Sony hat 2026 leise über 4.000 qualitativ minderwertige Shovelware Spiele aus dem PlayStation Store entfernt, darunter mindestens sieben betroffene Publisher wie ThiGames (1.194 Titel), Webnetic (über 1.000) und Afil... Die Maßnahme setzt auf Komplettverbannung: Statt einzelner Löschungen werden komplette Publisher...
Forschungsantwort

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Im Laufe des Jahres 2026 hat Sony in mehreren stillen Wellen eine umfangreiche Säuberungsaktion im PlayStation Store durchgeführt. Das Unternehmen hat über 4.000 Spiele von geringer Qualität, sogenannte "Shovelware", gelöscht. Viele dieser Titel nutzten generative KI-Assets oder waren ausschließlich darauf ausgelegt, Spielern auf einfache Weise eine Platin-Trophäe zu verschaffen. Zudem hat Sony offiziell strengere Richtlinien für die Veröffentlichung neuer Spiele erlassen, um die weitere Flut an lieblosen Titeln zu stoppen .
Sony hat die kompletten Kataloge von mindestens sieben Publishern in mehreren Wellen gelöscht:
Der größte einzelne Publisher-Coup war ThiGames mit rund 1.194 Spielen, dicht gefolgt von Webnetic und Afil Games . Die Gesamtzahl der 2026 entfernten Shovelware-Spiele liegt bei über 4.000 Titeln
.
Sonys Vorgehen geht weit über einfache Spielelöschungen hinaus. Das Unternehmen hat mehrere spezifische Maßnahmen eingeführt:
Berichten zufolge arbeitet Sony seit mindestens 2022 an diesen strengeren Regeln. Damals sollen Entwickler in einer E-Mail vor Spielen mit kopierten oder Platzhalter-Assets, identischen Kopien und "Trophäen-Farm"-Spielen gewarnt worden sein . Die Durchsetzung 2026 ist eine deutliche Verschärfung dieser früheren Warnungen.
Afil Games, ein brasilianischer Publisher, der für extrem kurze Spiele wie Collie Call und Cute Bonfire bekannt ist, gab die Situation Ende Juni 2026 auf X (Twitter) bekannt . Die wichtigsten Punkte aus ihrer Stellungnahme:
"PlayStation hat beschlossen, die Partnerschaft mit Afil Games für zukünftige Veröffentlichungen nicht fortzusetzen," hieß es in der Stellungnahme des Studios. Außerdem würden ihre Spiele "in naher Zukunft aus dem PSN Store entfernt" .
Die Reaktion der Spieler auf die Säuberung ist überwältigend positiv:
Die Aktion wird als Erleichterung für legitime Indie-Entwickler beschrieben, deren Spiele in den Entdeckungsalgorithmen des Stores unter Hunderten von lieblosen Titeln begraben waren .
Sonys Vorgehen im Jahr 2026 signalisiert einen dauerhaften Wandel in der Verwaltung des digitalen Storefronts. Durch die Einführung strengerer Veröffentlichungsrichtlinien und die Durchsetzung kompletter Katalog-Sperren stellt Sony die Qualität des Stores über die Quantität . Die Maßnahmen reihen sich in einen breiteren Branchentrend ein, da auch Microsoft und Nintendo ihre Bemühungen verstärkt haben, Shovelware auf ihren Plattformen einzudämmen
.
Für Entwickler ist die Botschaft klar: Spiele, die im PlayStation Store veröffentlicht werden, müssen Mindestqualitätsstandards erfüllen. Sich auf Asset-Flips, KI-generierte Inhalte oder Trophäen-Farm-Mechaniken zu verlassen, kann zu einem dauerhaften Ausschluss aus Sonys Ökosystem führen.
Wie ein betroffener Publisher es ausdrückte: "Dies war für uns genauso unerwartet wie für euch" . Für PlayStation-Spieler war die Überraschung jedoch eine willkommene.
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Sony hat 2026 leise über 4.000 qualitativ minderwertige Shovelware Spiele aus dem PlayStation Store entfernt, darunter mindestens sieben betroffene Publisher wie ThiGames (1.194 Titel), Webnetic (über 1.000) und Afil...
Sony hat 2026 leise über 4.000 qualitativ minderwertige Shovelware Spiele aus dem PlayStation Store entfernt, darunter mindestens sieben betroffene Publisher wie ThiGames (1.194 Titel), Webnetic (über 1.000) und Afil... Die Maßnahme setzt auf Komplettverbannung: Statt einzelner Löschungen werden komplette Publisher Kataloge auf einmal entfernt und künftige Veröffentlichungen blockiert.
Die Reaktion der Spieler ist überwiegend positiv: Der Store sei nun übersichtlicher und frei von KI Müll.