berichten zufolge wird auch das Gehäuse selbst flacher . Apple setzt diesen Trend bereits bei iPhones und iPads fort. Durch den Wegfall des mechanischen Bandverschlusses entsteht zudem wertvoller Innenraum, der für einen größeren Akku genutzt werden könnte .
Die aktuellen Meldungen sind eine direkte Wiederbelebung der „Apple Watch X“-Gerüchte aus den Jahren 2023/2024. Damals hatten sowohl Mark Gurman (Bloomberg) als auch der Leaker KosutamiSan über ein magnetisches Bandsystem als Teil einer Zehn-Jahres-Edition spekuliert . Diese Pläne wurden nie umgesetzt – Instant Digital bezeichnet die jetzt in Aussicht gestellte Überarbeitung nun als das gleiche, nur verschobene Projekt .
Sollte der Leak stimmen, steht eine Zäsur bevor. Instant Digital selbst rät allen, die 2027 eine neue Apple Watch kaufen wollen, jetzt keine zusätzlichen Armbänder mehr zu erwerben . Der Markt für gebrauchte Armbänder könnte in den kommenden Monaten daher noch einmal stark anziehen.
Wichtig: Es handelt sich (Stand heute) um die Behauptung eines einzelnen Leakers mit durchwachsener Trefferquote. Apple verändert oder verwirft solche Prototypen oft noch kurz vor der Serienproduktion. Die Information ist ein glaubwürdiges Gerücht, kein bestätigter Plan .
Der einschneidendste Punkt der Neugestaltung betrifft das Armband. Instant Digital spricht von einem völlig neuen Verbindungsmechanismus, der mutmaßlich auf Magneten basiert . Statt des seit 2015 verwendeten Schiebe- und Rastmechanismus‘ sollen die Bänder künftig magnetisch halten. Das klingt innovativ, hätte aber eine gravierende Konsequenz: Alle bisherigen Armbänder wären nicht mehr kompatibel . Ob teure Nike- oder Hermès-Editionen oder schlicht die über Jahre gesammelten Lieblingsstücke – sie alle würden nicht mehr ans neue Gehäuse passen.
Das Redesign soll sich nicht nur auf die Armbänder beschränken. Berichten zufolge wird auch das Gehäuse selbst flacher . Apple setzt diesen Trend bereits bei iPhones und iPads fort. Durch den Wegfall des mechanischen Bandverschlusses entsteht zudem wertvoller Innenraum, der für einen größeren Akku genutzt werden könnte .
Die aktuellen Meldungen sind eine direkte Wiederbelebung der „Apple Watch X“-Gerüchte aus den Jahren 2023/2024. Damals hatten sowohl Mark Gurman (Bloomberg) als auch der Leaker KosutamiSan über ein magnetisches Bandsystem als Teil einer Zehn-Jahres-Edition spekuliert . Diese Pläne wurden nie umgesetzt – Instant Digital bezeichnet die jetzt in Aussicht gestellte Überarbeitung nun als das gleiche, nur verschobene Projekt .
Sollte der Leak stimmen, steht eine Zäsur bevor. Instant Digital selbst rät allen, die 2027 eine neue Apple Watch kaufen wollen, jetzt keine zusätzlichen Armbänder mehr zu erwerben . Der Markt für gebrauchte Armbänder könnte in den kommenden Monaten daher noch einmal stark anziehen.
Wichtig: Es handelt sich (Stand heute) um die Behauptung eines einzelnen Leakers mit durchwachsener Trefferquote. Apple verändert oder verwirft solche Prototypen oft noch kurz vor der Serienproduktion. Die Information ist ein glaubwürdiges Gerücht, kein bestätigter Plan .