HachimoDock wurde von einem Innovationsteam aus Xiaomis Technologiekomitee entwickelt und auf der Guancha Konferenz in Hangzhou vorgestellt. Die Selbstbaukosten sollen bei etwa 150 Yuan liegen – das ist kein angekündigter Verkaufspreis.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is HachimoDock, the customizable DIY desktop AI pet developed by a team incubated within Xiaomi’s technology committee and shown at the. Article summary: HachimoDock is a low cost, customizable DIY desktop AI companion incubated by Xiaomi’s Technology Committee innovation product team, combining an expressive virtual pet with a voice interface to PC agents, smart home con. Topic tags: general web, ai, workflow, code, api. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
HachimoDock ist ein kleines, anpassbares KI-Gerät für den Schreibtisch: Es kombiniert ein digitales Haustier mit einer Sprachschnittstelle zu KI-Agenten auf dem Computer und Funktionen für das Smart Home. Entwickelt wurde das Projekt von einem Innovationsteam aus Xiaomis Technologiekomitee.1
9
Eine Datumsangabe verdient eine Klarstellung: Die Guancha-Konferenz fand laut einem Bericht am 24. und 25. Oktober 2026 in Hangzhou statt. Der 26. Oktober war das Datum der Berichterstattung, nicht der Veranstaltung.1
Wer HachimoDock einen Sprachauftrag gibt, kann ihn an Agenten auf dem angeschlossenen Computer weiterleiten lassen – etwa an Codex oder WorkBuddy. Als Beispiele nennen die Berichte Recherche, das Sortieren von Dateien und das Schreiben von Code.12
Das Display zeigt, ob der Agent gerade nachdenkt, eine Aufgabe ausführt oder auf eine Bestätigung wartet. Das Haustier macht den Fortschritt zusätzlich mit Gesichtsausdrücken, Bewegungen, kurzen Hinweisen und Tönen sichtbar. Aktionen, für die eine Berechtigung nötig ist, werden weiterhin im entsprechenden Desktop-Client bestätigt; das Gerät erteilt diese Freigabe nicht selbst.3
12
Ein Ziel des Projekts ist sogenanntes Vibe-Coding: Nutzer beschreiben in natürlicher Sprache, was sie bauen möchten, und arbeiten mit einer KI daran, neue Komponenten zu erstellen und auszuführen.9 So kann HachimoDock beispielsweise als Spracheingabemikrofon, kleine Spielekonsole, FM-Radio, Zweitdisplay für den Computerstatus oder Smart-Home-Bedienoberfläche dienen.
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11
Auch das digitale Haustier lässt sich personalisieren. Berichten zufolge können Nutzer eigene Fotos oder Figuren verwenden und Namen, Persönlichkeit und Stimme anpassen.1
Über die Verbindung mit Xiaomis Miloco kann HachimoDock auch Sprachbefehle für das Zuhause annehmen. Das Display lässt sich als Bedienoberfläche nutzen und zeigt unter anderem den Status von Geräten, Lichtsteuerungen und Kamerabilder an.14
16
Die Hardware soll sich für ungefähr 150 Yuan selbst bauen lassen. Diese Zahl ist als angegebene Selbstbaukosten zu verstehen, nicht als angekündigter Ladenpreis.9 Das Team will den Zugang zu KI-Hardware und zum Erstellen eigener Funktionen erleichtern.
9
Auf GitHub stellt das Projekt Softwarecode bereit; außerdem gibt es eine Materialliste, Modelle für Bauteile und Montageanleitungen. Damit können Interessierte das Gerät nachbauen und anpassen, statt auf die vorgegebenen Funktionen eines fertigen Produkts beschränkt zu sein.14
„Öffentlich auf GitHub“ bedeutet nicht automatisch, dass alle Bestandteile für jeden Zweck frei verwendet werden dürfen. Laut den Projektangaben ist die private, nicht kommerzielle Nutzung und Anpassung im vorgesehenen Rahmen erlaubt; für kommerzielle Nutzung, kommerzielle Integration oder die Entwicklung eines eigenständigen Produkts ist eine schriftliche Genehmigung erforderlich. Für Drittanbieter-Bestandteile gelten deren jeweilige Lizenzen.
Der Reiz von HachimoDock liegt damit weniger in einer einzelnen Funktion als in der Idee, ein KI-Gerät selbst mitzugestalten: Sprachsteuerung, PC-Agenten, Smart Home und eigene Komponenten sollen in einem vergleichsweise günstigen DIY-Projekt zusammenkommen.9
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Studio Global AI
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HachimoDock wurde von einem Innovationsteam aus Xiaomis Technologiekomitee entwickelt und auf der Guancha Konferenz in Hangzhou vorgestellt.
HachimoDock wurde von einem Innovationsteam aus Xiaomis Technologiekomitee entwickelt und auf der Guancha Konferenz in Hangzhou vorgestellt. Die Selbstbaukosten sollen bei etwa 150 Yuan liegen – das ist kein angekündigter Verkaufspreis.
Per Sprache lassen sich Aufgaben wie Recherche, Dateiorganisation oder Programmieren an PC Agenten wie Codex und WorkBuddy weitergeben.
HachimoDock wurde von einem Innovationsteam aus Xiaomis Technologiekomitee entwickelt und auf der Guancha Konferenz in Hangzhou vorgestellt. Die Selbstbaukosten sollen bei etwa 150 Yuan liegen – das ist kein angekündigter Verkaufspreis.
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HachimoDock ist ein kleines, anpassbares KI-Gerät für den Schreibtisch: Es kombiniert ein digitales Haustier mit einer Sprachschnittstelle zu KI-Agenten auf dem Computer und Funktionen für das Smart Home. Entwickelt wurde das Projekt von einem Innovationsteam aus Xiaomis Technologiekomitee.1
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Eine Datumsangabe verdient eine Klarstellung: Die Guancha-Konferenz fand laut einem Bericht am 24. und 25. Oktober 2026 in Hangzhou statt. Der 26. Oktober war das Datum der Berichterstattung, nicht der Veranstaltung.1
Wer HachimoDock einen Sprachauftrag gibt, kann ihn an Agenten auf dem angeschlossenen Computer weiterleiten lassen – etwa an Codex oder WorkBuddy. Als Beispiele nennen die Berichte Recherche, das Sortieren von Dateien und das Schreiben von Code.12
Das Display zeigt, ob der Agent gerade nachdenkt, eine Aufgabe ausführt oder auf eine Bestätigung wartet. Das Haustier macht den Fortschritt zusätzlich mit Gesichtsausdrücken, Bewegungen, kurzen Hinweisen und Tönen sichtbar. Aktionen, für die eine Berechtigung nötig ist, werden weiterhin im entsprechenden Desktop-Client bestätigt; das Gerät erteilt diese Freigabe nicht selbst.3
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Ein Ziel des Projekts ist sogenanntes Vibe-Coding: Nutzer beschreiben in natürlicher Sprache, was sie bauen möchten, und arbeiten mit einer KI daran, neue Komponenten zu erstellen und auszuführen.9 So kann HachimoDock beispielsweise als Spracheingabemikrofon, kleine Spielekonsole, FM-Radio, Zweitdisplay für den Computerstatus oder Smart-Home-Bedienoberfläche dienen.
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Auch das digitale Haustier lässt sich personalisieren. Berichten zufolge können Nutzer eigene Fotos oder Figuren verwenden und Namen, Persönlichkeit und Stimme anpassen.1
Über die Verbindung mit Xiaomis Miloco kann HachimoDock auch Sprachbefehle für das Zuhause annehmen. Das Display lässt sich als Bedienoberfläche nutzen und zeigt unter anderem den Status von Geräten, Lichtsteuerungen und Kamerabilder an.14
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Die Hardware soll sich für ungefähr 150 Yuan selbst bauen lassen. Diese Zahl ist als angegebene Selbstbaukosten zu verstehen, nicht als angekündigter Ladenpreis.9 Das Team will den Zugang zu KI-Hardware und zum Erstellen eigener Funktionen erleichtern.
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Auf GitHub stellt das Projekt Softwarecode bereit; außerdem gibt es eine Materialliste, Modelle für Bauteile und Montageanleitungen. Damit können Interessierte das Gerät nachbauen und anpassen, statt auf die vorgegebenen Funktionen eines fertigen Produkts beschränkt zu sein.14
„Öffentlich auf GitHub“ bedeutet nicht automatisch, dass alle Bestandteile für jeden Zweck frei verwendet werden dürfen. Laut den Projektangaben ist die private, nicht kommerzielle Nutzung und Anpassung im vorgesehenen Rahmen erlaubt; für kommerzielle Nutzung, kommerzielle Integration oder die Entwicklung eines eigenständigen Produkts ist eine schriftliche Genehmigung erforderlich. Für Drittanbieter-Bestandteile gelten deren jeweilige Lizenzen.
Der Reiz von HachimoDock liegt damit weniger in einer einzelnen Funktion als in der Idee, ein KI-Gerät selbst mitzugestalten: Sprachsteuerung, PC-Agenten, Smart Home und eigene Komponenten sollen in einem vergleichsweise günstigen DIY-Projekt zusammenkommen.9
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HachimoDock wurde von einem Innovationsteam aus Xiaomis Technologiekomitee entwickelt und auf der Guancha Konferenz in Hangzhou vorgestellt.
HachimoDock wurde von einem Innovationsteam aus Xiaomis Technologiekomitee entwickelt und auf der Guancha Konferenz in Hangzhou vorgestellt. Die Selbstbaukosten sollen bei etwa 150 Yuan liegen – das ist kein angekündigter Verkaufspreis.
Per Sprache lassen sich Aufgaben wie Recherche, Dateiorganisation oder Programmieren an PC Agenten wie Codex und WorkBuddy weitergeben.