AWS hat seine Kapazitäten für 2026 vergeben; auch 2027 ist weitgehend ausgebucht. Amazon plant für 2026 Investitionen von rund 220 Milliarden US Dollar.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Amazon CEO Andy Jassy reveal on the October 23, 2026, video podcast with Andreessen Horowitz’s Ben Horowitz and Erik Torenberg, as. Article summary: Andy Jassy’s message was that AWS’s constraint is available infrastructure, not a shortage of customers: its 2026 capacity is booked, 2027 is largely sold out, and substantial commitments already extend into 2028 as AI d. Topic tags: general, news, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts wi
Amazon-Chef Andy Jassy zufolge hat AWS mehr Nachfrage nach Rechenleistung, als der Konzern derzeit bereitstellen kann. Die Kapazitäten für 2026 seien vergeben, 2027 sei weitgehend ausgebucht, und für 2028 gebe es bereits umfangreiche Zusagen von Kunden.1
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Das heißt allerdings nicht, dass sämtliche AWS-Angebote nicht mehr verfügbar sind: Amazon hält weiterhin einen Teil der Kapazitäten für die Nutzung auf Abruf zurück. „Ausgebucht“ beschreibt vor allem die größeren Kapazitätskontingente, nicht das Ende aller verfügbaren Rechenleistung bei AWS.6
In einem Videopodcast mit Ben Horowitz und Erik Torenberg von Andreessen Horowitz sagte Jassy, Amazon könne mit der Nachfrage von KI-Laboren und Unternehmen kaum Schritt halten. Die Kapazitäten für 2026 seien ausgebucht, 2027 weitgehend vergeben; auch ein „guter Teil“ der Kapazitäten für 2028 sei bereits zugesagt.1
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Ein Teil der Rechenleistung bleibt für Abrufdienste wie EC2 und Bedrock verfügbar. EC2 stellt Cloud-Server bereit, auf denen Kunden Anwendungen betreiben können. Bedrock ermöglicht den Zugriff auf KI-Modelle, mit denen sich Anwendungen auf Basis generativer KI entwickeln lassen.6
Amazon plant für 2026 Investitionen von rund 220 Milliarden US-Dollar. Jassy sagte jedoch, der Konzern könne deutlich mehr investieren; angesichts der bereits vergebenen Kapazitäten wäre das seiner Einschätzung nach nicht zwangsläufig eine schlechte Verwendung des Kapitals.2
Der Investitionsplan bedeutet also nicht, dass das Angebot bereits mit der Nachfrage Schritt hält. Die Aussagen von Jassy zeigen vielmehr, wie schwer es ist, die Infrastruktur schnell genug auszubauen, während KI-Labore und Unternehmen Kapazitäten Jahre im Voraus buchen.1
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Im zweiten Quartal erzielte AWS einen Umsatz von 42,2 Milliarden US-Dollar. Das waren 36,7 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Das Wachstum hatte sich damit das fünfte Quartal in Folge beschleunigt; laut einem Bericht zu Amazons Geschäftszahlen war es zugleich das stärkste seit 18 Quartalen.18
Der annualisierte Umsatz von AWS lag bei 169 Milliarden US-Dollar, der Auftragsbestand bei 496 Milliarden US-Dollar. Das unterstreicht die Größe des Geschäfts und das Volumen der Aufträge, die im Auftragsbestand erfasst sind. Dieser Bestand ist jedoch nicht mit bereits verbuchtem Umsatz gleichzusetzen.18
Amazon sollte seine Ergebnisse für das dritte Quartal am 29. Oktober vorlegen. Im Mittelpunkt dürften das Wachstum von AWS, die Ausgaben für Infrastruktur und die Geschwindigkeit stehen, mit der neue Kapazitäten verfügbar werden. Entscheidend ist, ob Amazon die zugesagten Kapazitäten rechtzeitig bereitstellen und die starke Nachfrage in Umsatz umwandeln kann.
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AWS hat seine Kapazitäten für 2026 vergeben; auch 2027 ist weitgehend ausgebucht.
AWS hat seine Kapazitäten für 2026 vergeben; auch 2027 ist weitgehend ausgebucht. Amazon plant für 2026 Investitionen von rund 220 Milliarden US Dollar. Jassy zufolge könnte noch mehr Investition angesichts der Nachfrage gerechtfertigt sein.[2]
Im zweiten Quartal setzte AWS 42,2 Milliarden US Dollar um – 36,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
AWS hat seine Kapazitäten für 2026 vergeben; auch 2027 ist weitgehend ausgebucht. Amazon plant für 2026 Investitionen von rund 220 Milliarden US Dollar.
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Amazon-Chef Andy Jassy zufolge hat AWS mehr Nachfrage nach Rechenleistung, als der Konzern derzeit bereitstellen kann. Die Kapazitäten für 2026 seien vergeben, 2027 sei weitgehend ausgebucht, und für 2028 gebe es bereits umfangreiche Zusagen von Kunden.1
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Das heißt allerdings nicht, dass sämtliche AWS-Angebote nicht mehr verfügbar sind: Amazon hält weiterhin einen Teil der Kapazitäten für die Nutzung auf Abruf zurück. „Ausgebucht“ beschreibt vor allem die größeren Kapazitätskontingente, nicht das Ende aller verfügbaren Rechenleistung bei AWS.6
In einem Videopodcast mit Ben Horowitz und Erik Torenberg von Andreessen Horowitz sagte Jassy, Amazon könne mit der Nachfrage von KI-Laboren und Unternehmen kaum Schritt halten. Die Kapazitäten für 2026 seien ausgebucht, 2027 weitgehend vergeben; auch ein „guter Teil“ der Kapazitäten für 2028 sei bereits zugesagt.1
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Ein Teil der Rechenleistung bleibt für Abrufdienste wie EC2 und Bedrock verfügbar. EC2 stellt Cloud-Server bereit, auf denen Kunden Anwendungen betreiben können. Bedrock ermöglicht den Zugriff auf KI-Modelle, mit denen sich Anwendungen auf Basis generativer KI entwickeln lassen.6
Amazon plant für 2026 Investitionen von rund 220 Milliarden US-Dollar. Jassy sagte jedoch, der Konzern könne deutlich mehr investieren; angesichts der bereits vergebenen Kapazitäten wäre das seiner Einschätzung nach nicht zwangsläufig eine schlechte Verwendung des Kapitals.2
Der Investitionsplan bedeutet also nicht, dass das Angebot bereits mit der Nachfrage Schritt hält. Die Aussagen von Jassy zeigen vielmehr, wie schwer es ist, die Infrastruktur schnell genug auszubauen, während KI-Labore und Unternehmen Kapazitäten Jahre im Voraus buchen.1
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Im zweiten Quartal erzielte AWS einen Umsatz von 42,2 Milliarden US-Dollar. Das waren 36,7 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Das Wachstum hatte sich damit das fünfte Quartal in Folge beschleunigt; laut einem Bericht zu Amazons Geschäftszahlen war es zugleich das stärkste seit 18 Quartalen.18
Der annualisierte Umsatz von AWS lag bei 169 Milliarden US-Dollar, der Auftragsbestand bei 496 Milliarden US-Dollar. Das unterstreicht die Größe des Geschäfts und das Volumen der Aufträge, die im Auftragsbestand erfasst sind. Dieser Bestand ist jedoch nicht mit bereits verbuchtem Umsatz gleichzusetzen.18
Amazon sollte seine Ergebnisse für das dritte Quartal am 29. Oktober vorlegen. Im Mittelpunkt dürften das Wachstum von AWS, die Ausgaben für Infrastruktur und die Geschwindigkeit stehen, mit der neue Kapazitäten verfügbar werden. Entscheidend ist, ob Amazon die zugesagten Kapazitäten rechtzeitig bereitstellen und die starke Nachfrage in Umsatz umwandeln kann.
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AWS hat seine Kapazitäten für 2026 vergeben; auch 2027 ist weitgehend ausgebucht.
AWS hat seine Kapazitäten für 2026 vergeben; auch 2027 ist weitgehend ausgebucht. Amazon plant für 2026 Investitionen von rund 220 Milliarden US Dollar. Jassy zufolge könnte noch mehr Investition angesichts der Nachfrage gerechtfertigt sein.[2]
Im zweiten Quartal setzte AWS 42,2 Milliarden US Dollar um – 36,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.