Puma erzielte im dritten Quartal 2026 einen Umsatz von 1,776 Milliarden Euro. Das waren währungsbereinigt 6,3 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, aber etwas mehr als von Analysten erwartet.
Veröffentlicht vonBearbeitet mit GPT-6 LunaBilder erstellt mit GPT Image 2
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How did Puma’s third quarter 2026 results, reported on October 30, compare with analyst expectations and the prior year in terms of reported. Article summary: Puma’s third quarter results showed progress in clearing inventory and improving cash flow, rather than a completed sales turnaround: revenue slightly exceeded analyst expectations but remained below the prior year, and . Topic tags: general web, productivity, marketing, growth, tiktok. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks
Puma hat im dritten Quartal 2026 bei Umsatz, Lagerabbau und Cashflow Fortschritte gemacht – eine Wende beim Geschäft ist das aber noch nicht. Die Erlöse lagen zwar leicht über den Analystenschätzungen, blieben jedoch deutlich unter dem Vorjahreswert. Das operative Ergebnis rutschte trotz einer erheblichen Rückerstattung von US-Zöllen ins Minus. 1
11
13
Puma setzte von Juli bis September 1.776,2 Millionen Euro um. Im Vergleich zum Vorjahresquartal sank der berichtete Umsatz um 5 Prozent, währungsbereinigt um 6,3 Prozent. Wechselkurse milderten den Rückgang damit um rund 1,3 Prozentpunkte. Analysten hatten im Schnitt etwa 1,75 Milliarden Euro erwartet; Puma selbst bezeichnete das Quartal als im Rahmen der eigenen Erwartungen. 1
3
11
13
Regional entwickelte sich der asiatisch-pazifische Raum am stärksten: Dort stieg der Umsatz währungsbereinigt um 10 Prozent auf 394,6 Millionen Euro. Puma nannte anhaltende Nachfrage nach flachen Sneakern als Unterstützung; besonders der Speedcat blieb in Asien beliebt. Schwächere Nachfrage in Nordamerika und der Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) sowie die laufenden Maßnahmen zur Neuausrichtung belasteten das Gesamtgeschäft. 3
7
13
Nach Produktgruppen gingen die währungsbereinigten Schuhumsätze um 5,1 Prozent auf 1.010,9 Millionen Euro zurück. Bekleidung sank um 9,4 Prozent auf 557,1 Millionen Euro, Accessoires um 3,2 Prozent. Die Stärke des Speedcat in Teilen Asiens reichte also nicht aus, um den Rückgang im Schuhgeschäft insgesamt auszugleichen. 13
Die Bruttomarge erhöhte sich um rund 420 Basispunkte auf 49,5 Prozent. Dazu trugen niedrigere Beschaffungskosten, Rückerstattungseffekte bei Zöllen sowie Veränderungen im Vertriebsmix und Währungseffekte bei. 2
7
Beim EBIT – dem Ergebnis vor Zinsen und Steuern – meldete Puma dennoch einen Verlust von 11,4 Millionen Euro. Im Vorjahresquartal hatte das Unternehmen noch 16,2 Millionen Euro verdient; Analysten hatten im Schnitt einen Verlust von rund 10 Millionen Euro erwartet. Im Ergebnis steckten positive Effekte aus US-Zollrückerstattungen von 29,8 Millionen Euro sowie einmalige Kosten von 11,7 Millionen Euro für das Effizienzprogramm. 6
7
11
13
Auch bei den Beständen und beim Cashflow zeigte sich eine Verbesserung: Der Lagerbestand sank im Jahresvergleich um 24,3 Prozent auf 1.608,9 Millionen Euro, vor allem weil Puma weniger einkaufte. Der Free Cashflow lag bei plus 92 Millionen Euro, verglichen mit minus 43 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Puma führte die Verbesserung unter anderem auf besseres Working Capital, geringere Steuerzahlungen und niedrigere Investitionen zurück. 13
14
CEO Arthur Hoeld, der den Chefposten im Juli 2025 übernahm, setzt auf den Abbau von Lagerbeständen und weniger stark rabattierte Geschäfte mit großen Massenhändlern. Diese Bereinigung belastet kurzfristig den Umsatz – zusätzlich zu der schwächeren Nachfrage in wichtigen Märkten. 18
23
Die Puma-Aktie legte nach der Zahlenvorlage laut Berichten um rund 7 Prozent zu. Anleger schienen dabei vor allem die besser als erwarteten Umsätze und den Lagerabbau zu honorieren; der Sprung bedeutet nicht, dass die operative Ertragskraft bereits wiederhergestellt ist. 1
Für das Gesamtjahr erwartet Puma weiterhin einen währungsbereinigten Umsatzrückgang im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich. Die Prognose für das EBIT wurde auf einen Verlust von 80 bis 130 Millionen Euro eingegrenzt. Die Spanne zuvor hatte bei minus 50 bis minus 150 Millionen Euro gelegen: Der mögliche Verlust am oberen Ende wurde damit kleiner, der Mittelpunkt der Spanne verschlechterte sich laut Reuters leicht. Die geplanten Investitionen sollen 2026 unter 150 Millionen Euro liegen. 6
7
19
Anta Sports wurde im Oktober Pumas größter Aktionär und erwarb laut den vorliegenden Berichten einen Anteil von rund 29 Prozent. Puma-Chef Hoeld sagte, beide Unternehmen wollten gemeinsam das künftige Geschäftsmodell festlegen; die Entscheidungsbefugnis bleibe beim Puma-Vorstand. 3
9
17
China könnte zu den ersten Märkten gehören, in denen Puma sein Modell verändert. Anta verkauft seine eigenen Marken über eigene Geschäfte und online. Puma wiederum führte Gespräche über eine mögliche Umstellung auf ein stärker direktes Geschäftsmodell. In China wuchs der Umsatz zuletzt um 3,5 Prozent; zweistelliges Wachstum im Direktgeschäft wurde durch ein schwächeres Großhandelsgeschäft teilweise aufgezehrt. Handelspartner waren nach Bekanntwerden der geplanten Beteiligung vorsichtiger. Eine endgültige neue Vereinbarung ist damit noch nicht belegt. 17
20
Die Beteiligung kann Hoelds Umbau unterstützen, ist aber für sich genommen kein Beleg dafür, dass Puma im Wettbewerb mit Adidas und Nike bereits Boden gutmacht. Auch Kaufpreis und Verkäufer der Beteiligung lassen sich aus den hier verfügbaren Quellen nicht verlässlich bestätigen.
Deutsche Bank bezeichnete den Turnaround nach den Quartalszahlen als auf Kurs. Jefferies hatte vor der Zahlenvorlage das Kursziel von 27,50 auf 23,50 Euro gesenkt und die Aktie mit „Hold“ eingestuft; das war eine Einschätzung vom 6. Oktober und keine Reaktion auf die Ergebnisse vom 30. Oktober. Aus den verfügbaren Quellen lässt sich keine belastbare konkrete Nach-Quartals-Einschätzung von UBS ableiten. 22
Puma erwartet eine schrittweise Rückkehr zum Wachstum 2027, hat dafür aber keine quantifizierte Prognose vorgelegt. Der Lagerabbau und der verbesserte Cashflow sind greifbare Fortschritte; rückläufige Umsätze und ein negatives EBIT zeigen zugleich, dass das Unternehmen noch mitten im Umbau steckt. 4
13
Studio Global AI
Diese Seite enthält eine quellengestützte Antwort, die Sie in Studio Global fortsetzen können.
Puma erzielte im dritten Quartal 2026 einen Umsatz von 1,776 Milliarden Euro. Das waren währungsbereinigt 6,3 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, aber etwas mehr als von Analysten erwartet.
Puma erzielte im dritten Quartal 2026 einen Umsatz von 1,776 Milliarden Euro. Das waren währungsbereinigt 6,3 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, aber etwas mehr als von Analysten erwartet. Die Bruttomarge stieg auf 49,5 Prozent. Dennoch fiel ein EBIT Verlust von 11,4 Millionen Euro an – trotz 29,8 Millionen Euro an Vorteilen aus US Zollrückerstattungen.
Der Lagerbestand sank um 24,3 Prozent auf 1,609 Milliarden Euro; der Free Cashflow verbesserte sich von minus 43 auf plus 92 Millionen Euro.
Puma erzielte im dritten Quartal 2026 einen Umsatz von 1,776 Milliarden Euro. Das waren währungsbereinigt 6,3 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, aber etwas mehr als von Analysten erwartet.
Veröffentlicht vonBearbeitet mit GPT-6 LunaBilder erstellt mit GPT Image 2
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How did Puma’s third quarter 2026 results, reported on October 30, compare with analyst expectations and the prior year in terms of reported. Article summary: Puma’s third quarter results showed progress in clearing inventory and improving cash flow, rather than a completed sales turnaround: revenue slightly exceeded analyst expectations but remained below the prior year, and . Topic tags: general web, productivity, marketing, growth, tiktok. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks
Puma hat im dritten Quartal 2026 bei Umsatz, Lagerabbau und Cashflow Fortschritte gemacht – eine Wende beim Geschäft ist das aber noch nicht. Die Erlöse lagen zwar leicht über den Analystenschätzungen, blieben jedoch deutlich unter dem Vorjahreswert. Das operative Ergebnis rutschte trotz einer erheblichen Rückerstattung von US-Zöllen ins Minus. 1
11
13
Puma setzte von Juli bis September 1.776,2 Millionen Euro um. Im Vergleich zum Vorjahresquartal sank der berichtete Umsatz um 5 Prozent, währungsbereinigt um 6,3 Prozent. Wechselkurse milderten den Rückgang damit um rund 1,3 Prozentpunkte. Analysten hatten im Schnitt etwa 1,75 Milliarden Euro erwartet; Puma selbst bezeichnete das Quartal als im Rahmen der eigenen Erwartungen. 1
3
11
13
Regional entwickelte sich der asiatisch-pazifische Raum am stärksten: Dort stieg der Umsatz währungsbereinigt um 10 Prozent auf 394,6 Millionen Euro. Puma nannte anhaltende Nachfrage nach flachen Sneakern als Unterstützung; besonders der Speedcat blieb in Asien beliebt. Schwächere Nachfrage in Nordamerika und der Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) sowie die laufenden Maßnahmen zur Neuausrichtung belasteten das Gesamtgeschäft. 3
7
13
Nach Produktgruppen gingen die währungsbereinigten Schuhumsätze um 5,1 Prozent auf 1.010,9 Millionen Euro zurück. Bekleidung sank um 9,4 Prozent auf 557,1 Millionen Euro, Accessoires um 3,2 Prozent. Die Stärke des Speedcat in Teilen Asiens reichte also nicht aus, um den Rückgang im Schuhgeschäft insgesamt auszugleichen. 13
Die Bruttomarge erhöhte sich um rund 420 Basispunkte auf 49,5 Prozent. Dazu trugen niedrigere Beschaffungskosten, Rückerstattungseffekte bei Zöllen sowie Veränderungen im Vertriebsmix und Währungseffekte bei. 2
7
Beim EBIT – dem Ergebnis vor Zinsen und Steuern – meldete Puma dennoch einen Verlust von 11,4 Millionen Euro. Im Vorjahresquartal hatte das Unternehmen noch 16,2 Millionen Euro verdient; Analysten hatten im Schnitt einen Verlust von rund 10 Millionen Euro erwartet. Im Ergebnis steckten positive Effekte aus US-Zollrückerstattungen von 29,8 Millionen Euro sowie einmalige Kosten von 11,7 Millionen Euro für das Effizienzprogramm. 6
7
11
13
Auch bei den Beständen und beim Cashflow zeigte sich eine Verbesserung: Der Lagerbestand sank im Jahresvergleich um 24,3 Prozent auf 1.608,9 Millionen Euro, vor allem weil Puma weniger einkaufte. Der Free Cashflow lag bei plus 92 Millionen Euro, verglichen mit minus 43 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Puma führte die Verbesserung unter anderem auf besseres Working Capital, geringere Steuerzahlungen und niedrigere Investitionen zurück. 13
14
CEO Arthur Hoeld, der den Chefposten im Juli 2025 übernahm, setzt auf den Abbau von Lagerbeständen und weniger stark rabattierte Geschäfte mit großen Massenhändlern. Diese Bereinigung belastet kurzfristig den Umsatz – zusätzlich zu der schwächeren Nachfrage in wichtigen Märkten. 18
23
Die Puma-Aktie legte nach der Zahlenvorlage laut Berichten um rund 7 Prozent zu. Anleger schienen dabei vor allem die besser als erwarteten Umsätze und den Lagerabbau zu honorieren; der Sprung bedeutet nicht, dass die operative Ertragskraft bereits wiederhergestellt ist. 1
Für das Gesamtjahr erwartet Puma weiterhin einen währungsbereinigten Umsatzrückgang im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich. Die Prognose für das EBIT wurde auf einen Verlust von 80 bis 130 Millionen Euro eingegrenzt. Die Spanne zuvor hatte bei minus 50 bis minus 150 Millionen Euro gelegen: Der mögliche Verlust am oberen Ende wurde damit kleiner, der Mittelpunkt der Spanne verschlechterte sich laut Reuters leicht. Die geplanten Investitionen sollen 2026 unter 150 Millionen Euro liegen. 6
7
19
Anta Sports wurde im Oktober Pumas größter Aktionär und erwarb laut den vorliegenden Berichten einen Anteil von rund 29 Prozent. Puma-Chef Hoeld sagte, beide Unternehmen wollten gemeinsam das künftige Geschäftsmodell festlegen; die Entscheidungsbefugnis bleibe beim Puma-Vorstand. 3
9
17
China könnte zu den ersten Märkten gehören, in denen Puma sein Modell verändert. Anta verkauft seine eigenen Marken über eigene Geschäfte und online. Puma wiederum führte Gespräche über eine mögliche Umstellung auf ein stärker direktes Geschäftsmodell. In China wuchs der Umsatz zuletzt um 3,5 Prozent; zweistelliges Wachstum im Direktgeschäft wurde durch ein schwächeres Großhandelsgeschäft teilweise aufgezehrt. Handelspartner waren nach Bekanntwerden der geplanten Beteiligung vorsichtiger. Eine endgültige neue Vereinbarung ist damit noch nicht belegt. 17
20
Die Beteiligung kann Hoelds Umbau unterstützen, ist aber für sich genommen kein Beleg dafür, dass Puma im Wettbewerb mit Adidas und Nike bereits Boden gutmacht. Auch Kaufpreis und Verkäufer der Beteiligung lassen sich aus den hier verfügbaren Quellen nicht verlässlich bestätigen.
Deutsche Bank bezeichnete den Turnaround nach den Quartalszahlen als auf Kurs. Jefferies hatte vor der Zahlenvorlage das Kursziel von 27,50 auf 23,50 Euro gesenkt und die Aktie mit „Hold“ eingestuft; das war eine Einschätzung vom 6. Oktober und keine Reaktion auf die Ergebnisse vom 30. Oktober. Aus den verfügbaren Quellen lässt sich keine belastbare konkrete Nach-Quartals-Einschätzung von UBS ableiten. 22
Puma erwartet eine schrittweise Rückkehr zum Wachstum 2027, hat dafür aber keine quantifizierte Prognose vorgelegt. Der Lagerabbau und der verbesserte Cashflow sind greifbare Fortschritte; rückläufige Umsätze und ein negatives EBIT zeigen zugleich, dass das Unternehmen noch mitten im Umbau steckt. 4
13
Studio Global AI
Diese Seite enthält eine quellengestützte Antwort, die Sie in Studio Global fortsetzen können.
Puma erzielte im dritten Quartal 2026 einen Umsatz von 1,776 Milliarden Euro. Das waren währungsbereinigt 6,3 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, aber etwas mehr als von Analysten erwartet.
Puma erzielte im dritten Quartal 2026 einen Umsatz von 1,776 Milliarden Euro. Das waren währungsbereinigt 6,3 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, aber etwas mehr als von Analysten erwartet. Die Bruttomarge stieg auf 49,5 Prozent. Dennoch fiel ein EBIT Verlust von 11,4 Millionen Euro an – trotz 29,8 Millionen Euro an Vorteilen aus US Zollrückerstattungen.
Der Lagerbestand sank um 24,3 Prozent auf 1,609 Milliarden Euro; der Free Cashflow verbesserte sich von minus 43 auf plus 92 Millionen Euro.