Am 11. und 12. November 2025 öffnete Tesla seine API erstmals für Google Maps und lieferte damit Live-Daten zur aktuellen Auslastung der Supercharger . Erstmals konnten nicht nur Tesla-Fahrer, sondern alle E-Autofahrer in Echtzeit sehen, wie viele Plätze belegt waren – und zwar in Nordamerika und Europa
. Damit durchbrach Tesla eine jahrelange Praxis, diese Daten nur im eigenen Ökosystem zu zeigen
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Die neue Prognosefunktion nutzt Teslas hauseigene Datenmodellierung, um zu berechnen, wie viele Ladeplätze zum voraussichtlichen Ankunftszeitpunkt frei sein werden . Genau das Problem, das Google selbst im November 2025 umschrieb, wird damit gelöst: "Google Maps zeigt zwar an, ob ein Ladegerät gerade verfügbar ist… aber es könnte inzwischen besetzt sein, wenn Du ankommst"
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Google hatte im November 2025 ebenfalls eine Vorhersage für Ladepunkte von Drittanbietern wie Electrify America eingeführt. Diese basiert auf allgemeinen, von Google gesammelten Verlaufsdaten . Teslas Prognose hingegen wird von einem firmeneigenen Machine-Learning-Modell gespeist, das auf 9 Millionen Meilen aggregierter und anonymer Fahrzeugtrajektorien trainiert wurde – die innerhalb von Supercharger-Geofences weltweit gesammelt wurden. Dadurch sind die Daten für Tesla-Stationen ungleich präziser
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Im April 2026 brachte Tesla ein aktualisiertes Machine-Learning-Modell im gesamten Supercharger-Netzwerk in Stellung – mit dem Ziel, Wartezeiten und Verfügbarkeiten genauer vorherzusagen . Die Details:
Die präzisen Vorhersagen sind dringend nötig, denn die Auslastung des Supercharger-Netzwerks wächst rasant:
Das Zusammenspiel aus Rekordnachfrage, schnellem V4-Ausbau und der neuen KI-gestützten Vorhersage soll die Reichweitenangst und Frustration an überfüllten Stationen für die wachsende Zahl von E-Autofahrern spürbar reduzieren.