Nachdem unabhängige Sicherheitsüberprüfungen bestätigt hatten, dass die Angriffsmöglichkeit geschlossen ist, stellte Taiko einen schrittweisen Neustart vor :
Schritt 1 – Wiederherstellung der Chain-Aktivität. Das Taiko-L2-Netzwerk wird wieder online gebracht und die normale Blockproduktion nach dem Einspielen des Sicherheits-Patches wieder aufgenommen .
Schritt 2 – Volle 1:1-Hinterlegung der Bridge-Assets. Bevor die Brücke wieder geöffnet wird, wird das Team die unterbesicherten Bridge-Assets vollständig auffüllen, sodass alle Nutzerguthaben zu 100 % gedeckt sind .
Schritt 3 – Vollständige Wiedereröffnung des L2-Betriebs. Normale L2-Transaktionen werden mit der gepatchten Infrastruktur wieder aufgenommen .
Schritt 4 – Schrittweise Freigabe von Bridge-Abhebungen unter konservativen Quoten. Abhebungen über die Brücke werden nach und nach mit Quoten wieder eingeführt, um die Sicherheit in der Anfangsphase zu gewährleisten .
Taiko erklärte ausdrücklich, dass „dieser Vorfall zu keinem Verlust von Nutzergeldern führen wird“ . Der Exploit hatte die Brücke vorübergehend unterbesichert. Taiko verpflichtet sich, die fehlenden Sicherheiten vollständig aufzufüllen, bevor die Brücke wieder öffnet, sodass alle Nutzerguthaben im Verhältnis 1:1 gedeckt sind
. Das Team arbeitet mit dem Taiko-DAO-Rat und dem Sicherheitsrat zusammen, um die Wiederherstellung zu koordinieren
. Ein offizieller Bericht wurde zudem bei den Behörden in Singapur eingereicht
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Taiko kooperiert eng mit seinem Sicherheitsrat und Partnern im Ökosystem bei der Untersuchung und hat zentralisierte Börsen gebeten, TAIKO-Einzahlungen vorsorglich zu blockieren . Das Team forderte die Nutzer auf, sofort alle Gelder aus den auf dem Taiko-Netzwerk eingesetzten Brücken abzuziehen, da deren Sicherheitsannahmen während des Vorfalls nicht mehr vertrauenswürdig seien
. Taiko warnte die Community zudem vor Phishing-Betrug und Identitätsdiebstahl, die häufig nach größeren Exploits auftreten, und riet, nur den offiziellen Kommunikationskanälen von Taiko zu vertrauen
. Das Projekt verfolgt rechtliche und investigative Wege mit Strafverfolgungsbehörden und Sicherheitspartnern, um die gestohlenen Gelder aufzuspüren und möglicherweise zurückzuholen; konkrete Details wurden jedoch nicht öffentlich gemacht
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