Das Spiel war geprägt von einem herausragenden Tor des 18-jährigen Kerim Alajbegovic, der damit zum jüngsten bosnischen Torschützen bei einer WM wurde, sowie dem historischen 150. Länderspiel von Kapitän Edin Džeko.
| Team | 1. HZ | 2. HZ | Endergebnis |
|---|---|---|---|
| Bosnien-Herzegowina | 2 | 1 | 3 |
| Katar | 1 | 0 | 1 |
Tore:
Mit 18 Jahren und 276 Tagen wurde Alajbegović zum jüngsten Torschützen Bosnien-Herzegowinas bei einer WM und zum achtjüngsten Torschützen in der WM-Geschichte. Sein Tor in der 29. Minute – ein artistischer Schlenzer aus dem Strafraum, bei dem er drei Verteidiger ausspielte – wurde als „Traumtor“ und als Anwärter auf das „Tor des Turniers“ bezeichnet. Der nur 13-fache Nationalspieler (zum Zeitpunkt des Turniers) gab sein WM-Startelfdebüt.
Mehrere Berichte betonten, dass sein Selbstvertrauen und seine Physis für sein Alter bemerkenswert waren. RTE beschrieb den Moment als „den Moment, der eine WM erhellen kann“. Die Leistung bescherte ihm im folgenden Sommer einen Wechsel von Red Bull Salzburg zu Bayer Leverkusen.
Kapitän Edin Džeko bestritt sein 150. Länderspiel für Bosnien-Herzegowina und ist damit der Rekordnationalspieler des Landes. Der 40-jährige Stürmer von der Fiorentina erzielte selbst kein Tor, aber seine Präsenz im Strafraum führte direkt zum zweiten Tor, als sein Schuss von Verteidiger Sultan Al-Brake ins eigene Tor abgefälscht wurde. Džeko traf später im Spiel auch noch den Pfosten.
Katar beendete die Gruppe B auf dem letzten Platz mit 1 Punkt (0-1-2) und schied aus, wodurch sich ihre schwache Turnierbilanz seit der Ausrichtung der WM 2022 fortsetzte.
Bosnien-Herzegowina belegte den 3. Platz in der Gruppe B mit 4 Punkten (1-1-1) und einer Tordifferenz von -1. Nach dem WM-Format 2026 mit 48 Teams in 16 Dreiergruppen qualifizieren sich die ersten beiden jeder Gruppe sowie die acht besten Gruppendritten. Bosnien stand in einer guten Position, um sich zu qualifizieren, wobei mehrere Quellen von einem möglichen Achtelfinale gegen die USA in Santa Clara berichteten.
Dies wäre der erste Einzug Bosnien-Herzegowinas in die K.o.-Runde einer WM, nachdem das Land zuvor nur 2014 teilgenommen hatte und dort in der Gruppenphase ausgeschieden war.
| Pos | Team | Sp | S | U | N | Tore | Pkt |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Schweiz | 3 | 2 | 1 | 0 | +4 | 7 |
| 2 | Kamerun | 3 | 1 | 1 | 1 | -1 | 4 |
| 3 | Bosnien-Herzegowina | 3 | 1 | 1 | 1 | -1 | 4 |
| 4 | Katar | 3 | 0 | 1 | 2 | -8 | 1 |
Quelle: ESPN und Spielberichte
Bosnien-Herzegowina wusste, dass ein Sieg notwendig war, um die Chance auf die K.o.-Runde zu wahren, nachdem das Auftaktspiel gegen Kanada 1:1 endete und eine 1:4-Niederlage gegen die Schweiz folgte. Trainer Sergej Barbarez, der Alajbegovic gegen Kanada zunächst nicht aufgestellt hatte, setzte den Teenager gegen Katar ein – eine Entscheidung, die sich sofort auszahlte.
Bosnische Startelf: Nikola Vasilj; Stjepan Radeljić, Sead Kolašinac, Nikola Katić, Arjan Malić; Ivan Bašić, Ivan Šunjić, Esmir Bajraktarević; Kerim Alajbegović, Ermedin Demirović, Edin Džeko (Kapitän).
Katar, trainiert von Julen Lopetegui, nahm vier Veränderungen im Vergleich zur 0:6-Niederlage gegen Kanada vor, konnte das Ausscheiden aber nicht verhindern.
Das Spiel war geprägt von einem herausragenden Tor des 18-jährigen Kerim Alajbegovic, der damit zum jüngsten bosnischen Torschützen bei einer WM wurde, sowie dem historischen 150. Länderspiel von Kapitän Edin Džeko.
| Team | 1. HZ | 2. HZ | Endergebnis |
|---|---|---|---|
| Bosnien-Herzegowina | 2 | 1 | 3 |
| Katar | 1 | 0 | 1 |
Tore:
Mit 18 Jahren und 276 Tagen wurde Alajbegović zum jüngsten Torschützen Bosnien-Herzegowinas bei einer WM und zum achtjüngsten Torschützen in der WM-Geschichte. Sein Tor in der 29. Minute – ein artistischer Schlenzer aus dem Strafraum, bei dem er drei Verteidiger ausspielte – wurde als „Traumtor“ und als Anwärter auf das „Tor des Turniers“ bezeichnet. Der nur 13-fache Nationalspieler (zum Zeitpunkt des Turniers) gab sein WM-Startelfdebüt.
Mehrere Berichte betonten, dass sein Selbstvertrauen und seine Physis für sein Alter bemerkenswert waren. RTE beschrieb den Moment als „den Moment, der eine WM erhellen kann“. Die Leistung bescherte ihm im folgenden Sommer einen Wechsel von Red Bull Salzburg zu Bayer Leverkusen.
Kapitän Edin Džeko bestritt sein 150. Länderspiel für Bosnien-Herzegowina und ist damit der Rekordnationalspieler des Landes. Der 40-jährige Stürmer von der Fiorentina erzielte selbst kein Tor, aber seine Präsenz im Strafraum führte direkt zum zweiten Tor, als sein Schuss von Verteidiger Sultan Al-Brake ins eigene Tor abgefälscht wurde. Džeko traf später im Spiel auch noch den Pfosten.
Katar beendete die Gruppe B auf dem letzten Platz mit 1 Punkt (0-1-2) und schied aus, wodurch sich ihre schwache Turnierbilanz seit der Ausrichtung der WM 2022 fortsetzte.
Bosnien-Herzegowina belegte den 3. Platz in der Gruppe B mit 4 Punkten (1-1-1) und einer Tordifferenz von -1. Nach dem WM-Format 2026 mit 48 Teams in 16 Dreiergruppen qualifizieren sich die ersten beiden jeder Gruppe sowie die acht besten Gruppendritten. Bosnien stand in einer guten Position, um sich zu qualifizieren, wobei mehrere Quellen von einem möglichen Achtelfinale gegen die USA in Santa Clara berichteten.
Dies wäre der erste Einzug Bosnien-Herzegowinas in die K.o.-Runde einer WM, nachdem das Land zuvor nur 2014 teilgenommen hatte und dort in der Gruppenphase ausgeschieden war.
| Pos | Team | Sp | S | U | N | Tore | Pkt |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Schweiz | 3 | 2 | 1 | 0 | +4 | 7 |
| 2 | Kamerun | 3 | 1 | 1 | 1 | -1 | 4 |
| 3 | Bosnien-Herzegowina | 3 | 1 | 1 | 1 | -1 | 4 |
| 4 | Katar | 3 | 0 | 1 | 2 | -8 | 1 |
Quelle: ESPN und Spielberichte
Bosnien-Herzegowina wusste, dass ein Sieg notwendig war, um die Chance auf die K.o.-Runde zu wahren, nachdem das Auftaktspiel gegen Kanada 1:1 endete und eine 1:4-Niederlage gegen die Schweiz folgte. Trainer Sergej Barbarez, der Alajbegovic gegen Kanada zunächst nicht aufgestellt hatte, setzte den Teenager gegen Katar ein – eine Entscheidung, die sich sofort auszahlte.
Bosnische Startelf: Nikola Vasilj; Stjepan Radeljić, Sead Kolašinac, Nikola Katić, Arjan Malić; Ivan Bašić, Ivan Šunjić, Esmir Bajraktarević; Kerim Alajbegović, Ermedin Demirović, Edin Džeko (Kapitän).
Katar, trainiert von Julen Lopetegui, nahm vier Veränderungen im Vergleich zur 0:6-Niederlage gegen Kanada vor, konnte das Ausscheiden aber nicht verhindern.