Der 23-jährige Sunderland-Stürmer, der sein erstes WM-Spiel von Beginn an bestritt, wurde zum „Man of the Match“ gewählt. Neben seinem Tor war er ein ständiger Unruheherd auf dem linken Flügel.
Mit nur einem Punkt (0:0 gegen Curacao nach einer 0:1-Auftaktniederlage gegen die Elfenbeinküste) und ohne eigenes Tor in den ersten beiden Spielen ging Ecuador in die Partie. Der Sieg gegen Deutschland brachte die Südamerikaner auf vier Punkte, was als einer der acht besten dritten Plätze aller Gruppen für das Achtelfinale reichte. Deutschland hatte bereits als Gruppensieger festgestanden, die Elfenbeinküste sicherte sich Rang zwei durch ein 2:0 gegen Curacao.
| Pos | Team | Sp. | S | U | N | Tore | Diff. | Pkt. | Qualifikation |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Deutschland | 3 | 2 | 0 | 1 | 7:3 | +4 | 6 | Achtelfinale |
| 2 | Elfenbeinküste | 3 | 2 | 0 | 1 | 4:2 | +2 | 6 | Achtelfinale |
| 3 | Ecuador | 3 | 1 | 1 | 1 | 2:2 | ±0 | 4 | Achtelfinale (bester Gruppendritter) |
| 4 | Curacao | 3 | 0 | 1 | 2 | 0:6 | -6 | 1 | ausgeschieden |
Ecuadors Trainer Sebastián Beccacece: „Es geht nicht um mich – das ist für die Menschen. Die Spieler haben ihnen diese Qualifikation geschenkt. Lasst sie feiern und genießen.“
Torschütze Gonzalo Plata: „Es war ein so intensives Spiel. Wir wissen, dass Deutschland zu den Titelanwärtern gehört. Es war sehr schwer, aber wir haben unsere Chancen genutzt. In den ersten beiden Spielen hat das nicht geklappt. Zum Glück war das Vertrauen der Mannschaft intakt. Unsere Fans haben uns überall ein Heimgefühl gegeben – sie haben das mehr als jeder andere verdient. Im Achtelfinale sind wir noch hungriger auf Ruhm.“
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