Nokia und Databricks legen das Datenfundament für selbstfahrende Telekomnetze
Am 24. Juni 2026 schlossen Nokia und Databricks einen Proof of Concept (PoC) für eine einheitliche, substratagnostische Datenplattform für KI gesteuerte, autonome Telekomnetze ab.
Veröffentlicht vonBearbeitet mit DeepSeek-V4-FlashBilder erstellt mit GPT Image 1.5
Am 24. Juni 2026 schlossen Nokia und Databricks einen Proof of Concept (PoC) für eine einheitliche, substratagnostische Datenplattform für KI gesteuerte, autonome Telekomnetze ab.
Der Echtzeit Performance Management Test simulierte die Analytik Aufnahme eines Tier 1 Betreibers.
Parallel dazu gab Nokia eine erweiterte Zusammenarbeit mit AWS bekannt, um seine Autonomous Networks Fabric auf AWS zu betreiben und Betreibern so den Weg zu Level 4 Netzautonomie zu ebnen.
Search & fact-check with cited sources for What did Nokia and Databricks demonstrate in their June 2025 joint proof of concept for a unifiedArtist's concept of a unified, cloud-agnostic telecom data platform for AI-driven autonomous networks.
KI-Prompt
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openai.com
Telekommunikationsbetreiber stehen heute vor einem grundlegenden Hindernis für die Einführung von KI: Die Daten sind in Hunderten von isolierten Betriebs- und Geschäftsunterstützungssystemen eingeschlossen, jedes mit einer eigenen Architektur. Nokia und Databricks haben am 24. Juni 2026 in einem gemeinsamen Proof of Concept (PoC) eine Lösung demonstriert: eine einheitliche, cloud-agnostische Datenplattform, die es Betreibern ermöglicht, Echtzeit-Analysen in großem Maßstab durchzuführen, ohne an einen bestimmten Infrastrukturanbieter gebunden zu sein .
Was der PoC lösen sollte
Das Kernproblem ist, dass Telekommunikationsbetreiber in der Regel Hunderte von separaten Systemen für Netzwerkbetrieb, Abrechnung, Kundenmanagement und Service-Sicherung betreiben. Jedes System speichert seine Daten anders. Die Einführung von KI in dieser fragmentierten Landschaft erforderte das Umschreiben von Pipelines für jede Umgebung – ein langsamer, teurer Prozess, der autonome Operationen blockierte .
Studio Global AI
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Wie lautet die kurze Antwort auf „Nokia und Databricks legen das Datenfundament für selbstfahrende Telekomnetze“?
Am 24. Juni 2026 schlossen Nokia und Databricks einen Proof of Concept (PoC) für eine einheitliche, substratagnostische Datenplattform für KI gesteuerte, autonome Telekomnetze ab.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Am 24. Juni 2026 schlossen Nokia und Databricks einen Proof of Concept (PoC) für eine einheitliche, substratagnostische Datenplattform für KI gesteuerte, autonome Telekomnetze ab. Der Echtzeit Performance Management Test simulierte die Analytik Aufnahme eines Tier 1 Betreibers.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Parallel dazu gab Nokia eine erweiterte Zusammenarbeit mit AWS bekannt, um seine Autonomous Networks Fabric auf AWS zu betreiben und Betreibern so den Weg zu Level 4 Netzautonomie zu ebnen.
Nokia und Databricks legen das Datenfundament für selbstfahrende Telekomnetze
Am 24. Juni 2026 schlossen Nokia und Databricks einen Proof of Concept (PoC) für eine einheitliche, substratagnostische Datenplattform für KI gesteuerte, autonome Telekomnetze ab.
Veröffentlicht vonBearbeitet mit DeepSeek-V4-FlashBilder erstellt mit GPT Image 1.5
Am 24. Juni 2026 schlossen Nokia und Databricks einen Proof of Concept (PoC) für eine einheitliche, substratagnostische Datenplattform für KI gesteuerte, autonome Telekomnetze ab.
Der Echtzeit Performance Management Test simulierte die Analytik Aufnahme eines Tier 1 Betreibers.
Parallel dazu gab Nokia eine erweiterte Zusammenarbeit mit AWS bekannt, um seine Autonomous Networks Fabric auf AWS zu betreiben und Betreibern so den Weg zu Level 4 Netzautonomie zu ebnen.
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Telekommunikationsbetreiber stehen heute vor einem grundlegenden Hindernis für die Einführung von KI: Die Daten sind in Hunderten von isolierten Betriebs- und Geschäftsunterstützungssystemen eingeschlossen, jedes mit einer eigenen Architektur. Nokia und Databricks haben am 24. Juni 2026 in einem gemeinsamen Proof of Concept (PoC) eine Lösung demonstriert: eine einheitliche, cloud-agnostische Datenplattform, die es Betreibern ermöglicht, Echtzeit-Analysen in großem Maßstab durchzuführen, ohne an einen bestimmten Infrastrukturanbieter gebunden zu sein .
Was der PoC lösen sollte
Das Kernproblem ist, dass Telekommunikationsbetreiber in der Regel Hunderte von separaten Systemen für Netzwerkbetrieb, Abrechnung, Kundenmanagement und Service-Sicherung betreiben. Jedes System speichert seine Daten anders. Die Einführung von KI in dieser fragmentierten Landschaft erforderte das Umschreiben von Pipelines für jede Umgebung – ein langsamer, teurer Prozess, der autonome Operationen blockierte .
Studio Global AI
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Wie lautet die kurze Antwort auf „Nokia und Databricks legen das Datenfundament für selbstfahrende Telekomnetze“?
Am 24. Juni 2026 schlossen Nokia und Databricks einen Proof of Concept (PoC) für eine einheitliche, substratagnostische Datenplattform für KI gesteuerte, autonome Telekomnetze ab.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Am 24. Juni 2026 schlossen Nokia und Databricks einen Proof of Concept (PoC) für eine einheitliche, substratagnostische Datenplattform für KI gesteuerte, autonome Telekomnetze ab. Der Echtzeit Performance Management Test simulierte die Analytik Aufnahme eines Tier 1 Betreibers.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Parallel dazu gab Nokia eine erweiterte Zusammenarbeit mit AWS bekannt, um seine Autonomous Networks Fabric auf AWS zu betreiben und Betreibern so den Weg zu Level 4 Netzautonomie zu ebnen.
Nokia und Databricks wollten beweisen, dass eine gemeinsame Datenplattform in verschiedenen Cloud-Umgebungen oder auf lokaler Infrastruktur identisch funktionieren kann, wodurch eine konsistente KI-Bereitstellung ohne Code-Umschreiben ermöglicht wird .
Der Echtzeit-Performance-Management-Test
Ingenieurteams beider Unternehmen konzentrierten sich auf einen anspruchsvollen Anwendungsfall: Echtzeit-Performance-Management. Sie simulierten die Analytik-Aufnahme in einem Maßstab, der den Anforderungen von Tier-1-Betreibern in der Cloud entspricht. Die Arbeit erbrachte mehrere spezifische technische Ergebnisse :
Plattformübergreifende Datenpipelines ohne Code-Änderungen: Datenpipelines wurden einmal geschrieben und identisch auf Databricks und einem Open-Source-Stack (Apache Flink, Kafka, Iceberg) bereitgestellt, was Echtzeit-Streaming, Batch-Verarbeitung und Query-Time-Datenprodukte unterstützt .
Herstellerneutrale Datenlogik: Nokia-Ingenieure bauten Transformationslogik in Python unter Verwendung plattformunabhängiger Ausdrücke, wobei die Kernlogik von plattformspezifischen Konnektoren getrennt blieb, sodass dieselben Workflows in verschiedenen Umgebungen wiederverwendet werden konnten .
Automatisierte Bereitstellung via benutzerdefinierten Compiler: Die Teams validierten einen benutzerdefinierten Compiler, der Workflows zum Zeitpunkt der Bereitstellung automatisch anpasst, abstrakte Logik in native Formate (z. B. Delta Live Tables für Databricks, Flink SQL für Open-Source) übersetzt und plattformspezifische Konnektoren ohne manuelle Nacharbeit hinzufügt .
Datenfabric für die agentische Welt: Die Plattform unterstützt Query-Time-Datenprodukte, die abgeleitete Metriken beim Lesen statt beim Duplizieren von Daten berechnen; Zero-Copy-Sharing für leichtgewichtigen domänenübergreifenden Datenkonsum; und einen Mechanismus zur selektiven Einspeisung oberer temporaler Schichten in der Cloud, in denen KI-Agenten retrospektive Aufgaben wie Ursachenanalyse durchführen .
Der intelligente Datenfabric-Agent
Über die Infrastrukturebene hinaus demonstrierte der PoC einen KI-gestützten intelligenten Datenfabric-Agenten, der den Betrieb rationalisiert. Mit einfachen natürlichsprachlichen Aufforderungen kann der Agent neue Datenprodukte generieren, eine menschliche Validierung anfordern und die Pipeline automatisch bereitstellen – was Innovation beschleunigt und manuellen Aufwand reduziert .
In einer agentischen Welt ermöglicht derselbe Mechanismus die Agenten-zu-Agenten-Kommunikation: Andere KI-Agenten können dynamische Datenprodukte auf Abruf anfordern, indem sie direkt mit dem Datenfabric-Agenten interagieren .
Warum das wichtig ist: Nokias breiterer Vorstoß zu autonomen Netzen
Der Databricks-PoC ist Teil einer größeren Strategie. Am selben Tag gab Nokia eine erweiterte Zusammenarbeit mit AWS bekannt, um seine Autonomous Networks Fabric auf AWS zu betreiben, mit Verfügbarkeit voraussichtlich im Laufe des Jahres 2026 .
Schlüsselelemente dieser Erweiterung:
Level-4-Netzautonomie: Betreiber erhalten Zugang zu fortschrittlichen KI- und Cloud-Diensten, die für hochautonome Netzwerkoperationen erforderlich sind .
Vier Kernfähigkeiten vereint: Die Fabric integriert Unified Data Management über Domänen hinweg, Agentic AI für Serviceoperationen, Digital-Twin-Simulationen für proaktive Auswirkungsbewertung und Intent-Based Networking für automatisierte Closed-Loop-Aktionen .
KI-Dienste als Grundlage: Die Lösungen nutzen AWS-KI/ML-Dienste wie Amazon Bedrock und Amazon SageMaker für elastische Skalierbarkeit und eine breite Modellauswahl .
Bereits gemeldete Kundenergebnisse: Betreiber, die Nokias autonomes Portfolio nutzen, berichten von Automatisierungsraten von über 90 %, Servicebereitstellungszeiten von vier Stunden oder weniger, einer Reduzierung der Slice-Ausrollzeit um bis zu 85 % und bis zu 50 % weniger kundenbeeinträchtigenden Vorfällen .
Nokia hat auch sein agentisches KI-Portfolio aufgerüstet
Auf der DTW Ignite stellte Nokia seine Autonomous Networks Agent Library vor – eine Suite vorgefertigter KI-Agenten für Sicherheit, Assurance und Service-Operationen. Die Bibliothek umfasst die Identifizierung von Zero-Day-Angriffen, Anomalie-Begründung, Ereignis-Triage, Fehlerbehebung bei Serviceaufträgen und Multi-Agenten-Koordination. Nokia berichtet von Produktivitätssteigerungen von 60 % bis 80 % im Vergleich zu herkömmlichen Sicherheitsoperationen .
Weitere angekündigte agentische Upgrades umfassen eine Aktualisierung der Autonomous Networks Suite mit lokalen Bereitstellungsoptionen, VoLTE-Servicequalitätsoptimierung und verbesserter RAN-Teilnehmererfahrung; Updates der MantaRay-Plattform für Service-Management und Orchestrierung mit Non-Real-Time-RAN-Intelligent-Controller-Funktionalität; und ein Authentifizierungs-Framework, das zu WaveSuite für optische Netze hinzugefügt wurde .
Wie es weitergeht
Nokia und Databricks planen, ihre Zusammenarbeit zur Verbesserung der autonomen Netzwerkfähigkeiten fortzusetzen und Betreibern den Übergang in eine Zukunft zu erleichtern, in der KI-Anwendungen zunehmend auf umfangreiche Netzwerkdaten in Echtzeit zugreifen, diese korrelieren und darauf reagieren .
Nokia und AWS haben sich zu einer gemeinsamen Innovationsagenda verpflichtet, die Nokias telekom-trainierte KI-Modelle und Fachkenntnisse mit den KI-Diensten von AWS kombiniert, um zunehmend autonome Netzwerkoperationen zu liefern. Sie planen, gemeinsam auf den Markt zu gehen, um Betreibern zu helfen, ihre Betriebsstapel weiterzuentwickeln und neue Einnahmequellen zu erschließen .
Nokia und Databricks wollten beweisen, dass eine gemeinsame Datenplattform in verschiedenen Cloud-Umgebungen oder auf lokaler Infrastruktur identisch funktionieren kann, wodurch eine konsistente KI-Bereitstellung ohne Code-Umschreiben ermöglicht wird .
Der Echtzeit-Performance-Management-Test
Ingenieurteams beider Unternehmen konzentrierten sich auf einen anspruchsvollen Anwendungsfall: Echtzeit-Performance-Management. Sie simulierten die Analytik-Aufnahme in einem Maßstab, der den Anforderungen von Tier-1-Betreibern in der Cloud entspricht. Die Arbeit erbrachte mehrere spezifische technische Ergebnisse :
Plattformübergreifende Datenpipelines ohne Code-Änderungen: Datenpipelines wurden einmal geschrieben und identisch auf Databricks und einem Open-Source-Stack (Apache Flink, Kafka, Iceberg) bereitgestellt, was Echtzeit-Streaming, Batch-Verarbeitung und Query-Time-Datenprodukte unterstützt .
Herstellerneutrale Datenlogik: Nokia-Ingenieure bauten Transformationslogik in Python unter Verwendung plattformunabhängiger Ausdrücke, wobei die Kernlogik von plattformspezifischen Konnektoren getrennt blieb, sodass dieselben Workflows in verschiedenen Umgebungen wiederverwendet werden konnten .
Automatisierte Bereitstellung via benutzerdefinierten Compiler: Die Teams validierten einen benutzerdefinierten Compiler, der Workflows zum Zeitpunkt der Bereitstellung automatisch anpasst, abstrakte Logik in native Formate (z. B. Delta Live Tables für Databricks, Flink SQL für Open-Source) übersetzt und plattformspezifische Konnektoren ohne manuelle Nacharbeit hinzufügt .
Datenfabric für die agentische Welt: Die Plattform unterstützt Query-Time-Datenprodukte, die abgeleitete Metriken beim Lesen statt beim Duplizieren von Daten berechnen; Zero-Copy-Sharing für leichtgewichtigen domänenübergreifenden Datenkonsum; und einen Mechanismus zur selektiven Einspeisung oberer temporaler Schichten in der Cloud, in denen KI-Agenten retrospektive Aufgaben wie Ursachenanalyse durchführen .
Der intelligente Datenfabric-Agent
Über die Infrastrukturebene hinaus demonstrierte der PoC einen KI-gestützten intelligenten Datenfabric-Agenten, der den Betrieb rationalisiert. Mit einfachen natürlichsprachlichen Aufforderungen kann der Agent neue Datenprodukte generieren, eine menschliche Validierung anfordern und die Pipeline automatisch bereitstellen – was Innovation beschleunigt und manuellen Aufwand reduziert .
In einer agentischen Welt ermöglicht derselbe Mechanismus die Agenten-zu-Agenten-Kommunikation: Andere KI-Agenten können dynamische Datenprodukte auf Abruf anfordern, indem sie direkt mit dem Datenfabric-Agenten interagieren .
Warum das wichtig ist: Nokias breiterer Vorstoß zu autonomen Netzen
Der Databricks-PoC ist Teil einer größeren Strategie. Am selben Tag gab Nokia eine erweiterte Zusammenarbeit mit AWS bekannt, um seine Autonomous Networks Fabric auf AWS zu betreiben, mit Verfügbarkeit voraussichtlich im Laufe des Jahres 2026 .
Schlüsselelemente dieser Erweiterung:
Level-4-Netzautonomie: Betreiber erhalten Zugang zu fortschrittlichen KI- und Cloud-Diensten, die für hochautonome Netzwerkoperationen erforderlich sind .
Vier Kernfähigkeiten vereint: Die Fabric integriert Unified Data Management über Domänen hinweg, Agentic AI für Serviceoperationen, Digital-Twin-Simulationen für proaktive Auswirkungsbewertung und Intent-Based Networking für automatisierte Closed-Loop-Aktionen .
KI-Dienste als Grundlage: Die Lösungen nutzen AWS-KI/ML-Dienste wie Amazon Bedrock und Amazon SageMaker für elastische Skalierbarkeit und eine breite Modellauswahl .
Bereits gemeldete Kundenergebnisse: Betreiber, die Nokias autonomes Portfolio nutzen, berichten von Automatisierungsraten von über 90 %, Servicebereitstellungszeiten von vier Stunden oder weniger, einer Reduzierung der Slice-Ausrollzeit um bis zu 85 % und bis zu 50 % weniger kundenbeeinträchtigenden Vorfällen .
Nokia hat auch sein agentisches KI-Portfolio aufgerüstet
Auf der DTW Ignite stellte Nokia seine Autonomous Networks Agent Library vor – eine Suite vorgefertigter KI-Agenten für Sicherheit, Assurance und Service-Operationen. Die Bibliothek umfasst die Identifizierung von Zero-Day-Angriffen, Anomalie-Begründung, Ereignis-Triage, Fehlerbehebung bei Serviceaufträgen und Multi-Agenten-Koordination. Nokia berichtet von Produktivitätssteigerungen von 60 % bis 80 % im Vergleich zu herkömmlichen Sicherheitsoperationen .
Weitere angekündigte agentische Upgrades umfassen eine Aktualisierung der Autonomous Networks Suite mit lokalen Bereitstellungsoptionen, VoLTE-Servicequalitätsoptimierung und verbesserter RAN-Teilnehmererfahrung; Updates der MantaRay-Plattform für Service-Management und Orchestrierung mit Non-Real-Time-RAN-Intelligent-Controller-Funktionalität; und ein Authentifizierungs-Framework, das zu WaveSuite für optische Netze hinzugefügt wurde .
Wie es weitergeht
Nokia und Databricks planen, ihre Zusammenarbeit zur Verbesserung der autonomen Netzwerkfähigkeiten fortzusetzen und Betreibern den Übergang in eine Zukunft zu erleichtern, in der KI-Anwendungen zunehmend auf umfangreiche Netzwerkdaten in Echtzeit zugreifen, diese korrelieren und darauf reagieren .
Nokia und AWS haben sich zu einer gemeinsamen Innovationsagenda verpflichtet, die Nokias telekom-trainierte KI-Modelle und Fachkenntnisse mit den KI-Diensten von AWS kombiniert, um zunehmend autonome Netzwerkoperationen zu liefern. Sie planen, gemeinsam auf den Markt zu gehen, um Betreibern zu helfen, ihre Betriebsstapel weiterzuentwickeln und neue Einnahmequellen zu erschließen .