Laut den Berichten war der Kanal dazu gedacht, die sichere Durchfahrt von Handelsschiffen zu gewährleisten und Missverständnisse auf See zu vermeiden . Die Einigung folgte auf wochenlange Verhandlungen in der Schweiz, die ein 14-Punkte-Interimsabkommen und eine 60-tägige Waffenruhe hervorgebracht hatten .
Am darauffolgenden Tag, dem 27. Juni, erteilte die IRGC den Meldungen eine kategorische Absage. Brigadegeneral Mohebbi, der Sprecher der IRGC, schrieb in den sozialen Medien, dass Berichte über eine direkte Leitung zwischen dem Iran und den USA „kategorisch falsch“ und „stark zurückzuweisen“ seien . Er nannte die Behauptungen „reine Lügen“ und fügte hinzu: „Dies ist nicht geschehen und wird nicht geschehen. Die Straße von Hormus ist iranisches Hoheitsgebiet und hat nichts mit Amerika zu tun“ .
Damit entstand ein klarer und ungelöster faktischer Widerspruch: Vermittler und mehrere Nachrichtenagenturen sagten, die Linie existiere; die militärische Führung des Iran sagte, sie existiere nicht.
Am 25. Juni traf eine iranische Drohne oder Rakete ein Frachtschiff – die M/V Ever Lovely – in der Straße von Hormus . Am 26. Juni starteten die USA Vergeltungsschläge gegen iranische Raketen- und Drohnenlager sowie Küstenradaranlagen . Präsident Trump nannte den iranischen Angriff eine „dumme Verletzung“ der Waffenruhe . Die UNO setzte ihre Begleitung von Schiffen durch die Meerenge aus . Das Institute for the Study of War bewertete, dass der Iran Gewalt anwende, um die Kontrolle über die Wasserstraße kurzfristig zu behalten .
| Behauptung | Quelle |
|---|---|
| Eine direkte US-iranische Kommunikationslinie für die Straße von Hormus existiert | Berichtet von Press TV, CNN, Adnkronos, Express Tribune, RFE/RL am 26. Juni |
| Die IRGC bestreitet die Existenz einer solchen direkten Leitung und bezeichnet sie als Lüge | IRGC-Sprecher Brigadegeneral Mohebbi, 27. Juni |
Am 26. Juni berichteten Vermittler und Nachrichtenagenturen, dass eine US-iranische Kommunikationslinie in der Straße von Hormus aktiviert worden sei, um Zwischenfälle zu vermeiden. Am 27. Juni wies die IRGC diese Berichte als falsch zurück. All dies geschah vor dem Hintergrund aktiver US-Angriffe auf iranische Ziele und einer brüchigen, sich verschlechternden Waffenruhe. Der Widerspruch bleibt ungelöst, und die Überprüfung hängt davon ab, welcher Quelle man vertraut – den Vermittlern und internationalen Medien oder der militärischen Führung des Iran.
Laut den Berichten war der Kanal dazu gedacht, die sichere Durchfahrt von Handelsschiffen zu gewährleisten und Missverständnisse auf See zu vermeiden . Die Einigung folgte auf wochenlange Verhandlungen in der Schweiz, die ein 14-Punkte-Interimsabkommen und eine 60-tägige Waffenruhe hervorgebracht hatten .
Am darauffolgenden Tag, dem 27. Juni, erteilte die IRGC den Meldungen eine kategorische Absage. Brigadegeneral Mohebbi, der Sprecher der IRGC, schrieb in den sozialen Medien, dass Berichte über eine direkte Leitung zwischen dem Iran und den USA „kategorisch falsch“ und „stark zurückzuweisen“ seien . Er nannte die Behauptungen „reine Lügen“ und fügte hinzu: „Dies ist nicht geschehen und wird nicht geschehen. Die Straße von Hormus ist iranisches Hoheitsgebiet und hat nichts mit Amerika zu tun“ .
Damit entstand ein klarer und ungelöster faktischer Widerspruch: Vermittler und mehrere Nachrichtenagenturen sagten, die Linie existiere; die militärische Führung des Iran sagte, sie existiere nicht.
Am 25. Juni traf eine iranische Drohne oder Rakete ein Frachtschiff – die M/V Ever Lovely – in der Straße von Hormus . Am 26. Juni starteten die USA Vergeltungsschläge gegen iranische Raketen- und Drohnenlager sowie Küstenradaranlagen . Präsident Trump nannte den iranischen Angriff eine „dumme Verletzung“ der Waffenruhe . Die UNO setzte ihre Begleitung von Schiffen durch die Meerenge aus . Das Institute for the Study of War bewertete, dass der Iran Gewalt anwende, um die Kontrolle über die Wasserstraße kurzfristig zu behalten .
| Behauptung | Quelle |
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| Eine direkte US-iranische Kommunikationslinie für die Straße von Hormus existiert | Berichtet von Press TV, CNN, Adnkronos, Express Tribune, RFE/RL am 26. Juni |
| Die IRGC bestreitet die Existenz einer solchen direkten Leitung und bezeichnet sie als Lüge | IRGC-Sprecher Brigadegeneral Mohebbi, 27. Juni |
Am 26. Juni berichteten Vermittler und Nachrichtenagenturen, dass eine US-iranische Kommunikationslinie in der Straße von Hormus aktiviert worden sei, um Zwischenfälle zu vermeiden. Am 27. Juni wies die IRGC diese Berichte als falsch zurück. All dies geschah vor dem Hintergrund aktiver US-Angriffe auf iranische Ziele und einer brüchigen, sich verschlechternden Waffenruhe. Der Widerspruch bleibt ungelöst, und die Überprüfung hängt davon ab, welcher Quelle man vertraut – den Vermittlern und internationalen Medien oder der militärischen Führung des Iran.