Alle Vorbestellungen und Käufe vor dem 20. November enthalten ein „Vintage Vice City Pack“ mit exklusiven Gegenständen. Digitale Vorbesteller erhalten zudem einen Monat GTA+.
Die Ultimate-Edition schaltet fünf bestimmte Ingame-Shops und zwei Nebenmissionen frei:
| Shop | Typ |
|---|---|
| Rideout Customs | Fahrzeug-Tuning-Werkstatt |
| One-Eyed Willie’s | Offroad-Tuning-Shop |
| Sara’s Unisex Salon | Frisuren, Bärte, Nageldesign |
| Stock 305 | Bekleidungsgeschäft |
| Electric Fang Tattoo | Tattoo-Studio (50+ exklusive Designs des Künstlerkollektivs FAILE) |
Rockstars eigene Editionsbeschreibung besagt, diese Läden seien „nur für Kunden der Ultimate-Edition geöffnet“. Spieler der Standard-Edition finden diese Orte als „geschlossen“ und nicht interagierbar in der Spielwelt vor.
Die Ultimate-Edition enthält außerdem zwei exklusive Story-Missionen: einen Banden-Überfall auf das PTT-Youngin$-Versteck und einen „Spezialauftrag“ zur Suche und Restaurierung einer Oldtimer-Sammlung.
Die Entscheidung, Läden zur Charakteranpassung – insbesondere Friseur, Tattoo-Studio und Bekleidungsgeschäft –, die in jedem früheren GTA-Singleplayer-Spiel kostenlos zugänglich waren, nun hinter einer Paywall zu verstecken, stößt auf breite Kritik. Die Hauptkritikpunkte:
Bis zum 26. Juni 2026 hat Rockstar nicht öffentlich auf die Kritik reagiert.
Rockstar stellt die Ultimate-Edition-Shops und -Missionen als erzählerisch eingewobene Extras dar. Laut Pressematerialien handelt es sich um exklusive Etablissements, die bestimmte Charaktere im Rahmen der Geschichte von Jason und Lucia betreten können – und nicht um separat verkaufte Kosmetikpakete.
Besitzer der Standard-Edition können jederzeit nach dem Launch das Ultimate-Edition-Upgrade für 20 € separat erwerben – es handelt sich nicht um ein Vorbesteller-Exklusivangebot.
Rockstar bestätigte, dass physische Handelsversionen von GTA VI keine Spiel-Disc enthalten. Stattdessen liegt der Box ein Download-Code bei, der ab dem 12. November aktiviert werden kann, um das Spiel vorzuladen.
Diese Entscheidung hat dazu geführt, dass mindestens zwei stationäre Händler – darunter der unabhängige nordamerikanische Anbieter Video Game Plus – den Titel nicht führen, da ihre Unternehmensrichtlinien den Verkauf von Code-in-der-Box-Produkten als „physische“ Spiele verbieten.
Physische Exemplare sind bei großen Händlern weiterhin erhältlich, für Spieler, die eine Sammlerbox wünschen – der Inhalt ist jedoch rein digital.