Binance beziffert den Schaden des Diebstahls vom 29. Oktober auf rund 6,3 Milliarden US Dollar; Elliptic kommt auf 6,43 Milliarden – mehr als das Vierfache des Bybit Diebstahls von 2025.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is known as of November 1, 2026, about the record October 29 Binance hack and its market consequences, including Elliptic’s $6.43 billi. Article summary: The available reporting describes the October 29 Binance theft as the largest crypto hack on record, with Binance estimating roughly $6.3 billion stolen and Elliptic estimating $6.43 billion—more than four times the Febr. Topic tags: general, news, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts w
Der Diebstahl vom 29. Oktober 2026 gilt als größter Krypto-Hack, der bislang bekannt wurde. Binance beziffert den Schaden auf rund 6,3 Milliarden US-Dollar, Elliptic auf 6,43 Milliarden. In einem Update vom 31. Oktober berichtete Elliptic zudem, das FBI habe Nordkoreas Gruppe TraderTraitor für den Diebstahl verantwortlich gemacht. Die staatliche Zuordnung war damit zum Stand vom 1. November nicht mehr unbestätigt – auch wenn die hier verfügbare Quelle Elliptics Bericht über die FBI-Einschätzung ist, nicht die FBI-Mitteilung selbst.12
Für die Folgen am Markt müssen drei Dinge auseinandergehalten werden: der Wert der gestohlenen Vermögenswerte, die Gelder, die eingefroren oder als Ausgleich zugesagt wurden, und die Mittel, die der Angreifer möglicherweise noch bewegen oder verkaufen kann. Diese Zahlen beschreiben nicht denselben Sachverhalt.
Binance schätzt den Schaden auf rund 6,3 Milliarden Dollar. TRM Labs kommt auf etwa 6,36 Milliarden, Elliptic auf 6,43 Milliarden.12 Elliptics Schätzung liegt damit bei mehr als dem Vierfachen der 1,46 Milliarden Dollar, die 2025 beim Bybit-Hack gestohlen wurden.
12
Die Abweichungen können entstehen, weil Analysefirmen unterschiedliche Kurse zugrunde legen oder nicht dieselben Abflüsse zum Vorfall zählen. Ein Bericht zu den Schätzungen merkt etwa an, Elliptic habe bestimmte Abflüsse aus seiner Berechnung ausgeschlossen, die andere Einschätzungen möglicherweise berücksichtigen.7
9 Eine endgültige Summe, auf die sich alle Beteiligten verständigt hätten, liegt den verfügbaren Berichten zufolge nicht vor.
Binances vorläufige Untersuchung deutete auf den möglicherweise kompromittierten Laptop eines DevOps-Mitarbeiters hin. Über den Rechner könnte ein Angreifer Zugriff auf einen Service-Container erhalten und nicht autorisierte Auszahlungen veranlasst haben. Binance erklärte außerdem, bislang gebe es keine Hinweise auf den Verlust privater Wallet-Schlüssel. Das waren vorläufige Erkenntnisse; einen ausführlicheren technischen Bericht wollte das Unternehmen nach Abschluss der Prüfung vorlegen.
Frühe Berichte brachten den Angriff mit TraderTraitor in Verbindung. Diese Zuordnung stammte zunächst von Blockchain-Analysefirmen, nicht aus einer öffentlichen Erklärung einer Regierung.1
6 Später berichtete Elliptic in einem Update vom 31. Oktober um 23.55 Uhr UTC, das FBI habe Nordkorea als verantwortlich benannt und TraderTraitor zugeordnet.
12
Elliptic zufolge waren 2,85 Milliarden Dollar eingefroren oder beschlagnahmt – rund 44 Prozent der von der Firma geschätzten Beute. Dabei handelte es sich fast ausschließlich um USDT und USDC.12 Binance hatte seinerseits gemeldet, mit Unterstützung von Blockchain-Partnern rund 3 Milliarden Dollar auf der Blockchain eingefroren zu haben.
Eingefroren heißt nicht, dass das Geld bereits an Binance zurückgeflossen ist. Eine Sperre kann verhindern, dass bestimmte Vermögenswerte weiterbewegt werden; Nachverfolgung und Rückgewinnung sind jedoch eigene Schritte. Der US Secret Service erklärte, Ermittler arbeiteten daran, die gestohlenen Gelder zu identifizieren, einzufrieren, nachzuverfolgen und zurückzuholen.17
Berichten zufolge tauschte der Angreifer außerdem Stablecoins, deren Anbieter sie unter Umständen sperren können, gegen Ether (ETH). Für ETH gibt es keinen vergleichbaren zentralen Anbieter, der die Token auf dieselbe Weise einfrieren könnte.19
Binance sagte zu, sämtliche Verluste zu decken. Berichten über die Erklärung des Unternehmens zufolge hatte es dafür mehr als 6,34 Milliarden Dollar an Unternehmensmitteln vorgesehen, darunter 5 Milliarden Dollar in den betroffenen Token-Arten.2
5 Reuters berichtete, Binance habe erklärt, Kundengelder seien sicher. Eine solche Zusage betrifft Binances angekündigte finanzielle Absicherung – sie ist kein Beleg dafür, dass die gestohlenen Vermögenswerte zurückgeholt wurden.
Eine mit dem Angreifer verknüpfte Wallet soll rund 60 Millionen USDT bei Aave hinterlegt und 19.762 WETH geliehen haben. Zum damaligen Zeitpunkt entsprach das geliehene WETH ungefähr 44,6 Millionen Dollar. LlamaRisk beschrieb die Position als überbesichert und erklärte, die Mittel der Aave-Nutzer seien sicher.
Die Schulden lauten auf ETH, die Sicherheit auf einen an den US-Dollar gebundenen Stablecoin. Steigt der ETH-Kurs, wächst der Dollarwert der Schulden, während der Wert der USDT-Sicherheit nicht entsprechend mitsteigt. Dadurch kann die Besicherung knapper werden. Sinkt der ETH-Kurs, wirkt es in die andere Richtung. Das beschreibt die Richtung des Risikos – nicht, dass die Position bei einem bestimmten Kurs nachweislich kurz vor der Liquidierung stand.
Auch eine Liquidierung bedeutet nicht automatisch, dass der Kreditnehmer seine geliehenen ETH verkauft. Ein Liquidator muss die ETH-Schulden begleichen und erhält dafür Sicherheiten. Welche Auswirkungen das auf den Markt hat, hängt davon ab, wie der Liquidator die benötigten ETH beschafft oder sein Risiko absichert. Aus dem Kredit allein lässt sich kein erzwungener Verkauf der ETH-Bestände des Angreifers ableiten.
Aave fror nach eigenen Angaben vorsorglich Märkte ein und passte später Risikoparameter für V3 und V4 an.20 Die verfügbaren Berichte stützen diese allgemeine Beschreibung der Reaktion, belegen aber nicht jedes Detail des operativen Ablaufs, etwa die genaue Zahl der eingefrorenen Reserven oder den Status der Beleihungsgrenzen für sämtliche Vermögenswerte.
Einem Bericht zufolge schrieb TRM Labs mit dem Angreifer verknüpften Wallets mehr als 420.000 ETH und 18.270 BTC zu.4 Das ist eine Schätzung aus einer Blockchain-Analyse, kein abschließend bestätigter Kontostand. Sollten große Mengen ETH verkauft werden, könnte das zusätzlichen Verkaufsdruck erzeugen. Der Tausch von Stablecoins in ETH und ein späterer Verkauf von ETH sind jedoch zwei getrennte Schritte: Der erste belegt nicht, dass der zweite folgen wird.
Rund um den Vorfall gerieten die Märkte zeitweise stark unter Druck. Ein Bericht bezifferte die Krypto-Liquidierungen innerhalb einer Stunde auf 627,7 Millionen Dollar und beschrieb Kursverluste bei Bitcoin und Ether, während Händler auf verdächtige Binance-Abflüsse reagierten. Aus dem zeitlichen Zusammenhang folgt nicht, dass der Hack allein jede Liquidierung oder Kursbewegung verursacht hat.
Der wichtigste Unterschied bleibt der zwischen Binances Zusage, Verluste zu decken, eingefrorenen Vermögenswerten und Mitteln, die der Angreifer möglicherweise noch bewegen kann. Die Zusage betrifft Binances angekündigte finanzielle Absicherung. Die Summe der eingefrorenen Gelder beschreibt, was bislang blockiert wurde. Beides allein beseitigt nicht das Marktrisiko, das von weiterhin beweglichen Mitteln ausgehen könnte.12
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Binance beziffert den Schaden des Diebstahls vom 29. Oktober auf rund 6,3 Milliarden US Dollar; Elliptic kommt auf 6,43 Milliarden – mehr als das Vierfache des Bybit Diebstahls von 2025.
Binance beziffert den Schaden des Diebstahls vom 29. Oktober auf rund 6,3 Milliarden US Dollar; Elliptic kommt auf 6,43 Milliarden – mehr als das Vierfache des Bybit Diebstahls von 2025. Elliptic zufolge wurden 2,85 Milliarden Dollar eingefroren oder beschlagnahmt. Das bedeutet jedoch nicht, dass diese Mittel bereits zurückgewonnen wurden.
Binance hat zugesagt, Verluste zu decken. Davon zu unterscheiden sind die eingefrorenen Gelder und mögliche Verkäufe von Vermögenswerten, die der Angreifer noch kontrolliert.
Binance beziffert den Schaden des Diebstahls vom 29. Oktober auf rund 6,3 Milliarden US Dollar; Elliptic kommt auf 6,43 Milliarden – mehr als das Vierfache des Bybit Diebstahls von 2025.
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Der Diebstahl vom 29. Oktober 2026 gilt als größter Krypto-Hack, der bislang bekannt wurde. Binance beziffert den Schaden auf rund 6,3 Milliarden US-Dollar, Elliptic auf 6,43 Milliarden. In einem Update vom 31. Oktober berichtete Elliptic zudem, das FBI habe Nordkoreas Gruppe TraderTraitor für den Diebstahl verantwortlich gemacht. Die staatliche Zuordnung war damit zum Stand vom 1. November nicht mehr unbestätigt – auch wenn die hier verfügbare Quelle Elliptics Bericht über die FBI-Einschätzung ist, nicht die FBI-Mitteilung selbst.12
Für die Folgen am Markt müssen drei Dinge auseinandergehalten werden: der Wert der gestohlenen Vermögenswerte, die Gelder, die eingefroren oder als Ausgleich zugesagt wurden, und die Mittel, die der Angreifer möglicherweise noch bewegen oder verkaufen kann. Diese Zahlen beschreiben nicht denselben Sachverhalt.
Binance schätzt den Schaden auf rund 6,3 Milliarden Dollar. TRM Labs kommt auf etwa 6,36 Milliarden, Elliptic auf 6,43 Milliarden.12 Elliptics Schätzung liegt damit bei mehr als dem Vierfachen der 1,46 Milliarden Dollar, die 2025 beim Bybit-Hack gestohlen wurden.
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Die Abweichungen können entstehen, weil Analysefirmen unterschiedliche Kurse zugrunde legen oder nicht dieselben Abflüsse zum Vorfall zählen. Ein Bericht zu den Schätzungen merkt etwa an, Elliptic habe bestimmte Abflüsse aus seiner Berechnung ausgeschlossen, die andere Einschätzungen möglicherweise berücksichtigen.7
9 Eine endgültige Summe, auf die sich alle Beteiligten verständigt hätten, liegt den verfügbaren Berichten zufolge nicht vor.
Binances vorläufige Untersuchung deutete auf den möglicherweise kompromittierten Laptop eines DevOps-Mitarbeiters hin. Über den Rechner könnte ein Angreifer Zugriff auf einen Service-Container erhalten und nicht autorisierte Auszahlungen veranlasst haben. Binance erklärte außerdem, bislang gebe es keine Hinweise auf den Verlust privater Wallet-Schlüssel. Das waren vorläufige Erkenntnisse; einen ausführlicheren technischen Bericht wollte das Unternehmen nach Abschluss der Prüfung vorlegen.
Frühe Berichte brachten den Angriff mit TraderTraitor in Verbindung. Diese Zuordnung stammte zunächst von Blockchain-Analysefirmen, nicht aus einer öffentlichen Erklärung einer Regierung.1
6 Später berichtete Elliptic in einem Update vom 31. Oktober um 23.55 Uhr UTC, das FBI habe Nordkorea als verantwortlich benannt und TraderTraitor zugeordnet.
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Elliptic zufolge waren 2,85 Milliarden Dollar eingefroren oder beschlagnahmt – rund 44 Prozent der von der Firma geschätzten Beute. Dabei handelte es sich fast ausschließlich um USDT und USDC.12 Binance hatte seinerseits gemeldet, mit Unterstützung von Blockchain-Partnern rund 3 Milliarden Dollar auf der Blockchain eingefroren zu haben.
Eingefroren heißt nicht, dass das Geld bereits an Binance zurückgeflossen ist. Eine Sperre kann verhindern, dass bestimmte Vermögenswerte weiterbewegt werden; Nachverfolgung und Rückgewinnung sind jedoch eigene Schritte. Der US Secret Service erklärte, Ermittler arbeiteten daran, die gestohlenen Gelder zu identifizieren, einzufrieren, nachzuverfolgen und zurückzuholen.17
Berichten zufolge tauschte der Angreifer außerdem Stablecoins, deren Anbieter sie unter Umständen sperren können, gegen Ether (ETH). Für ETH gibt es keinen vergleichbaren zentralen Anbieter, der die Token auf dieselbe Weise einfrieren könnte.19
Binance sagte zu, sämtliche Verluste zu decken. Berichten über die Erklärung des Unternehmens zufolge hatte es dafür mehr als 6,34 Milliarden Dollar an Unternehmensmitteln vorgesehen, darunter 5 Milliarden Dollar in den betroffenen Token-Arten.2
5 Reuters berichtete, Binance habe erklärt, Kundengelder seien sicher. Eine solche Zusage betrifft Binances angekündigte finanzielle Absicherung – sie ist kein Beleg dafür, dass die gestohlenen Vermögenswerte zurückgeholt wurden.
Eine mit dem Angreifer verknüpfte Wallet soll rund 60 Millionen USDT bei Aave hinterlegt und 19.762 WETH geliehen haben. Zum damaligen Zeitpunkt entsprach das geliehene WETH ungefähr 44,6 Millionen Dollar. LlamaRisk beschrieb die Position als überbesichert und erklärte, die Mittel der Aave-Nutzer seien sicher.
Die Schulden lauten auf ETH, die Sicherheit auf einen an den US-Dollar gebundenen Stablecoin. Steigt der ETH-Kurs, wächst der Dollarwert der Schulden, während der Wert der USDT-Sicherheit nicht entsprechend mitsteigt. Dadurch kann die Besicherung knapper werden. Sinkt der ETH-Kurs, wirkt es in die andere Richtung. Das beschreibt die Richtung des Risikos – nicht, dass die Position bei einem bestimmten Kurs nachweislich kurz vor der Liquidierung stand.
Auch eine Liquidierung bedeutet nicht automatisch, dass der Kreditnehmer seine geliehenen ETH verkauft. Ein Liquidator muss die ETH-Schulden begleichen und erhält dafür Sicherheiten. Welche Auswirkungen das auf den Markt hat, hängt davon ab, wie der Liquidator die benötigten ETH beschafft oder sein Risiko absichert. Aus dem Kredit allein lässt sich kein erzwungener Verkauf der ETH-Bestände des Angreifers ableiten.
Aave fror nach eigenen Angaben vorsorglich Märkte ein und passte später Risikoparameter für V3 und V4 an.20 Die verfügbaren Berichte stützen diese allgemeine Beschreibung der Reaktion, belegen aber nicht jedes Detail des operativen Ablaufs, etwa die genaue Zahl der eingefrorenen Reserven oder den Status der Beleihungsgrenzen für sämtliche Vermögenswerte.
Einem Bericht zufolge schrieb TRM Labs mit dem Angreifer verknüpften Wallets mehr als 420.000 ETH und 18.270 BTC zu.4 Das ist eine Schätzung aus einer Blockchain-Analyse, kein abschließend bestätigter Kontostand. Sollten große Mengen ETH verkauft werden, könnte das zusätzlichen Verkaufsdruck erzeugen. Der Tausch von Stablecoins in ETH und ein späterer Verkauf von ETH sind jedoch zwei getrennte Schritte: Der erste belegt nicht, dass der zweite folgen wird.
Rund um den Vorfall gerieten die Märkte zeitweise stark unter Druck. Ein Bericht bezifferte die Krypto-Liquidierungen innerhalb einer Stunde auf 627,7 Millionen Dollar und beschrieb Kursverluste bei Bitcoin und Ether, während Händler auf verdächtige Binance-Abflüsse reagierten. Aus dem zeitlichen Zusammenhang folgt nicht, dass der Hack allein jede Liquidierung oder Kursbewegung verursacht hat.
Der wichtigste Unterschied bleibt der zwischen Binances Zusage, Verluste zu decken, eingefrorenen Vermögenswerten und Mitteln, die der Angreifer möglicherweise noch bewegen kann. Die Zusage betrifft Binances angekündigte finanzielle Absicherung. Die Summe der eingefrorenen Gelder beschreibt, was bislang blockiert wurde. Beides allein beseitigt nicht das Marktrisiko, das von weiterhin beweglichen Mitteln ausgehen könnte.12
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Binance beziffert den Schaden des Diebstahls vom 29. Oktober auf rund 6,3 Milliarden US Dollar; Elliptic kommt auf 6,43 Milliarden – mehr als das Vierfache des Bybit Diebstahls von 2025. Elliptic zufolge wurden 2,85 Milliarden Dollar eingefroren oder beschlagnahmt. Das bedeutet jedoch nicht, dass diese Mittel bereits zurückgewonnen wurden.
Binance hat zugesagt, Verluste zu decken. Davon zu unterscheiden sind die eingefrorenen Gelder und mögliche Verkäufe von Vermögenswerten, die der Angreifer noch kontrolliert.