Perplexity Teammates übernehmen fortlaufende Aufgaben – etwa Kennzahlen zu beobachten, Fehlermeldungen zu sortieren oder einen Markt zu recherchieren – statt nur einzelne Prompts zu beantworten.[18] Die Agenten nutzen Kontext und Werkzeuge aus Perplexity Computer, können andere Teammates einbeziehen und legen ihre E...
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What are Perplexity’s Teammates, launched on November 5, 2026, and how do these always-on AI coworkers take ownership of ongoing responsibil. Article summary: Perplexity’s Teammates are persistent personal AI work agents: users give them an ongoing responsibility or high-level goal, rather than repeatedly prompting them for individual tasks.[6][7] The reported November 5, 2026. Topic tags: general, general web, user generated, documentation. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks,
Perplexity Teammates sind KI-Agenten, denen Nutzer eine Aufgabe übertragen können, die über einen einzelnen Chat hinausgeht. Statt jeden Arbeitsschritt neu anzufragen, weist man dem Agenten eine fortlaufende Verantwortung zu – zum Beispiel Fehlermeldungen zu sortieren, Kennzahlen zu beobachten oder einen Markt zu recherchieren. Der Agent soll die nötigen Schritte planen und die Arbeit so weit vorantreiben, bis ein Ergebnis zur Prüfung bereitliegt.18
Die Funktion ist derzeit als Web-Vorschau für einzelne Abonnenten des Max-Tarifs verfügbar.18
Teammates sind auf Aufgaben ausgelegt, die über längere Zeit weiterlaufen. Perplexity nennt als Beispiele die Sichtung von Fehlerberichten, das Verfolgen von Kennzahlen und Marktforschung.18 Das unterscheidet das Konzept von einem Chatbot, dem man jeden nächsten Arbeitsschritt einzeln vorgeben muss.
Die Agenten arbeiten innerhalb von Perplexity Computer und können dessen Werkzeuge und Dateien nutzen. Laut Perplexity lassen sich auch vorhandene Projects, Skills und Memory einbeziehen – also bereits organisierte Projektinhalte, Fähigkeiten und gespeicherter Arbeitskontext.19
14
Perplexity zufolge können Teammates verbundene Tools beobachten und auf Änderungen reagieren. Außerdem können sie mit anderen Teammates zusammenarbeiten. Das Unternehmen beschreibt etwa einen Agenten, der Computer-Sitzungen und weitere Agenten koordiniert, während sich ein Projekt oder dessen Prioritäten verändern.18
19
Jeder Teammate führt einen fortlaufenden Gesprächsstrang, in dem Nutzer sehen können, woran er arbeitet und was er erledigt hat. Perplexity sagt, dass sich die Arbeit prüfen und lenken lässt und Ergebnisse zur Kontrolle vorgelegt werden.14
19 Über Slack können Teammates laut Produktbeschreibung außerdem Rückfragen an Kolleginnen und Kollegen richten.
14
Perplexity positioniert Teammates als proaktive Agenten, die Arbeit auch zwischen einzelnen Eingaben weiterführen sollen. Laut Hilfeseite können sie verbundene Tools beobachten, auf Veränderungen reagieren und an übertragenen Aufgaben weiterarbeiten.18 Das beschreibt den vorgesehenen Ablauf, belegt aber nicht, wie zuverlässig ein Agent jede Aufgabe erledigt oder wie viel menschliche Aufsicht im Einzelfall nötig ist.
Die Produktinformationen erklären fortlaufende Arbeitsstränge, Koordination, Monitoring und Prüfung. Sie beschreiben jedoch nicht jedes mögliche Auslösesignal und jede Kontrolle im Detail. Sinnvoll ist daher, Teammates als dauerhaft arbeitende Agenten mit menschlicher Aufsicht zu verstehen – nicht als Beleg dafür, dass sich jede Verantwortung vollständig abgeben lässt.
Perplexitys Hilfecenter bezeichnet Teammates als Web-Vorschau für einzelne Max-Abonnenten.18 Eine externe Berichterstattung nennt für den Max-Tarif einen Preis von 200 US-Dollar pro Monat.
12 CEO Aravind Srinivas kündigte native Apps für Mobilgeräte und Desktop als nächsten Schritt an, nannte aber keinen konkreten Termin.
15
Bei der Einführung gibt es eine kleine Datumsabweichung: Perplexitys Blogbeitrag ist auf den 4. November 2026 datiert, während Srinivas den Web-Rollout als am 5. November startend beschrieb.19
15
The Verge vergleicht Teammates mit OpenAIs Dots und Anthropics Claude Duet: Alle werden als arbeitsorientierte Agenten beschrieben, die unterschiedliche Aufgaben über längere Zeit erledigen können.3 Der Vergleich ordnet Perplexitys Vorstoß in einen breiteren Trend ein. Er bedeutet nicht, dass die Produkte dieselben Funktionen oder Zugangsbedingungen haben.
Perplexity hebt vor allem das Aufgabenmodell hervor: Nutzer übertragen eine fortlaufende Verantwortung, der Agent arbeitet mit dem Kontext und den verbundenen Werkzeugen von Computer und macht seinen Fortschritt überprüfbar.18
19 Ob das im Alltag nützlich ist, hängt davon ab, welche Aufgabe ansteht, welche Informationen der Agent nutzen kann und wie eng ein Mensch das Ergebnis kontrollieren muss.
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Perplexity Teammates übernehmen fortlaufende Aufgaben – etwa Kennzahlen zu beobachten, Fehlermeldungen zu sortieren oder einen Markt zu recherchieren – statt nur einzelne Prompts zu beantworten.[18]
Perplexity Teammates übernehmen fortlaufende Aufgaben – etwa Kennzahlen zu beobachten, Fehlermeldungen zu sortieren oder einen Markt zu recherchieren – statt nur einzelne Prompts zu beantworten.[18] Die Agenten nutzen Kontext und Werkzeuge aus Perplexity Computer, können andere Teammates einbeziehen und legen ihre Ergebnisse zur Prüfung vor.[18][19]
Die Web Vorschau richtet sich an einzelne Max Abonnenten. Eine Berichterstattung nennt für Max einen Preis von 200 US Dollar pro Monat.[18][12]
Perplexity Teammates übernehmen fortlaufende Aufgaben – etwa Kennzahlen zu beobachten, Fehlermeldungen zu sortieren oder einen Markt zu recherchieren – statt nur einzelne Prompts zu beantworten.[18] Die Agenten nutzen Kontext und Werkzeuge aus Perplexity Computer, können andere Teammates einbeziehen und legen ihre E...
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What are Perplexity’s Teammates, launched on November 5, 2026, and how do these always-on AI coworkers take ownership of ongoing responsibil. Article summary: Perplexity’s Teammates are persistent personal AI work agents: users give them an ongoing responsibility or high-level goal, rather than repeatedly prompting them for individual tasks.[6][7] The reported November 5, 2026. Topic tags: general, general web, user generated, documentation. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks,
Perplexity Teammates sind KI-Agenten, denen Nutzer eine Aufgabe übertragen können, die über einen einzelnen Chat hinausgeht. Statt jeden Arbeitsschritt neu anzufragen, weist man dem Agenten eine fortlaufende Verantwortung zu – zum Beispiel Fehlermeldungen zu sortieren, Kennzahlen zu beobachten oder einen Markt zu recherchieren. Der Agent soll die nötigen Schritte planen und die Arbeit so weit vorantreiben, bis ein Ergebnis zur Prüfung bereitliegt.18
Die Funktion ist derzeit als Web-Vorschau für einzelne Abonnenten des Max-Tarifs verfügbar.18
Teammates sind auf Aufgaben ausgelegt, die über längere Zeit weiterlaufen. Perplexity nennt als Beispiele die Sichtung von Fehlerberichten, das Verfolgen von Kennzahlen und Marktforschung.18 Das unterscheidet das Konzept von einem Chatbot, dem man jeden nächsten Arbeitsschritt einzeln vorgeben muss.
Die Agenten arbeiten innerhalb von Perplexity Computer und können dessen Werkzeuge und Dateien nutzen. Laut Perplexity lassen sich auch vorhandene Projects, Skills und Memory einbeziehen – also bereits organisierte Projektinhalte, Fähigkeiten und gespeicherter Arbeitskontext.19
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Perplexity zufolge können Teammates verbundene Tools beobachten und auf Änderungen reagieren. Außerdem können sie mit anderen Teammates zusammenarbeiten. Das Unternehmen beschreibt etwa einen Agenten, der Computer-Sitzungen und weitere Agenten koordiniert, während sich ein Projekt oder dessen Prioritäten verändern.18
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Jeder Teammate führt einen fortlaufenden Gesprächsstrang, in dem Nutzer sehen können, woran er arbeitet und was er erledigt hat. Perplexity sagt, dass sich die Arbeit prüfen und lenken lässt und Ergebnisse zur Kontrolle vorgelegt werden.14
19 Über Slack können Teammates laut Produktbeschreibung außerdem Rückfragen an Kolleginnen und Kollegen richten.
14
Perplexity positioniert Teammates als proaktive Agenten, die Arbeit auch zwischen einzelnen Eingaben weiterführen sollen. Laut Hilfeseite können sie verbundene Tools beobachten, auf Veränderungen reagieren und an übertragenen Aufgaben weiterarbeiten.18 Das beschreibt den vorgesehenen Ablauf, belegt aber nicht, wie zuverlässig ein Agent jede Aufgabe erledigt oder wie viel menschliche Aufsicht im Einzelfall nötig ist.
Die Produktinformationen erklären fortlaufende Arbeitsstränge, Koordination, Monitoring und Prüfung. Sie beschreiben jedoch nicht jedes mögliche Auslösesignal und jede Kontrolle im Detail. Sinnvoll ist daher, Teammates als dauerhaft arbeitende Agenten mit menschlicher Aufsicht zu verstehen – nicht als Beleg dafür, dass sich jede Verantwortung vollständig abgeben lässt.
Perplexitys Hilfecenter bezeichnet Teammates als Web-Vorschau für einzelne Max-Abonnenten.18 Eine externe Berichterstattung nennt für den Max-Tarif einen Preis von 200 US-Dollar pro Monat.
12 CEO Aravind Srinivas kündigte native Apps für Mobilgeräte und Desktop als nächsten Schritt an, nannte aber keinen konkreten Termin.
15
Bei der Einführung gibt es eine kleine Datumsabweichung: Perplexitys Blogbeitrag ist auf den 4. November 2026 datiert, während Srinivas den Web-Rollout als am 5. November startend beschrieb.19
15
The Verge vergleicht Teammates mit OpenAIs Dots und Anthropics Claude Duet: Alle werden als arbeitsorientierte Agenten beschrieben, die unterschiedliche Aufgaben über längere Zeit erledigen können.3 Der Vergleich ordnet Perplexitys Vorstoß in einen breiteren Trend ein. Er bedeutet nicht, dass die Produkte dieselben Funktionen oder Zugangsbedingungen haben.
Perplexity hebt vor allem das Aufgabenmodell hervor: Nutzer übertragen eine fortlaufende Verantwortung, der Agent arbeitet mit dem Kontext und den verbundenen Werkzeugen von Computer und macht seinen Fortschritt überprüfbar.18
19 Ob das im Alltag nützlich ist, hängt davon ab, welche Aufgabe ansteht, welche Informationen der Agent nutzen kann und wie eng ein Mensch das Ergebnis kontrollieren muss.
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Perplexity Teammates übernehmen fortlaufende Aufgaben – etwa Kennzahlen zu beobachten, Fehlermeldungen zu sortieren oder einen Markt zu recherchieren – statt nur einzelne Prompts zu beantworten.[18]
Perplexity Teammates übernehmen fortlaufende Aufgaben – etwa Kennzahlen zu beobachten, Fehlermeldungen zu sortieren oder einen Markt zu recherchieren – statt nur einzelne Prompts zu beantworten.[18] Die Agenten nutzen Kontext und Werkzeuge aus Perplexity Computer, können andere Teammates einbeziehen und legen ihre Ergebnisse zur Prüfung vor.[18][19]
Die Web Vorschau richtet sich an einzelne Max Abonnenten. Eine Berichterstattung nennt für Max einen Preis von 200 US Dollar pro Monat.[18][12]