Anyverse Dynamics veröffentlichte MWA Phoenix am 22. Oktober 2026 als offenes, vortrainiertes Modell mit sieben Milliarden Parametern für die Robotermanipulation.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Anyverse Dynamics announce in its October 22, 2026 release of the open source MWA Phoenix robot manipulation foundation model, incl. Article summary: Anyverse Dynamics announced MWA Phoenix as an open source, 7 billion parameter latent world action foundation model for robot manipulation, designed for on device operation; coverage dates the announcement to October 22,. Topic tags: general web, ai, automation, code, regulation. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, chart
Anyverse Dynamics hat am 22. Oktober 2026 MWA-Phoenix als Open-Source-Modell für die Robotermanipulation vorgestellt. Das vortrainierte Modell hat sieben Milliarden Parameter und ist für den sogenannten On-Device-Betrieb gedacht: Es soll direkt auf dem Roboter laufen, statt für jede Aktion auf eine Cloud-Anbindung angewiesen zu sein. Als Eingabe nennt das Unternehmen RGB-Kamerabilder; Tiefensensoren und Ground-Truth-Tiefendaten seien nicht erforderlich. 1
Der Ansatz ist ein latentes Welt-Aktionsmodell: Vereinfacht gesagt soll das Modell visuelle Informationen und Handlungen in einer komprimierten Repräsentation verarbeiten. Ziel ist, Robotern Manipulationsaufgaben in unterschiedlichen Situationen zu ermöglichen. Der Code ist auf GitHub verfügbar; laut Ankündigung wurde auch ein technischer Bericht veröffentlicht. 1
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Anyverse Dynamics nennt sechs Evaluationen, die laut Unternehmen unterschiedliche Fähigkeiten abdecken – von Robustheit gegenüber veränderten Umgebungen bis zu beidhändiger Manipulation und Tests mit realen Robotern. Die veröffentlichten Resultate sind Selbstauskünfte des Unternehmens, keine unabhängige Bestätigung.
| Evaluation | Von Anyverse Dynamics gemeldetes Ergebnis |
|---|---|
| LIBERO-Plus | 94,63 % Erfolgsrate |
| LIBERO-Pro | 66,48 % Erfolgsrate |
| RoboCasa GR1 Tabletop | 82,67 % durchschnittliche Erfolgsrate; laut Unternehmen 7,50 Prozentpunkte mehr als beim Vorgängermodell WALA |
| RoboTwin 2.0 | 72,42 % durchschnittliche Erfolgsrate bei beidhändiger Manipulation |
| Bench2Dex | 45,6 % durchschnittliche Erfolgsrate |
| RoboDojo | Tests mit drei Robotertypen und 18 Aufgaben; in den verfügbaren Angaben wird kein Prozentwert genannt |
Die Benchmarks prüfen verschiedene Szenarien und sind deshalb nicht direkt miteinander vergleichbar. LIBERO-Plus und LIBERO-Pro etwa sollen Robustheit beziehungsweise die Übertragung auf veränderte Aufgabenbedingungen abbilden. RoboCasa und RoboTwin testen Manipulationsaufgaben in Simulationen; RoboDojo umfasst laut den Angaben Tests an realen Robotern.
Neben MWA-Phoenix stellte Anyverse Dynamics Phoenix-ILA vor. Das Modul soll Bewegung und Kontaktinformationen in das Lernen von Aktionen einbeziehen – ein Ansatz, der bei präzisen Manipulationen relevant sein kann. Außerdem beschreibt das Unternehmen Phoenix-PhysCanvas als interaktives Simulationsmodell, mit dem sich Strategien vor dem Einsatz auf realen Robotern in einer Cloud-Umgebung verbessern lassen.
Ein veröffentlichter Hinweis zu den Encodern besagt, dass der DINO110k-Checkpoint samt Backbone und Adapter von Metas DINOv3 abgeleitet ist. Dafür gelten eigene Lizenzbedingungen; der Checkpoint ist laut Hinweis nicht einfach unter der Lizenz des Phoenix-MWA-Codes neu lizenziert.
Die verfügbaren Quellen reichen nicht aus, um sämtliche technischen Details zu bestätigen – darunter die behauptete Geometriedestillation aus VGGT, die zeitliche Veränderungsdistillation aus V-JEPA, den genauen Aufbau des kausalen semantischen VAE oder die synchrone Vorhersage von Video- und Aktionssequenzen. Auch Angaben zu Trainingsdaten aus realem Robotereinsatz, Ego-Perspektivvideos und UMI-Aufnahmen sowie zu einem Bestand von mehr als 200.000 Stunden multimodaler Daten lassen sich aus den vorliegenden Auszügen nicht verlässlich belegen.
Auch konkrete Grenzen beim Transfer von Fähigkeiten zwischen unterschiedlichen Robotertypen sind dort nicht näher beschrieben. Die gemeldeten Benchmarkwerte – einschließlich der Ergebnisse auf RoboDojo – sollten daher als Unternehmensangaben gelesen werden, nicht als unabhängig reproduzierte Leistungsnachweise.
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Anyverse Dynamics veröffentlichte MWA Phoenix am 22. Oktober 2026 als offenes, vortrainiertes Modell mit sieben Milliarden Parametern für die Robotermanipulation.
Anyverse Dynamics veröffentlichte MWA Phoenix am 22. Oktober 2026 als offenes, vortrainiertes Modell mit sieben Milliarden Parametern für die Robotermanipulation. Das Modell ist für den Betrieb direkt auf dem Roboter ausgelegt und soll nur RGB Kamerabilder benötigen – keine Tiefensensoren oder Ground Truth Tiefendaten.
Das Unternehmen meldet Ergebnisse von sechs Benchmarks, darunter 94,63 Prozent auf LIBERO Plus und 72,42 Prozent auf RoboTwin 2.0.
Anyverse Dynamics veröffentlichte MWA Phoenix am 22. Oktober 2026 als offenes, vortrainiertes Modell mit sieben Milliarden Parametern für die Robotermanipulation.
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Anyverse Dynamics announce in its October 22, 2026 release of the open source MWA Phoenix robot manipulation foundation model, incl. Article summary: Anyverse Dynamics announced MWA Phoenix as an open source, 7 billion parameter latent world action foundation model for robot manipulation, designed for on device operation; coverage dates the announcement to October 22,. Topic tags: general web, ai, automation, code, regulation. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, chart
Anyverse Dynamics hat am 22. Oktober 2026 MWA-Phoenix als Open-Source-Modell für die Robotermanipulation vorgestellt. Das vortrainierte Modell hat sieben Milliarden Parameter und ist für den sogenannten On-Device-Betrieb gedacht: Es soll direkt auf dem Roboter laufen, statt für jede Aktion auf eine Cloud-Anbindung angewiesen zu sein. Als Eingabe nennt das Unternehmen RGB-Kamerabilder; Tiefensensoren und Ground-Truth-Tiefendaten seien nicht erforderlich. 1
Der Ansatz ist ein latentes Welt-Aktionsmodell: Vereinfacht gesagt soll das Modell visuelle Informationen und Handlungen in einer komprimierten Repräsentation verarbeiten. Ziel ist, Robotern Manipulationsaufgaben in unterschiedlichen Situationen zu ermöglichen. Der Code ist auf GitHub verfügbar; laut Ankündigung wurde auch ein technischer Bericht veröffentlicht. 1
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Anyverse Dynamics nennt sechs Evaluationen, die laut Unternehmen unterschiedliche Fähigkeiten abdecken – von Robustheit gegenüber veränderten Umgebungen bis zu beidhändiger Manipulation und Tests mit realen Robotern. Die veröffentlichten Resultate sind Selbstauskünfte des Unternehmens, keine unabhängige Bestätigung.
| Evaluation | Von Anyverse Dynamics gemeldetes Ergebnis |
|---|---|
| LIBERO-Plus | 94,63 % Erfolgsrate |
| LIBERO-Pro | 66,48 % Erfolgsrate |
| RoboCasa GR1 Tabletop | 82,67 % durchschnittliche Erfolgsrate; laut Unternehmen 7,50 Prozentpunkte mehr als beim Vorgängermodell WALA |
| RoboTwin 2.0 | 72,42 % durchschnittliche Erfolgsrate bei beidhändiger Manipulation |
| Bench2Dex | 45,6 % durchschnittliche Erfolgsrate |
| RoboDojo | Tests mit drei Robotertypen und 18 Aufgaben; in den verfügbaren Angaben wird kein Prozentwert genannt |
Die Benchmarks prüfen verschiedene Szenarien und sind deshalb nicht direkt miteinander vergleichbar. LIBERO-Plus und LIBERO-Pro etwa sollen Robustheit beziehungsweise die Übertragung auf veränderte Aufgabenbedingungen abbilden. RoboCasa und RoboTwin testen Manipulationsaufgaben in Simulationen; RoboDojo umfasst laut den Angaben Tests an realen Robotern.
Neben MWA-Phoenix stellte Anyverse Dynamics Phoenix-ILA vor. Das Modul soll Bewegung und Kontaktinformationen in das Lernen von Aktionen einbeziehen – ein Ansatz, der bei präzisen Manipulationen relevant sein kann. Außerdem beschreibt das Unternehmen Phoenix-PhysCanvas als interaktives Simulationsmodell, mit dem sich Strategien vor dem Einsatz auf realen Robotern in einer Cloud-Umgebung verbessern lassen.
Ein veröffentlichter Hinweis zu den Encodern besagt, dass der DINO110k-Checkpoint samt Backbone und Adapter von Metas DINOv3 abgeleitet ist. Dafür gelten eigene Lizenzbedingungen; der Checkpoint ist laut Hinweis nicht einfach unter der Lizenz des Phoenix-MWA-Codes neu lizenziert.
Die verfügbaren Quellen reichen nicht aus, um sämtliche technischen Details zu bestätigen – darunter die behauptete Geometriedestillation aus VGGT, die zeitliche Veränderungsdistillation aus V-JEPA, den genauen Aufbau des kausalen semantischen VAE oder die synchrone Vorhersage von Video- und Aktionssequenzen. Auch Angaben zu Trainingsdaten aus realem Robotereinsatz, Ego-Perspektivvideos und UMI-Aufnahmen sowie zu einem Bestand von mehr als 200.000 Stunden multimodaler Daten lassen sich aus den vorliegenden Auszügen nicht verlässlich belegen.
Auch konkrete Grenzen beim Transfer von Fähigkeiten zwischen unterschiedlichen Robotertypen sind dort nicht näher beschrieben. Die gemeldeten Benchmarkwerte – einschließlich der Ergebnisse auf RoboDojo – sollten daher als Unternehmensangaben gelesen werden, nicht als unabhängig reproduzierte Leistungsnachweise.
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Anyverse Dynamics veröffentlichte MWA Phoenix am 22. Oktober 2026 als offenes, vortrainiertes Modell mit sieben Milliarden Parametern für die Robotermanipulation.
Anyverse Dynamics veröffentlichte MWA Phoenix am 22. Oktober 2026 als offenes, vortrainiertes Modell mit sieben Milliarden Parametern für die Robotermanipulation. Das Modell ist für den Betrieb direkt auf dem Roboter ausgelegt und soll nur RGB Kamerabilder benötigen – keine Tiefensensoren oder Ground Truth Tiefendaten.
Das Unternehmen meldet Ergebnisse von sechs Benchmarks, darunter 94,63 Prozent auf LIBERO Plus und 72,42 Prozent auf RoboTwin 2.0.