Qubic zufolge ermöglichte eine zu schwache Seed Erzeugung den Diebstahl von 2,94 Billionen QU aus 1.404 Wallets – nicht ein Fehler im Layer 1 Protokoll. Betroffen waren unter anderem Seeds, die vor dem 18.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How did Qubic respond to the wallet-seed vulnerability—not a flaw in its layer-1 protocol—that enabled an attacker to steal approximately $1. Article summary: Qubic responded by patching wallet seed generation, halting transactions to contain the theft, securing affected funds and obtaining Computor approval for recovery; it said the vulnerability was in wallet creation, not i. Topic tags: general, general web, user generated, documentation. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks,
Qubic führt den Diebstahl von rund 2,94 Billionen QU – damals etwa 1,4 Millionen US-Dollar – auf eine Schwäche bei der Erzeugung von Wallet-Seeds zurück. Betroffen waren 1.404 Wallets. Der Angriff ereignete sich zwischen 23:42 Uhr UTC am 17. Oktober und 01:26 Uhr UTC am 18. Oktober 2026. Nach Angaben des Projekts lag die Ursache nicht im Layer-1-Protokoll selbst.13
15
Die Reaktion bestand aus mehreren Schritten: Qubic stoppte vorübergehend den Transaktionsverkehr, brachte einen Patch für die Wallet heraus und leitete ein Verfahren zur Rückgabe verifizierter Gelder ein.13
15
Einige Seeds wurden mit zu wenig Zufall erzeugt. Dadurch waren sie schwächer und leichter vorherzusagen, als sie sein sollten. Der Angreifer nutzte diese Schwäche, um auf betroffene Wallets zuzugreifen – laut Qubic kein Angriff auf die Transaktionsprüfung der Blockchain.15
Als betroffen bezeichnete das Projekt Seeds, die vor dem 18. Oktober 2026 in einem beliebigen Browser auf einem iPhone oder iPad oder in Safari auf einem Mac erstellt wurden. Ebenfalls betroffen waren Seeds aus der Qubic-iOS-App, sofern sie vor Juli 2025 angelegt wurden.15
Mit Version 4.26.4 der Web-Wallet änderte Qubic die Seed-Erzeugung: Statt JavaScripts Math.random() kommt nun crypto.getRandomValues() zum Einsatz, eine Funktion für kryptografisch geeignete Zufallswerte.9
Qubics Validatoren, die sogenannten Computors, stoppten die Transaktionsverarbeitung bei Tick 85.371.949. Der vorübergehende Halt sollte verhindern, dass sich die gestohlenen Token weiter bewegen, während das Projekt den Vorfall eindämmte und über die Rückgabe der Gelder beriet.11
15
Qubic zufolge blieben 87,1 Prozent der gestohlenen Token auf der Blockchain. Die übrigen 12,9 Prozent gelangten zu MEXC; die Kryptobörse fror das empfangende Konto nach Angaben des Projekts innerhalb von etwa einer Stunde ein.9
15 Während des Netzwerkausfalls wurden betroffene Gelder laut Qubic in ein geschütztes Escrow-Verwahrkonto verschoben, statt in den kompromittierten Wallets zu verbleiben.
Am Abend des 19. Oktober wurde die Transaktionsverarbeitung wieder aufgenommen. Am 20. Oktober teilte Qubic mit, dass das Computor-Quorum den Wiederherstellungsplan gebilligt habe, die Rückforderungsplattform geöffnet sei und die ersten Gelder bereits an verifizierte Eigentümer zurückgegangen seien.11
Damit steht fest, dass Rückzahlungen begonnen hatten – nicht, dass alle Betroffenen bereits entschädigt waren. Berichten zufolge konnten Ansprüche bis zum 1. Mai 2027 eingereicht werden. Ein Bericht beschreibt dafür die Angabe der kompromittierten Wallet-Identität und einer Zielidentität. Die verfügbaren Quellen belegen jedoch nicht sämtliche Anforderungen des Verfahrens. Wer einen Anspruch stellen will, sollte deshalb die aktuellen offiziellen Anweisungen von Qubic prüfen und sich nicht auf unbestätigte Angaben verlassen.
Qubic riet dazu, Web-Wallets, die vor Version 4.26.4 erstellt wurden, als unsicher zu behandeln – selbst wenn daraus keine Token gestohlen wurden. Die Empfehlung: Wallet-Software aktualisieren, eine neue Wallet erstellen und das Guthaben dorthin übertragen. Ein Update allein macht einen bereits bestehenden Seed nicht sicherer.1
Das Projekt warnte außerdem vor Betrugsversuchen im Zusammenhang mit der Rückforderung. Qubic-Mitarbeiter würden Nutzer nicht zuerst anschreiben, niemals nach dem Seed fragen und keine kostenpflichtige Rückholung anbieten. Teilen Sie Ihren Seed mit niemandem, der behauptet, damit eine Rückzahlung abwickeln zu können.16
Die vorliegenden Mitteilungen und Berichte bestätigen, dass ein Rückforderungsverfahren gestartet wurde und verifizierte Eigentümer erste Gelder erhalten haben. Nicht im Detail geklärt ist, wie Qubic mit strittigen Ansprüchen, Einsprüchen, der Reihenfolge der Auszahlungen oder fehlenden Eigentumsnachweisen umgeht.11
Der Beginn der Rückzahlungen ist daher keine Garantie für eine automatische oder gleich hohe Erstattung an alle Antragsteller.
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Qubic zufolge ermöglichte eine zu schwache Seed Erzeugung den Diebstahl von 2,94 Billionen QU aus 1.404 Wallets – nicht ein Fehler im Layer 1 Protokoll.
Qubic zufolge ermöglichte eine zu schwache Seed Erzeugung den Diebstahl von 2,94 Billionen QU aus 1.404 Wallets – nicht ein Fehler im Layer 1 Protokoll. Betroffen waren unter anderem Seeds, die vor dem 18. Oktober 2026 in iPhone und iPad Browsern oder in Mac Safari sowie vor Juli 2025 in der Qubic iOS App erstellt wurden.
Wer seine Qubic Web Wallet vor Version 4.26.4 angelegt hat, sollte eine neue Wallet erstellen und das Guthaben dorthin übertragen.
Qubic zufolge ermöglichte eine zu schwache Seed Erzeugung den Diebstahl von 2,94 Billionen QU aus 1.404 Wallets – nicht ein Fehler im Layer 1 Protokoll. Betroffen waren unter anderem Seeds, die vor dem 18.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How did Qubic respond to the wallet-seed vulnerability—not a flaw in its layer-1 protocol—that enabled an attacker to steal approximately $1. Article summary: Qubic responded by patching wallet seed generation, halting transactions to contain the theft, securing affected funds and obtaining Computor approval for recovery; it said the vulnerability was in wallet creation, not i. Topic tags: general, general web, user generated, documentation. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks,
Qubic führt den Diebstahl von rund 2,94 Billionen QU – damals etwa 1,4 Millionen US-Dollar – auf eine Schwäche bei der Erzeugung von Wallet-Seeds zurück. Betroffen waren 1.404 Wallets. Der Angriff ereignete sich zwischen 23:42 Uhr UTC am 17. Oktober und 01:26 Uhr UTC am 18. Oktober 2026. Nach Angaben des Projekts lag die Ursache nicht im Layer-1-Protokoll selbst.13
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Die Reaktion bestand aus mehreren Schritten: Qubic stoppte vorübergehend den Transaktionsverkehr, brachte einen Patch für die Wallet heraus und leitete ein Verfahren zur Rückgabe verifizierter Gelder ein.13
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Einige Seeds wurden mit zu wenig Zufall erzeugt. Dadurch waren sie schwächer und leichter vorherzusagen, als sie sein sollten. Der Angreifer nutzte diese Schwäche, um auf betroffene Wallets zuzugreifen – laut Qubic kein Angriff auf die Transaktionsprüfung der Blockchain.15
Als betroffen bezeichnete das Projekt Seeds, die vor dem 18. Oktober 2026 in einem beliebigen Browser auf einem iPhone oder iPad oder in Safari auf einem Mac erstellt wurden. Ebenfalls betroffen waren Seeds aus der Qubic-iOS-App, sofern sie vor Juli 2025 angelegt wurden.15
Mit Version 4.26.4 der Web-Wallet änderte Qubic die Seed-Erzeugung: Statt JavaScripts Math.random() kommt nun crypto.getRandomValues() zum Einsatz, eine Funktion für kryptografisch geeignete Zufallswerte.9
Qubics Validatoren, die sogenannten Computors, stoppten die Transaktionsverarbeitung bei Tick 85.371.949. Der vorübergehende Halt sollte verhindern, dass sich die gestohlenen Token weiter bewegen, während das Projekt den Vorfall eindämmte und über die Rückgabe der Gelder beriet.11
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Qubic zufolge blieben 87,1 Prozent der gestohlenen Token auf der Blockchain. Die übrigen 12,9 Prozent gelangten zu MEXC; die Kryptobörse fror das empfangende Konto nach Angaben des Projekts innerhalb von etwa einer Stunde ein.9
15 Während des Netzwerkausfalls wurden betroffene Gelder laut Qubic in ein geschütztes Escrow-Verwahrkonto verschoben, statt in den kompromittierten Wallets zu verbleiben.
Am Abend des 19. Oktober wurde die Transaktionsverarbeitung wieder aufgenommen. Am 20. Oktober teilte Qubic mit, dass das Computor-Quorum den Wiederherstellungsplan gebilligt habe, die Rückforderungsplattform geöffnet sei und die ersten Gelder bereits an verifizierte Eigentümer zurückgegangen seien.11
Damit steht fest, dass Rückzahlungen begonnen hatten – nicht, dass alle Betroffenen bereits entschädigt waren. Berichten zufolge konnten Ansprüche bis zum 1. Mai 2027 eingereicht werden. Ein Bericht beschreibt dafür die Angabe der kompromittierten Wallet-Identität und einer Zielidentität. Die verfügbaren Quellen belegen jedoch nicht sämtliche Anforderungen des Verfahrens. Wer einen Anspruch stellen will, sollte deshalb die aktuellen offiziellen Anweisungen von Qubic prüfen und sich nicht auf unbestätigte Angaben verlassen.
Qubic riet dazu, Web-Wallets, die vor Version 4.26.4 erstellt wurden, als unsicher zu behandeln – selbst wenn daraus keine Token gestohlen wurden. Die Empfehlung: Wallet-Software aktualisieren, eine neue Wallet erstellen und das Guthaben dorthin übertragen. Ein Update allein macht einen bereits bestehenden Seed nicht sicherer.1
Das Projekt warnte außerdem vor Betrugsversuchen im Zusammenhang mit der Rückforderung. Qubic-Mitarbeiter würden Nutzer nicht zuerst anschreiben, niemals nach dem Seed fragen und keine kostenpflichtige Rückholung anbieten. Teilen Sie Ihren Seed mit niemandem, der behauptet, damit eine Rückzahlung abwickeln zu können.16
Die vorliegenden Mitteilungen und Berichte bestätigen, dass ein Rückforderungsverfahren gestartet wurde und verifizierte Eigentümer erste Gelder erhalten haben. Nicht im Detail geklärt ist, wie Qubic mit strittigen Ansprüchen, Einsprüchen, der Reihenfolge der Auszahlungen oder fehlenden Eigentumsnachweisen umgeht.11
Der Beginn der Rückzahlungen ist daher keine Garantie für eine automatische oder gleich hohe Erstattung an alle Antragsteller.
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Qubic zufolge ermöglichte eine zu schwache Seed Erzeugung den Diebstahl von 2,94 Billionen QU aus 1.404 Wallets – nicht ein Fehler im Layer 1 Protokoll.
Qubic zufolge ermöglichte eine zu schwache Seed Erzeugung den Diebstahl von 2,94 Billionen QU aus 1.404 Wallets – nicht ein Fehler im Layer 1 Protokoll. Betroffen waren unter anderem Seeds, die vor dem 18. Oktober 2026 in iPhone und iPad Browsern oder in Mac Safari sowie vor Juli 2025 in der Qubic iOS App erstellt wurden.
Wer seine Qubic Web Wallet vor Version 4.26.4 angelegt hat, sollte eine neue Wallet erstellen und das Guthaben dorthin übertragen.