Safari füllt den Streifen hinter den seitlichen Bedienelementen mit der Hintergrundfarbe der Webseite statt mit Seiteninhalten. Apple prüft, wie Webseiten mehr vom Außendisplay nutzen können, ohne dass Bedienelemente wichtige Inhalte verdecken.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What does Apple’s WebKit post published for the October 23 launch of its first foldable iPhone, the iPhone Duo, explain about Safari 27.1’s. Article summary: Apple is exploring a way for websites to use the space beneath Safari’s side mounted controls on the iPhone Duo without making page content inaccessible; it has not settled on an approach.. Topic tags: general web, code, api, design, social media. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clickbait thu
Apples WebKit-Team untersucht, wie Webseiten auf dem iPhone Duo mehr vom Außendisplay nutzen können – auch den Bereich hinter Safaris seitlichen Bedienelementen. Die Herausforderung: Mehr Fläche darf nicht dazu führen, dass Inhalte unter der Browseroberfläche verschwinden. Eine endgültige Lösung hat Apple noch nicht festgelegt. 8
Beim iPhone Duo sitzt die Safari-Steuerung am Rand des Außendisplays. Den Streifen dahinter füllt der Browser derzeit mit der Hintergrundfarbe der jeweiligen Webseite, statt dort Seiteninhalte anzuzeigen. Im Hochformat ergibt das einen Webseitenbereich von nur 382 CSS-Pixeln Breite. Bei zwei nebeneinander geöffneten Fenstern auf dem Innendisplay im Querformat sind es laut den verfügbaren Angaben 385 CSS-Pixel pro Fenster – damit ist die Hochformatansicht außen die schmalste der beschriebenen Konfigurationen. 9
10
WebKit-Beitrag und begleitende Berichte beschreiben Apples Suche nach einer flexibleren, möglichst narrensicheren Lösung: Webseiten sollen den zusätzlichen Platz nutzen können, während wichtige Inhalte frei von den Browser-Steuerelementen bleiben. Warum iOS die Bedienelemente auf die Seite verlegt, wird in den hier belegten Angaben nicht näher erklärt. 8
viewport-fit="cover" nicht automatisch hilftEine naheliegende Möglichkeit wäre, Webseiten mit viewport-fit="cover" bis in Bereiche hinter den Bedienelementen reichen zu lassen. Doch viele bestehende Seiten sind dafür nicht vorbereitet. Werden Texte oder andere wichtige Elemente unter der Browseroberfläche platziert, können sie verdeckt werden. 13
Gestalterisch könnte der zusätzliche Raum dennoch nützlich sein: Ein durchgehender Hintergrund im Kopfbereich einer Seite könnte etwa bis zum Displayrand laufen, während Text und andere wichtige Inhalte außerhalb der Bedienelemente bleiben. Das erfordert jedoch eine passende Umsetzung durch die Website. 13
Ein konkreter Termin für eine mögliche Änderung geht aus den vorliegenden Angaben nicht hervor. Auch welche Rückmeldungen Apple genau von Entwicklerinnen und Entwicklern angefragt hat, lässt sich daraus nicht verlässlich ableiten.
Safari 27.1 bringt eine sichtbare Neuerung für PDFs: Ist das iPhone Duo teilweise wie ein aufgeschlagenes Buch gefaltet, zeigt Safari ein Web-PDF automatisch mit zwei Seiten nebeneinander. Wird das Gerät ganz geöffnet oder geschlossen, wechselt die Ansicht zurück zu einer Seite. 5
Für Webentwickler gibt es außerdem Vorschauen auf die Device Posture API und die Viewport Segments API. Sie sollen Informationen zur Haltung des Geräts beziehungsweise zu getrennten Displaybereichen liefern. Beide Funktionen sind hinter Feature-Schaltern verfügbar und können sich noch ändern. 6
7
Ein Test von 9to5Mac beschreibt Safari auf dem 5,4-Zoll-Außendisplay als umständlich und merkt an, dass das Web nicht für diese Form angepasst sei. Die rechts angeordneten Bedienelemente nähmen dabei nutzbare Fläche weg. 15
Wirecutter bezeichnet das Außendisplay als praktisch, um Benachrichtigungen schnell zu sichten, und vergleicht seine Fläche mit der des iPhone 18 Pro: Sie sei trotz der geringeren Diagonale ähnlich groß. 2 Die verfügbaren Belege erlauben dagegen keine verlässliche Zuordnung der konkreten Kritik an Cookie-Hinweisen, Newsletter-Bannern oder nicht angepassten Apps zu den einzelnen Publikationen.
Das iPhone Duo kam am 23. Oktober 2026 auf den Markt; Vorbestellungen waren ab dem 16. Oktober möglich. Die verfügbaren Angaben belegen den Verkaufsstart in Geschäften und online, nicht aber den genauen weltweiten Rollout in Apple Stores. 16 Der US-Einstiegspreis beträgt 1.999 US-Dollar.
14
Apple nennt ein Innendisplay mit 7,6 Zoll und ein Außendisplay mit 5,4 Zoll. Eine frühe Wirecutter-Zusammenfassung nannte abweichend 5,9 Zoll außen; Apples Ankündigung und ein späterer Wirecutter-Test stützen jedoch die Angabe von 5,4 Zoll. 10
2
4 Die Fläche des Außendisplays entspricht laut Wirecutter ungefähr der des iPhone 18 Pro; ein genauer Prozentwert ist hier nicht belegt.
2
Beide Displays haben ein Seitenverhältnis von 1,4:1. Gleiche Seitenverhältnisse ermöglichen es, Inhalte proportional zu skalieren, ohne ihre Form zu verändern. Das garantiert allerdings weder ein responsives Layout noch optimierte Apps. Apple rät Entwicklern deshalb davon ab, feste Displaygrößen oder Seitenverhältnisse vorauszusetzen. 7
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Safari füllt den Streifen hinter den seitlichen Bedienelementen mit der Hintergrundfarbe der Webseite statt mit Seiteninhalten.
Safari füllt den Streifen hinter den seitlichen Bedienelementen mit der Hintergrundfarbe der Webseite statt mit Seiteninhalten. Apple prüft, wie Webseiten mehr vom Außendisplay nutzen können, ohne dass Bedienelemente wichtige Inhalte verdecken.
Safari 27.1 zeigt Web PDFs bei halb aufgeklapptem iPhone Duo automatisch als Doppelseite.
Safari füllt den Streifen hinter den seitlichen Bedienelementen mit der Hintergrundfarbe der Webseite statt mit Seiteninhalten. Apple prüft, wie Webseiten mehr vom Außendisplay nutzen können, ohne dass Bedienelemente wichtige Inhalte verdecken.
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Apples WebKit-Team untersucht, wie Webseiten auf dem iPhone Duo mehr vom Außendisplay nutzen können – auch den Bereich hinter Safaris seitlichen Bedienelementen. Die Herausforderung: Mehr Fläche darf nicht dazu führen, dass Inhalte unter der Browseroberfläche verschwinden. Eine endgültige Lösung hat Apple noch nicht festgelegt. 8
Beim iPhone Duo sitzt die Safari-Steuerung am Rand des Außendisplays. Den Streifen dahinter füllt der Browser derzeit mit der Hintergrundfarbe der jeweiligen Webseite, statt dort Seiteninhalte anzuzeigen. Im Hochformat ergibt das einen Webseitenbereich von nur 382 CSS-Pixeln Breite. Bei zwei nebeneinander geöffneten Fenstern auf dem Innendisplay im Querformat sind es laut den verfügbaren Angaben 385 CSS-Pixel pro Fenster – damit ist die Hochformatansicht außen die schmalste der beschriebenen Konfigurationen. 9
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WebKit-Beitrag und begleitende Berichte beschreiben Apples Suche nach einer flexibleren, möglichst narrensicheren Lösung: Webseiten sollen den zusätzlichen Platz nutzen können, während wichtige Inhalte frei von den Browser-Steuerelementen bleiben. Warum iOS die Bedienelemente auf die Seite verlegt, wird in den hier belegten Angaben nicht näher erklärt. 8
viewport-fit="cover" nicht automatisch hilftEine naheliegende Möglichkeit wäre, Webseiten mit viewport-fit="cover" bis in Bereiche hinter den Bedienelementen reichen zu lassen. Doch viele bestehende Seiten sind dafür nicht vorbereitet. Werden Texte oder andere wichtige Elemente unter der Browseroberfläche platziert, können sie verdeckt werden. 13
Gestalterisch könnte der zusätzliche Raum dennoch nützlich sein: Ein durchgehender Hintergrund im Kopfbereich einer Seite könnte etwa bis zum Displayrand laufen, während Text und andere wichtige Inhalte außerhalb der Bedienelemente bleiben. Das erfordert jedoch eine passende Umsetzung durch die Website. 13
Ein konkreter Termin für eine mögliche Änderung geht aus den vorliegenden Angaben nicht hervor. Auch welche Rückmeldungen Apple genau von Entwicklerinnen und Entwicklern angefragt hat, lässt sich daraus nicht verlässlich ableiten.
Safari 27.1 bringt eine sichtbare Neuerung für PDFs: Ist das iPhone Duo teilweise wie ein aufgeschlagenes Buch gefaltet, zeigt Safari ein Web-PDF automatisch mit zwei Seiten nebeneinander. Wird das Gerät ganz geöffnet oder geschlossen, wechselt die Ansicht zurück zu einer Seite. 5
Für Webentwickler gibt es außerdem Vorschauen auf die Device Posture API und die Viewport Segments API. Sie sollen Informationen zur Haltung des Geräts beziehungsweise zu getrennten Displaybereichen liefern. Beide Funktionen sind hinter Feature-Schaltern verfügbar und können sich noch ändern. 6
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Ein Test von 9to5Mac beschreibt Safari auf dem 5,4-Zoll-Außendisplay als umständlich und merkt an, dass das Web nicht für diese Form angepasst sei. Die rechts angeordneten Bedienelemente nähmen dabei nutzbare Fläche weg. 15
Wirecutter bezeichnet das Außendisplay als praktisch, um Benachrichtigungen schnell zu sichten, und vergleicht seine Fläche mit der des iPhone 18 Pro: Sie sei trotz der geringeren Diagonale ähnlich groß. 2 Die verfügbaren Belege erlauben dagegen keine verlässliche Zuordnung der konkreten Kritik an Cookie-Hinweisen, Newsletter-Bannern oder nicht angepassten Apps zu den einzelnen Publikationen.
Das iPhone Duo kam am 23. Oktober 2026 auf den Markt; Vorbestellungen waren ab dem 16. Oktober möglich. Die verfügbaren Angaben belegen den Verkaufsstart in Geschäften und online, nicht aber den genauen weltweiten Rollout in Apple Stores. 16 Der US-Einstiegspreis beträgt 1.999 US-Dollar.
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Apple nennt ein Innendisplay mit 7,6 Zoll und ein Außendisplay mit 5,4 Zoll. Eine frühe Wirecutter-Zusammenfassung nannte abweichend 5,9 Zoll außen; Apples Ankündigung und ein späterer Wirecutter-Test stützen jedoch die Angabe von 5,4 Zoll. 10
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4 Die Fläche des Außendisplays entspricht laut Wirecutter ungefähr der des iPhone 18 Pro; ein genauer Prozentwert ist hier nicht belegt.
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Beide Displays haben ein Seitenverhältnis von 1,4:1. Gleiche Seitenverhältnisse ermöglichen es, Inhalte proportional zu skalieren, ohne ihre Form zu verändern. Das garantiert allerdings weder ein responsives Layout noch optimierte Apps. Apple rät Entwicklern deshalb davon ab, feste Displaygrößen oder Seitenverhältnisse vorauszusetzen. 7
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Safari 27.1 zeigt Web PDFs bei halb aufgeklapptem iPhone Duo automatisch als Doppelseite.