Vortexa beziffert die Ölexporte aus dem Golf im Oktober auf durchschnittlich 17,1 Millionen Barrel pro Tag – nach 18,9 Millionen im September. Trotz des Rückgangs lag der Oktoberwert laut Reuters noch bei ungefähr drei Vierteln des Vorkriegsniveaus.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How did Gulf oil exports in October compare with September’s highest levels since the Iran war began, August volumes and pre war baselines,. Article summary: Reuters’ November 3 report said October Gulf oil exports fell from September’s highest levels since the Iran war began, but both tracking firms cautioned that October estimates could be revised upward as shipment details. Topic tags: general web, ai, privacy, finance, data. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with
Die Ölexporte aus dem Golf gingen im Oktober gegenüber dem September zurück – der September war laut Reuters der stärkste Monat seit Beginn des Iran-Kriegs. Vortexa ermittelte für Oktober durchschnittlich 17,1 Millionen Barrel pro Tag an Rohöl, Kondensat und raffinierten Ölprodukten, ohne Flüssiggas (LPG). Im September hatte derselbe Datensatz noch 18,9 Millionen Barrel pro Tag ausgewiesen. Der Rückgang beträgt damit 1,8 Millionen Barrel pro Tag.1
Trotz des Minus lagen die Oktoberexporte laut Reuters noch bei ungefähr drei Vierteln des Vorkriegsniveaus. Kpler zeigte ebenfalls niedrigere Lieferungen als im September, doch die verfügbaren Angaben enthalten keinen konkreten Kpler-Monatswert für Oktober.1
Ein vollständiger August-Gesamtwert, der dieselben Länder und dieselbe Produktdefinition wie die Oktoberzahl abdeckt, ist in den verfügbaren Quellen nicht ausgewiesen. Deshalb lässt sich der Oktoberwert nicht seriös als genaue Veränderung gegenüber August beziffern.
Es gibt einen enger gefassten Vergleich für Saudi-Arabien: Das Land hatte im September und Oktober Rohöl aus dem Golfhafen Ras Tanura für den Weitertransport per Schiff-zu-Schiff-Umladung nach Sohar im Oman verkauft. Die entsprechende Ausfuhr aus dem Golf lag im Schnitt bei 1 bis 1,5 Millionen Barrel pro Tag und damit laut Händlern auf einem ähnlichen oder leicht höheren Niveau als im August. Das beschreibt jedoch nur diese saudischen Lieferungen – nicht die gesamten Ölexporte der Golfregion.6
Auch die Zahlen für die Straße von Hormus zeigen einen Rückgang, sind aber nicht mit den gesamten regionalen Exporten gleichzusetzen. Vortexa schätzte die vorläufigen Oktoberströme durch die Meerenge auf insgesamt rund 10,3 Millionen Barrel pro Tag: etwa 8,5 Millionen Barrel Rohöl und 1,8 Millionen Barrel Ölprodukte. Das waren rund 13 Prozent weniger als die 11,85 Millionen Barrel pro Tag im September. Für den Zeitraum vom 1. bis 12. Oktober wurden die Produktströme allein mit 1,33 Millionen Barrel pro Tag angegeben; darin waren auch LPG, Schmieröle und weitere Produkte enthalten.17
Beide Trackingfirmen warnten, dass ihre Oktoberwerte nach oben korrigiert werden könnten, sobald weitere Informationen zu den Ladungen vorliegen.1 Ein Grund für Unsicherheit bei Schiffsbewegungen in der Region: Manche Schiffe schalten ihre Satellitensignale während der Fahrt durch die Meerenge und noch mehrere Tage danach ab. Später zugeordnete Fahrten können deshalb die erfassten Mengen erhöhen.
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Für den Vergleich ist außerdem wichtig, genau hinzusehen, was gezählt wird. Die Oktoberzahl von 17,1 Millionen Barrel pro Tag schließt LPG aus; andere regionale Gesamtwerte können es einschließen. Werte für die Straße von Hormus wiederum beziehen sich auf eine bestimmte Route statt auf sämtliche Exporte aus den Golfstaaten. Die vorläufigen Zahlen sprechen somit für einen Rückgang im Oktober, aber nicht für einen exakten, einheitlichen Vergleich aller Länder, Routen und Produktarten mit August.
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Vortexa beziffert die Ölexporte aus dem Golf im Oktober auf durchschnittlich 17,1 Millionen Barrel pro Tag – nach 18,9 Millionen im September.
Vortexa beziffert die Ölexporte aus dem Golf im Oktober auf durchschnittlich 17,1 Millionen Barrel pro Tag – nach 18,9 Millionen im September. Trotz des Rückgangs lag der Oktoberwert laut Reuters noch bei ungefähr drei Vierteln des Vorkriegsniveaus.
Ein belastbarer Gesamtwert für August, der sich direkt mit den Oktoberzahlen vergleichen lässt, ist in den verfügbaren Quellen nicht enthalten.
Vortexa beziffert die Ölexporte aus dem Golf im Oktober auf durchschnittlich 17,1 Millionen Barrel pro Tag – nach 18,9 Millionen im September. Trotz des Rückgangs lag der Oktoberwert laut Reuters noch bei ungefähr drei Vierteln des Vorkriegsniveaus.
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Die Ölexporte aus dem Golf gingen im Oktober gegenüber dem September zurück – der September war laut Reuters der stärkste Monat seit Beginn des Iran-Kriegs. Vortexa ermittelte für Oktober durchschnittlich 17,1 Millionen Barrel pro Tag an Rohöl, Kondensat und raffinierten Ölprodukten, ohne Flüssiggas (LPG). Im September hatte derselbe Datensatz noch 18,9 Millionen Barrel pro Tag ausgewiesen. Der Rückgang beträgt damit 1,8 Millionen Barrel pro Tag.1
Trotz des Minus lagen die Oktoberexporte laut Reuters noch bei ungefähr drei Vierteln des Vorkriegsniveaus. Kpler zeigte ebenfalls niedrigere Lieferungen als im September, doch die verfügbaren Angaben enthalten keinen konkreten Kpler-Monatswert für Oktober.1
Ein vollständiger August-Gesamtwert, der dieselben Länder und dieselbe Produktdefinition wie die Oktoberzahl abdeckt, ist in den verfügbaren Quellen nicht ausgewiesen. Deshalb lässt sich der Oktoberwert nicht seriös als genaue Veränderung gegenüber August beziffern.
Es gibt einen enger gefassten Vergleich für Saudi-Arabien: Das Land hatte im September und Oktober Rohöl aus dem Golfhafen Ras Tanura für den Weitertransport per Schiff-zu-Schiff-Umladung nach Sohar im Oman verkauft. Die entsprechende Ausfuhr aus dem Golf lag im Schnitt bei 1 bis 1,5 Millionen Barrel pro Tag und damit laut Händlern auf einem ähnlichen oder leicht höheren Niveau als im August. Das beschreibt jedoch nur diese saudischen Lieferungen – nicht die gesamten Ölexporte der Golfregion.6
Auch die Zahlen für die Straße von Hormus zeigen einen Rückgang, sind aber nicht mit den gesamten regionalen Exporten gleichzusetzen. Vortexa schätzte die vorläufigen Oktoberströme durch die Meerenge auf insgesamt rund 10,3 Millionen Barrel pro Tag: etwa 8,5 Millionen Barrel Rohöl und 1,8 Millionen Barrel Ölprodukte. Das waren rund 13 Prozent weniger als die 11,85 Millionen Barrel pro Tag im September. Für den Zeitraum vom 1. bis 12. Oktober wurden die Produktströme allein mit 1,33 Millionen Barrel pro Tag angegeben; darin waren auch LPG, Schmieröle und weitere Produkte enthalten.17
Beide Trackingfirmen warnten, dass ihre Oktoberwerte nach oben korrigiert werden könnten, sobald weitere Informationen zu den Ladungen vorliegen.1 Ein Grund für Unsicherheit bei Schiffsbewegungen in der Region: Manche Schiffe schalten ihre Satellitensignale während der Fahrt durch die Meerenge und noch mehrere Tage danach ab. Später zugeordnete Fahrten können deshalb die erfassten Mengen erhöhen.
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Für den Vergleich ist außerdem wichtig, genau hinzusehen, was gezählt wird. Die Oktoberzahl von 17,1 Millionen Barrel pro Tag schließt LPG aus; andere regionale Gesamtwerte können es einschließen. Werte für die Straße von Hormus wiederum beziehen sich auf eine bestimmte Route statt auf sämtliche Exporte aus den Golfstaaten. Die vorläufigen Zahlen sprechen somit für einen Rückgang im Oktober, aber nicht für einen exakten, einheitlichen Vergleich aller Länder, Routen und Produktarten mit August.
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Vortexa beziffert die Ölexporte aus dem Golf im Oktober auf durchschnittlich 17,1 Millionen Barrel pro Tag – nach 18,9 Millionen im September.
Vortexa beziffert die Ölexporte aus dem Golf im Oktober auf durchschnittlich 17,1 Millionen Barrel pro Tag – nach 18,9 Millionen im September. Trotz des Rückgangs lag der Oktoberwert laut Reuters noch bei ungefähr drei Vierteln des Vorkriegsniveaus.
Ein belastbarer Gesamtwert für August, der sich direkt mit den Oktoberzahlen vergleichen lässt, ist in den verfügbaren Quellen nicht enthalten.