Binance meldete in den ersten neuneinhalb Stunden nach der Wiederöffnung Nettoabflüsse von rund 3,64 Milliarden Dollar – etwa 2,1 Prozent des angegebenen verwalteten Vermögens. Die erste Auszahlungsphase umfasste 15 Krypto Assets.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How did Binance’s phased reopening of withdrawals on Sunday, November 1, following the potentially record-setting $6.3 billion hack on Octob. Article summary: Binance’s reopening was a liquidity stress test, not proof that customer confidence had recovered: it restored access to funds while customers withdrew substantially more than they deposited. The reported replacement of . Topic tags: general, news, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers
Die schrittweise Wiederöffnung der Auszahlungen verschaffte Binance-Kunden nach dem Hack vom 29. Oktober wieder Zugang zu ihren Geldern. Die ersten Zahlen deuten jedoch auf anhaltende Vorsicht hin: In den ersten neuneinhalb Stunden meldete die Kryptobörse Auszahlungen von 4,649 Milliarden US-Dollar und Einzahlungen von 1,01 Milliarden. Daraus ergibt sich ein Nettoabfluss von rund 3,64 Milliarden Dollar – etwa 2,1 Prozent des von Binance angegebenen verwalteten Vermögens von 171 Milliarden Dollar. Dass weiterhin Geld eingezahlt wurde, belegt für sich genommen keine Rückkehr des Vertrauens. 17
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Binance begann am 1. November um 06:00 Uhr UTC, Auszahlungen schrittweise wieder freizugeben. Die erste Phase umfasste 15 Krypto-Assets, darunter Bitcoin, Ether und Dogecoin. Nach Angaben der Börse war diese Phase um 12:36 Uhr UTC abgeschlossen. 17
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Bis 15:30 Uhr GMT verarbeitete Binance nach eigenen Angaben Auszahlungen von 4,649 Milliarden Dollar und Einzahlungen von 1,01 Milliarden. Das Unternehmen erklärte, das Auszahlungsvolumen sei nach einem anfänglichen Anstieg zurückgegangen und stabilisiere sich; die Einzahlungen seien weiterhin beträchtlich. 5
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Es handelt sich um von Binance gemeldete Zahlungsströme, die das Unternehmen mit seinem angegebenen verwalteten Vermögen von 171 Milliarden Dollar vergleicht. Die Zahlen zeigen, dass Kunden erhebliche Summen abheben konnten und weiterhin Einzahlungen eingingen. Sie erklären aber nicht, warum einzelne Kunden ihr Geld bewegten – und belegen auch nicht, dass das Vertrauen wiederhergestellt war. 19
Die 3,64 Milliarden Dollar sind Binances Nettoabfluss für die ersten neuneinhalb Stunden nach der Wiederöffnung. Ein direkter Vergleich mit Schätzungen aus anderen Zeiträumen oder mit anders erfassten Wallet-Bewegungen wäre daher irreführend.
Ein Bericht, der sich auf DefiLlama berief, bezifferte die Nettoabflüsse aus Binance-verbundenen Wallets für die vorangegangenen 24 Stunden auf rund 3,74 Milliarden Dollar. Ein weiterer Bericht nannte für einen anderen 24-Stunden-Zeitraum eine Schätzung von 4,05 Milliarden Dollar. 20 Beides ist nicht unmittelbar mit Binances Zahl für neuneinhalb Stunden vergleichbar. Die vorliegenden Berichte bestätigen weder die konkrete Schätzung von 4,36 Milliarden Dollar noch klären sie abschließend, wie Überweisungen an eine neue Binance-Hot-Wallet die Tracker-Zahlen beeinflussten.
Reuters berichtete, Binance habe 95 Prozent der gestohlenen Token im Wert von 6,3 Milliarden Dollar durch den Kauf von Ersatz-Token mit Unternehmensmitteln abgedeckt. 17 Das ist eine Aussage über den Ausgleich des betroffenen Werts – kein Beleg dafür, dass 95 Prozent der Vermögenswerte der Angreifer zurückgeholt wurden.
Der Unterschied ist wichtig: Ersatz-Token können helfen, eine Lücke für Kunden zu schließen. Daraus lässt sich aber weder ableiten, wie viel der gestohlenen Kryptowährungen tatsächlich wiedererlangt wurde, noch werden damit sämtliche Angaben zu den Reserven von Binance unabhängig bestätigt. Die hier verfügbaren Berichte belegen keine genaue Aufschlüsselung der Mittel, mit denen das Unternehmen den Verlust abdeckte.
Der Nettoabfluss von 3,64 Milliarden Dollar zeigt, dass nach der Wiederöffnung erhebliche Beträge Binance verließen. Zugleich meldete die Börse beträchtliche Einzahlungen und erklärte, die Auszahlungen stabilisierten sich. Zusammengenommen ergibt sich ein gemischtes Bild: Kunden nutzten den wiederhergestellten Zugang, um Geld abzuziehen, während andere weiter einzahlten. Um das Vertrauen der gesamten Kundschaft zu messen oder eine Rückkehr des Vertrauens festzustellen, reichen diese Angaben nicht aus. 5
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Auch lässt sich aus den gemeldeten Zahlungsströmen nicht ablesen, welchen Einfluss die Wiederöffnung selbst auf die Kryptopreise hatte. Berichte beschrieben den Hack als schweren Vertrauensschock für digitale Vermögenswerte. Die Abflusszahlen sind jedoch keine Kennzahl für den Gesamtmarkt und isolieren nicht die Wirkung der Wiederöffnung von anderen Faktoren. 7
Die belastbare Schlussfolgerung ist daher begrenzt, aber aussagekräftig: Binance verarbeitete nach der Wiederöffnung Auszahlungen und Einzahlungen in Milliardenhöhe, während der Nettoabfluss erheblich blieb. Das belegt, dass Kunden wieder auf Auszahlungen zugreifen konnten und der Betrieb weiterlief – nicht aber eine nachweisliche Rückkehr des Vertrauens oder stabile Marktverhältnisse. 5
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Binance meldete in den ersten neuneinhalb Stunden nach der Wiederöffnung Nettoabflüsse von rund 3,64 Milliarden Dollar – etwa 2,1 Prozent des angegebenen verwalteten Vermögens.
Binance meldete in den ersten neuneinhalb Stunden nach der Wiederöffnung Nettoabflüsse von rund 3,64 Milliarden Dollar – etwa 2,1 Prozent des angegebenen verwalteten Vermögens. Die erste Auszahlungsphase umfasste 15 Krypto Assets. Binance erklärte, 95 Prozent der gestohlenen Token ersetzt zu haben – das ist nicht gleichbedeutend mit der Rückholung von 95 Prozent der Beute.
Binance meldete in den ersten neuneinhalb Stunden nach der Wiederöffnung Nettoabflüsse von rund 3,64 Milliarden Dollar – etwa 2,1 Prozent des angegebenen verwalteten Vermögens. Die erste Auszahlungsphase umfasste 15 Krypto Assets.
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Die schrittweise Wiederöffnung der Auszahlungen verschaffte Binance-Kunden nach dem Hack vom 29. Oktober wieder Zugang zu ihren Geldern. Die ersten Zahlen deuten jedoch auf anhaltende Vorsicht hin: In den ersten neuneinhalb Stunden meldete die Kryptobörse Auszahlungen von 4,649 Milliarden US-Dollar und Einzahlungen von 1,01 Milliarden. Daraus ergibt sich ein Nettoabfluss von rund 3,64 Milliarden Dollar – etwa 2,1 Prozent des von Binance angegebenen verwalteten Vermögens von 171 Milliarden Dollar. Dass weiterhin Geld eingezahlt wurde, belegt für sich genommen keine Rückkehr des Vertrauens. 17
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Binance begann am 1. November um 06:00 Uhr UTC, Auszahlungen schrittweise wieder freizugeben. Die erste Phase umfasste 15 Krypto-Assets, darunter Bitcoin, Ether und Dogecoin. Nach Angaben der Börse war diese Phase um 12:36 Uhr UTC abgeschlossen. 17
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Bis 15:30 Uhr GMT verarbeitete Binance nach eigenen Angaben Auszahlungen von 4,649 Milliarden Dollar und Einzahlungen von 1,01 Milliarden. Das Unternehmen erklärte, das Auszahlungsvolumen sei nach einem anfänglichen Anstieg zurückgegangen und stabilisiere sich; die Einzahlungen seien weiterhin beträchtlich. 5
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Es handelt sich um von Binance gemeldete Zahlungsströme, die das Unternehmen mit seinem angegebenen verwalteten Vermögen von 171 Milliarden Dollar vergleicht. Die Zahlen zeigen, dass Kunden erhebliche Summen abheben konnten und weiterhin Einzahlungen eingingen. Sie erklären aber nicht, warum einzelne Kunden ihr Geld bewegten – und belegen auch nicht, dass das Vertrauen wiederhergestellt war. 19
Die 3,64 Milliarden Dollar sind Binances Nettoabfluss für die ersten neuneinhalb Stunden nach der Wiederöffnung. Ein direkter Vergleich mit Schätzungen aus anderen Zeiträumen oder mit anders erfassten Wallet-Bewegungen wäre daher irreführend.
Ein Bericht, der sich auf DefiLlama berief, bezifferte die Nettoabflüsse aus Binance-verbundenen Wallets für die vorangegangenen 24 Stunden auf rund 3,74 Milliarden Dollar. Ein weiterer Bericht nannte für einen anderen 24-Stunden-Zeitraum eine Schätzung von 4,05 Milliarden Dollar. 20 Beides ist nicht unmittelbar mit Binances Zahl für neuneinhalb Stunden vergleichbar. Die vorliegenden Berichte bestätigen weder die konkrete Schätzung von 4,36 Milliarden Dollar noch klären sie abschließend, wie Überweisungen an eine neue Binance-Hot-Wallet die Tracker-Zahlen beeinflussten.
Reuters berichtete, Binance habe 95 Prozent der gestohlenen Token im Wert von 6,3 Milliarden Dollar durch den Kauf von Ersatz-Token mit Unternehmensmitteln abgedeckt. 17 Das ist eine Aussage über den Ausgleich des betroffenen Werts – kein Beleg dafür, dass 95 Prozent der Vermögenswerte der Angreifer zurückgeholt wurden.
Der Unterschied ist wichtig: Ersatz-Token können helfen, eine Lücke für Kunden zu schließen. Daraus lässt sich aber weder ableiten, wie viel der gestohlenen Kryptowährungen tatsächlich wiedererlangt wurde, noch werden damit sämtliche Angaben zu den Reserven von Binance unabhängig bestätigt. Die hier verfügbaren Berichte belegen keine genaue Aufschlüsselung der Mittel, mit denen das Unternehmen den Verlust abdeckte.
Der Nettoabfluss von 3,64 Milliarden Dollar zeigt, dass nach der Wiederöffnung erhebliche Beträge Binance verließen. Zugleich meldete die Börse beträchtliche Einzahlungen und erklärte, die Auszahlungen stabilisierten sich. Zusammengenommen ergibt sich ein gemischtes Bild: Kunden nutzten den wiederhergestellten Zugang, um Geld abzuziehen, während andere weiter einzahlten. Um das Vertrauen der gesamten Kundschaft zu messen oder eine Rückkehr des Vertrauens festzustellen, reichen diese Angaben nicht aus. 5
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Auch lässt sich aus den gemeldeten Zahlungsströmen nicht ablesen, welchen Einfluss die Wiederöffnung selbst auf die Kryptopreise hatte. Berichte beschrieben den Hack als schweren Vertrauensschock für digitale Vermögenswerte. Die Abflusszahlen sind jedoch keine Kennzahl für den Gesamtmarkt und isolieren nicht die Wirkung der Wiederöffnung von anderen Faktoren. 7
Die belastbare Schlussfolgerung ist daher begrenzt, aber aussagekräftig: Binance verarbeitete nach der Wiederöffnung Auszahlungen und Einzahlungen in Milliardenhöhe, während der Nettoabfluss erheblich blieb. Das belegt, dass Kunden wieder auf Auszahlungen zugreifen konnten und der Betrieb weiterlief – nicht aber eine nachweisliche Rückkehr des Vertrauens oder stabile Marktverhältnisse. 5
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Binance meldete in den ersten neuneinhalb Stunden nach der Wiederöffnung Nettoabflüsse von rund 3,64 Milliarden Dollar – etwa 2,1 Prozent des angegebenen verwalteten Vermögens.
Binance meldete in den ersten neuneinhalb Stunden nach der Wiederöffnung Nettoabflüsse von rund 3,64 Milliarden Dollar – etwa 2,1 Prozent des angegebenen verwalteten Vermögens. Die erste Auszahlungsphase umfasste 15 Krypto Assets. Binance erklärte, 95 Prozent der gestohlenen Token ersetzt zu haben – das ist nicht gleichbedeutend mit der Rückholung von 95 Prozent der Beute.