Die US Kommunikationsbehörde FCC beschloss am 29. Oktober 2026, Prüflabore und Zertifizierungsstellen in China und anderen Ländern ohne gegenseitige Anerkennung künftig nicht mehr anzuerkennen.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How is the US–China technology contest shifting from advanced chips, artificial intelligence and telecommunications equipment to the laborat. Article summary: The US–China technology contest is expanding from control over advanced chips, AI and telecoms equipment to control over the testing and certification infrastructure that determines whether electronic products can enter . Topic tags: general, government, news, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermar
Der Technologiestreit zwischen den USA und China dreht sich nicht nur um Chips, KI oder Telekommunikationsausrüstung. Auch die Prüflabore und Zertifizierungsstellen, die für den Zugang von Elektronik zum US-Markt wichtig sind, geraten stärker in den Fokus.
Am 29. Oktober 2026 beschloss die US-amerikanische Federal Communications Commission (FCC), Prüflabore, Telekommunikations-Zertifizierungsstellen und Labor-Akkreditierungsorganisationen in China sowie in anderen Ländern ohne gegenseitige Anerkennung künftig nicht mehr anzuerkennen. Die Einschränkungen treten am 1. Dezember 2028 in Kraft.1
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12
Die Regel betrifft Organisationen in Ländern, die mit den USA kein gegenseitiges Anerkennungsabkommen oder eine vergleichbare Vereinbarung haben. Sie können dann nicht mehr als von der FCC anerkannte Anbieter für die betreffenden Prüf- und Zertifizierungsaufgaben gelten.1
12
Dabei geht es um Teile des Zulassungsverfahrens für elektronische Geräte, die auf den US-Markt kommen sollen. Der Beschluss verbietet nicht automatisch Produkte, nur weil sie in China hergestellt wurden. Entscheidend ist vielmehr, wo die vorgeschriebenen Prüfungen stattfinden und ob die FCC die zuständige Prüfstelle anerkennt.4
6
Die FCC ist die US-Behörde, die unter anderem die Nutzung von Funkfrequenzen reguliert. Ihr Zulassungsverfahren umfasst Geräteprüfungen und Zertifizierungen; dabei wird beispielsweise kontrolliert, ob Produkte die geltenden Vorgaben zur Nutzung des Funkspektrums erfüllen.13
Damit ist die Anerkennung von Prüforganisationen nicht nur eine technische Frage. Sie kann auch darüber entscheiden, welche Anbieter Unternehmen für die Zulassung ihrer Geräte in den USA nutzen dürfen.12
Maßgeblich für die neue Regel ist die Gegenseitigkeit: Betroffen sind nicht allein Organisationen in China, sondern auch solche in anderen Ländern, die US-amerikanischen Prüf- und Zertifizierungsanbietern keine vergleichbare Anerkennung gewähren.1
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FCC-Vorsitzender Brendan Carr verwies auf Zahlen für das Jahr 2025: Rund 82 Prozent der US-Anträge auf Geräte-Zulassung waren mit Prüffirmen in China verbunden, während weniger als 4 Prozent mit Prüfungen in den USA zusammenhingen.5
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Diese Werte beschreiben den Standort der Prüffirmen, die den Anträgen zugeordnet waren – nicht den Anteil der in China oder den USA hergestellten Elektronik.6 Die Regel setzt also bei der Infrastruktur für Prüfungen und Zulassungen an, nicht beim Herstellungsland der Geräte.
Die Einschränkungen sollen am 1. Dezember 2028 wirksam werden. Bis dahin bleibt Herstellern und Prüfstellen Zeit, sich auf die neuen Vorgaben einzustellen.4
12 Unternehmen, die bisher auf betroffene Organisationen setzen, müssen für die Zulassung ihrer Geräte künftig Anbieter nutzen, die nach den Regeln zur gegenseitigen Anerkennung zugelassen bleiben.
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Die US Kommunikationsbehörde FCC beschloss am 29. Oktober 2026, Prüflabore und Zertifizierungsstellen in China und anderen Ländern ohne gegenseitige Anerkennung künftig nicht mehr anzuerkennen.
Die US Kommunikationsbehörde FCC beschloss am 29. Oktober 2026, Prüflabore und Zertifizierungsstellen in China und anderen Ländern ohne gegenseitige Anerkennung künftig nicht mehr anzuerkennen. Die von FCC Chef Brendan Carr genannten Anteile beziehen sich auf den Standort der Prüffirmen, nicht auf den Herstellungsort der Elektronik: 2025 waren rund 82 Prozent der US Zulassungsanträge mit Prüfstellen in China...
Die US Kommunikationsbehörde FCC beschloss am 29. Oktober 2026, Prüflabore und Zertifizierungsstellen in China und anderen Ländern ohne gegenseitige Anerkennung künftig nicht mehr anzuerkennen.
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Der Technologiestreit zwischen den USA und China dreht sich nicht nur um Chips, KI oder Telekommunikationsausrüstung. Auch die Prüflabore und Zertifizierungsstellen, die für den Zugang von Elektronik zum US-Markt wichtig sind, geraten stärker in den Fokus.
Am 29. Oktober 2026 beschloss die US-amerikanische Federal Communications Commission (FCC), Prüflabore, Telekommunikations-Zertifizierungsstellen und Labor-Akkreditierungsorganisationen in China sowie in anderen Ländern ohne gegenseitige Anerkennung künftig nicht mehr anzuerkennen. Die Einschränkungen treten am 1. Dezember 2028 in Kraft.1
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Dabei geht es um Teile des Zulassungsverfahrens für elektronische Geräte, die auf den US-Markt kommen sollen. Der Beschluss verbietet nicht automatisch Produkte, nur weil sie in China hergestellt wurden. Entscheidend ist vielmehr, wo die vorgeschriebenen Prüfungen stattfinden und ob die FCC die zuständige Prüfstelle anerkennt.4
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Die FCC ist die US-Behörde, die unter anderem die Nutzung von Funkfrequenzen reguliert. Ihr Zulassungsverfahren umfasst Geräteprüfungen und Zertifizierungen; dabei wird beispielsweise kontrolliert, ob Produkte die geltenden Vorgaben zur Nutzung des Funkspektrums erfüllen.13
Damit ist die Anerkennung von Prüforganisationen nicht nur eine technische Frage. Sie kann auch darüber entscheiden, welche Anbieter Unternehmen für die Zulassung ihrer Geräte in den USA nutzen dürfen.12
Maßgeblich für die neue Regel ist die Gegenseitigkeit: Betroffen sind nicht allein Organisationen in China, sondern auch solche in anderen Ländern, die US-amerikanischen Prüf- und Zertifizierungsanbietern keine vergleichbare Anerkennung gewähren.1
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FCC-Vorsitzender Brendan Carr verwies auf Zahlen für das Jahr 2025: Rund 82 Prozent der US-Anträge auf Geräte-Zulassung waren mit Prüffirmen in China verbunden, während weniger als 4 Prozent mit Prüfungen in den USA zusammenhingen.5
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Diese Werte beschreiben den Standort der Prüffirmen, die den Anträgen zugeordnet waren – nicht den Anteil der in China oder den USA hergestellten Elektronik.6 Die Regel setzt also bei der Infrastruktur für Prüfungen und Zulassungen an, nicht beim Herstellungsland der Geräte.
Die Einschränkungen sollen am 1. Dezember 2028 wirksam werden. Bis dahin bleibt Herstellern und Prüfstellen Zeit, sich auf die neuen Vorgaben einzustellen.4
12 Unternehmen, die bisher auf betroffene Organisationen setzen, müssen für die Zulassung ihrer Geräte künftig Anbieter nutzen, die nach den Regeln zur gegenseitigen Anerkennung zugelassen bleiben.
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Die US Kommunikationsbehörde FCC beschloss am 29. Oktober 2026, Prüflabore und Zertifizierungsstellen in China und anderen Ländern ohne gegenseitige Anerkennung künftig nicht mehr anzuerkennen.
Die US Kommunikationsbehörde FCC beschloss am 29. Oktober 2026, Prüflabore und Zertifizierungsstellen in China und anderen Ländern ohne gegenseitige Anerkennung künftig nicht mehr anzuerkennen. Die von FCC Chef Brendan Carr genannten Anteile beziehen sich auf den Standort der Prüffirmen, nicht auf den Herstellungsort der Elektronik: 2025 waren rund 82 Prozent der US Zulassungsanträge mit Prüfstellen in China...