Demand Gen unterstützt nun umfangreichere Seitenverhältnis-Transformationen mithilfe von KI. Videos können automatisch zwischen zusätzlichen Formaten konvertiert werden, ohne dass eine manuelle Neubearbeitung nötig ist . Möglich sind folgende Umwandlungen:
Damit können Werbetreibende ein einzelnes Video-Creative für YouTube Shorts, In-Stream-Platzierungen und Discover anpassen, ohne mehrere Versionen manuell erstellen zu müssen . Google betont, dass das Update die Optimierung von Anzeigen erleichtern und die Conversion-Erfassung über alle Bildschirme hinweg verbessern soll .
Ein neues Web-to-App-Acquisition-Measurement-Tool wurde hinzugefügt, um zu verfolgen, wie Demand-Gen-Kampagnen App-Installationen fördern . Es verknüpft Werbeinteraktionen im Web (wie Klicks und Aufrufe auf YouTube, Discover und Gmail) mit nachgelagerten App-Installationsereignissen und bietet Werbetreibenden eine einheitliche Sicht auf geräteübergreifende Conversion-Pfade . Die Funktion steht ab sofort allen Werbetreibenden zur Verfügung .
Die bedeutendste strukturelle Änderung ist die Abschaffung eigenständiger Google-Display-Kampagnen. Sämtliche Inventare des Google Display Network (GDN) werden künftig in Demand-Gen-Kampagnen verwaltet .
Wichtige Termine aus den offiziellen Mitteilungen von Google:
Was passiert mit migrierten Kampagnen?
Google gibt an, dass migrierte Kampagnen die aktuelle Leistungshistorie der letzten bis zu 42 Tage behalten. Dadurch reduziert sich die Lernphase auf etwa ein bis zwei Tage, ein Kaltstart wird vermieden . Budgets, Targeting-Einstellungen und aktuelle Leistungsdaten werden übernommen . Während der Migration ist GDN standardmäßig aktiviert und kann nicht abgewählt werden .
Googles empfohlener Weg ist die Nutzung des Migrationstools anstelle einer manuellen Neuerstellung der Display-Kampagnen .