SAP erwartet durch den Wechsel zu günstigeren KI Modellen Effizienzgewinne von mehr als zwei Milliarden Euro in den kommenden zwei Jahren. Der Konzern setzt zunehmend auf das günstigste Modell, das die Anforderungen einer konkreten Aufgabe erfüllt.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How is SAP’s shift from expensive AI models to the cheapest models that meet its performance requirements—including replacements in its inte. Article summary: SAP’s strategy is to lower the cost of delivering a successful AI task, not necessarily its total AI bill: it selects the cheapest model that meets the required performance standard as usage expands.[2][10] Completed tas. Topic tags: general web, openai, ai, workflow, productivity. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, cha
SAP will den Einsatz künstlicher Intelligenz wirtschaftlicher machen, indem es für eine Aufgabe nicht automatisch das leistungsstärkste, sondern das günstigste geeignete Modell auswählt. Der Konzern erwartet, dass der Austausch besonders teurer Modelle in den kommenden zwei Jahren Effizienzgewinne von mehr als zwei Milliarden Euro ermöglicht.
Das bedeutet allerdings nicht, dass SAP seine gesamten KI-Ausgaben senken will. Mit mehr Nutzung können die Gesamtkosten steigen. Entscheidend sei vielmehr, die Kosten je erledigter Aufgabe im Griff zu behalten und auch bei wachsendem Einsatz gesunde Margen zu erzielen.
SAP hat nach Angaben von Finanzchef Dominik Asam bereits einige besonders kostspielige Modelle aus Produkten entfernt und durch günstigere Alternativen ersetzt. Dazu gehört auch der interne Assistent für Beratungsaufgaben. Insgesamt greift SAP auf mehr als 70 KI-Modelle zurück, unter anderem von OpenAI, Anthropic und Google.8
Die Auswahl erfolgt zunehmend je nach Anwendungsfall: Ein günstigeres Modell kommt infrage, wenn es für die konkrete Aufgabe die erforderliche Leistung liefert. So können die Kosten für die Verarbeitung von KI-Anfragen sinken, ohne dass SAP für jeden Einsatz auf ein besonders teures Modell angewiesen ist.
SAP berechnet seinen Kunden Aufgaben, die erledigt werden – nicht einfach die dafür verbrauchte Rechenleistung.2 Wenn das Unternehmen eine Aufgabe mit einem günstigeren Modell weiterhin zufriedenstellend ausführen kann, sinken seine Kosten, während der Preis nicht automatisch im gleichen Maß mit ihnen fällt. Das kann die Wirtschaftlichkeit der Leistung verbessern.
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Davon zu unterscheiden sind Effizienzgewinne durch den internen Einsatz von KI: Sie können Arbeitsabläufe im Unternehmen produktiver machen, sind aber keine direkten Einnahmen aus der Abrechnung erledigter Kundenaufgaben. Die erwarteten Effekte umfassen also nicht automatisch einen bestimmten zusätzlichen Betriebsgewinn. SAP hat nicht beziffert, welcher Anteil der angekündigten Effizienzgewinne letztlich in den Margen sichtbar wird.2
Das günstigste Modell ist nicht immer eine Option. Behörden und regulierte Branchen können Vorgaben dazu machen, aus welchen Ländern ein Modell stammen darf. Zugleich wünschen sich europäische Kunden zunehmend lokale Angebote.2
SAP muss deshalb neben Kosten und Leistung auch die Anforderungen des jeweiligen Kunden berücksichtigen. Gesucht ist also das günstigste Modell, das für den jeweiligen Einsatz zugelassen und geeignet ist – nicht unbedingt das günstigste Modell auf dem Markt.2
Welche konkreten teuren Modelle SAP ersetzt hat und welche Alternativen sie ablösen, ist bislang nicht veröffentlicht. Ebenso offen ist, wie stark die erwarteten Einsparungen die Margen tatsächlich verbessern werden.2
Die KI-Strategie kommt zu einer Zeit, in der SAP sein Cloud-Geschäft weiter ausbaut. Im dritten Quartal 2026 überschritt der Umsatz erstmals die Marke von zehn Milliarden Euro. Der Cloud-Umsatz legte im Jahresvergleich um 26 Prozent auf 6,67 Milliarden Euro zu; der bereinigte Betriebsgewinn stieg um 18 Prozent auf 3,03 Milliarden Euro.1 Währungsbereinigt lag das Cloud-Wachstum bei 25 Prozent.
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Für das Gesamtjahr erwartete SAP den währungsbereinigten Cloud-Umsatz nahe dem oberen Ende der Spanne von 25,8 bis 26,2 Milliarden Euro. Die Prognose für den bereinigten Betriebsgewinn von 11,8 bis 12,2 Milliarden Euro ließ das Unternehmen unverändert.1
Einmalige Effekte hatten dem Cloud-Wachstum im dritten Quartal rund einen Prozentpunkt hinzugefügt. Für das vierte Quartal stellte SAP ein währungsbereinigtes Cloud-Wachstum von etwa 23 Prozent in Aussicht.1
6 Die Zahlen zeigen, in welchem Umfeld der Konzern seine KI-Kosten kontrollieren will. Sie belegen aber nicht, dass die angekündigten Effizienzgewinne bereits zu einem zusätzlichen Margenschub geführt haben.
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SAP erwartet durch den Wechsel zu günstigeren KI Modellen Effizienzgewinne von mehr als zwei Milliarden Euro in den kommenden zwei Jahren.
SAP erwartet durch den Wechsel zu günstigeren KI Modellen Effizienzgewinne von mehr als zwei Milliarden Euro in den kommenden zwei Jahren. Der Konzern setzt zunehmend auf das günstigste Modell, das die Anforderungen einer konkreten Aufgabe erfüllt.
Bei der Auswahl zählen neben Leistung und Preis auch Vorgaben zum Herkunftsland der Modelle – etwa für Behörden und regulierte Branchen – sowie die Nachfrage europäischer Kunden nach lokalen Optionen.[2]
SAP erwartet durch den Wechsel zu günstigeren KI Modellen Effizienzgewinne von mehr als zwei Milliarden Euro in den kommenden zwei Jahren. Der Konzern setzt zunehmend auf das günstigste Modell, das die Anforderungen einer konkreten Aufgabe erfüllt.
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SAP will den Einsatz künstlicher Intelligenz wirtschaftlicher machen, indem es für eine Aufgabe nicht automatisch das leistungsstärkste, sondern das günstigste geeignete Modell auswählt. Der Konzern erwartet, dass der Austausch besonders teurer Modelle in den kommenden zwei Jahren Effizienzgewinne von mehr als zwei Milliarden Euro ermöglicht.
Das bedeutet allerdings nicht, dass SAP seine gesamten KI-Ausgaben senken will. Mit mehr Nutzung können die Gesamtkosten steigen. Entscheidend sei vielmehr, die Kosten je erledigter Aufgabe im Griff zu behalten und auch bei wachsendem Einsatz gesunde Margen zu erzielen.
SAP hat nach Angaben von Finanzchef Dominik Asam bereits einige besonders kostspielige Modelle aus Produkten entfernt und durch günstigere Alternativen ersetzt. Dazu gehört auch der interne Assistent für Beratungsaufgaben. Insgesamt greift SAP auf mehr als 70 KI-Modelle zurück, unter anderem von OpenAI, Anthropic und Google.8
Die Auswahl erfolgt zunehmend je nach Anwendungsfall: Ein günstigeres Modell kommt infrage, wenn es für die konkrete Aufgabe die erforderliche Leistung liefert. So können die Kosten für die Verarbeitung von KI-Anfragen sinken, ohne dass SAP für jeden Einsatz auf ein besonders teures Modell angewiesen ist.
SAP berechnet seinen Kunden Aufgaben, die erledigt werden – nicht einfach die dafür verbrauchte Rechenleistung.2 Wenn das Unternehmen eine Aufgabe mit einem günstigeren Modell weiterhin zufriedenstellend ausführen kann, sinken seine Kosten, während der Preis nicht automatisch im gleichen Maß mit ihnen fällt. Das kann die Wirtschaftlichkeit der Leistung verbessern.
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Davon zu unterscheiden sind Effizienzgewinne durch den internen Einsatz von KI: Sie können Arbeitsabläufe im Unternehmen produktiver machen, sind aber keine direkten Einnahmen aus der Abrechnung erledigter Kundenaufgaben. Die erwarteten Effekte umfassen also nicht automatisch einen bestimmten zusätzlichen Betriebsgewinn. SAP hat nicht beziffert, welcher Anteil der angekündigten Effizienzgewinne letztlich in den Margen sichtbar wird.2
Das günstigste Modell ist nicht immer eine Option. Behörden und regulierte Branchen können Vorgaben dazu machen, aus welchen Ländern ein Modell stammen darf. Zugleich wünschen sich europäische Kunden zunehmend lokale Angebote.2
SAP muss deshalb neben Kosten und Leistung auch die Anforderungen des jeweiligen Kunden berücksichtigen. Gesucht ist also das günstigste Modell, das für den jeweiligen Einsatz zugelassen und geeignet ist – nicht unbedingt das günstigste Modell auf dem Markt.2
Welche konkreten teuren Modelle SAP ersetzt hat und welche Alternativen sie ablösen, ist bislang nicht veröffentlicht. Ebenso offen ist, wie stark die erwarteten Einsparungen die Margen tatsächlich verbessern werden.2
Die KI-Strategie kommt zu einer Zeit, in der SAP sein Cloud-Geschäft weiter ausbaut. Im dritten Quartal 2026 überschritt der Umsatz erstmals die Marke von zehn Milliarden Euro. Der Cloud-Umsatz legte im Jahresvergleich um 26 Prozent auf 6,67 Milliarden Euro zu; der bereinigte Betriebsgewinn stieg um 18 Prozent auf 3,03 Milliarden Euro.1 Währungsbereinigt lag das Cloud-Wachstum bei 25 Prozent.
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Für das Gesamtjahr erwartete SAP den währungsbereinigten Cloud-Umsatz nahe dem oberen Ende der Spanne von 25,8 bis 26,2 Milliarden Euro. Die Prognose für den bereinigten Betriebsgewinn von 11,8 bis 12,2 Milliarden Euro ließ das Unternehmen unverändert.1
Einmalige Effekte hatten dem Cloud-Wachstum im dritten Quartal rund einen Prozentpunkt hinzugefügt. Für das vierte Quartal stellte SAP ein währungsbereinigtes Cloud-Wachstum von etwa 23 Prozent in Aussicht.1
6 Die Zahlen zeigen, in welchem Umfeld der Konzern seine KI-Kosten kontrollieren will. Sie belegen aber nicht, dass die angekündigten Effizienzgewinne bereits zu einem zusätzlichen Margenschub geführt haben.
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SAP erwartet durch den Wechsel zu günstigeren KI Modellen Effizienzgewinne von mehr als zwei Milliarden Euro in den kommenden zwei Jahren.
SAP erwartet durch den Wechsel zu günstigeren KI Modellen Effizienzgewinne von mehr als zwei Milliarden Euro in den kommenden zwei Jahren. Der Konzern setzt zunehmend auf das günstigste Modell, das die Anforderungen einer konkreten Aufgabe erfüllt.
Bei der Auswahl zählen neben Leistung und Preis auch Vorgaben zum Herkunftsland der Modelle – etwa für Behörden und regulierte Branchen – sowie die Nachfrage europäischer Kunden nach lokalen Optionen.[2]