Am 16. Oktober 2026 schrieb Sam Altman auf X: „Wow the new roadster looks quite amazing. Bei Teslas Vorführung am 15.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did OpenAI CEO Sam Altman say on X on October 16, 2026, to praise Elon Musk’s newly unveiled second-generation Tesla Roadster, and why. Article summary: On October 16, 2026, Sam Altman wrote on X: “Wow the new roadster looks quite amazing,” followed by “Good job @elonmusk.” [4] The compliment was notable because it praised a product from his legal adversary: Musk had sue. Topic tags: general, news, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts wi
Sam Altman hielt sich kurz, aber sein Lob fiel auf: Am 16. Oktober schrieb der OpenAI-Chef auf X: „Wow the new roadster looks quite amazing. Good job @elonmusk.“ Bemerkenswert ist das vor allem wegen des Rechtsstreits zwischen Altman und Tesla-Chef Elon Musk. Doch auch die spektakuläre Vorführung, auf die sich das Kompliment bezog, sollte man richtig einordnen: Ein unbesetzter Prototyp bei einer inszenierten Demonstration ist noch kein Beleg für ein autonomes Flugauto im Alltag.
Musk hatte OpenAI und Altman wegen der Abkehr von den ursprünglichen gemeinnützigen Verpflichtungen des Unternehmens verklagt. Am 18. Mai 2026 kam eine kalifornische Jury zu dem Schluss, dass Musk mit seiner Klage zu lange gewartet hatte. 2
Das Urteil betraf die Frist für die Klage – nicht die Frage, ob Musks Vorwürfe inhaltlich zutrafen. 2 Musk bezeichnete die Entscheidung als „calendar technicality“ und erklärte, er wolle Berufung einlegen.
Tesla stellte den überarbeiteten Roadster der zweiten Generation am 15. Oktober 2026 an einem SpaceX-Standort in McGregor, Texas, vor – neun Jahre nach der ersten Präsentation eines Roadster-Konzepts der nächsten Generation. Bei der Vorführung fuhr das Auto mithilfe eines Saugsystems eine über Kopf verlaufende Rampe hinauf. Anschließend kamen Schubdüsen für Manöver in der Luft und die Landung zum Einsatz. Berichte beschrieben außerdem Sprünge über andere Fahrzeuge.
Laut Berichten war der Wagen bei der Vorführung unbesetzt. Das allein zeigt jedoch nicht, dass er im normalen Straßenverkehr autonom fahren oder seine Flugmanöver allgemein nutzbar ausführen kann. Die Berichte dokumentieren eine Demonstration – keinen Nachweis für ein serienreifes Flugauto.
Das beschriebene System besteht aus zehn Kaltgas-Schubdüsen, die mit Druckluft aus einem Vorrat von insgesamt rund 600 Litern versorgt werden. Bei einem Kaltgas-System wird gespeichertes Gas durch Düsen ausgestoßen, um Schub zu erzeugen. Den Berichten zufolge kommt dabei Druckluft zum Einsatz, keine Verbrennung von Raketentreibstoff. Für den Halt an der umgedrehten Rampe wurden zusätzlich Sauglüfter eingesetzt.
Tesla beziehungsweise die Berichterstattung unterscheiden drei Versionen. Die Angaben sind als angekündigte Pläne zu verstehen, nicht als bestätigte Serienausstattung:
Tesla peilt den Produktionsstart für 2028 an. Das ist ein Ziel für die Zukunft, keine Garantie für eine Auslieferung; bei der Vorstellung nannte das Unternehmen zudem keinen Preis. 3 Und selbst ein Produktionsstart würde die separate Einschränkung für die Rocket-Version nicht aufheben: Sie wäre damit nicht automatisch für öffentliche Straßen zugelassen.
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Am 16. Oktober 2026 schrieb Sam Altman auf X: „Wow the new roadster looks quite amazing.
Am 16. Oktober 2026 schrieb Sam Altman auf X: „Wow the new roadster looks quite amazing. Bei Teslas Vorführung am 15. Oktober fuhr ein unbesetzter Roadster mithilfe von Sauglüftern eine Rampe kopfüber hinauf und zeigte mit Schubdüsen Flugmanöver und eine Landung.
Tesla peilt den Produktionsstart für 2028 an. Die Rocket Version soll nur auf Einladung erhältlich und nicht für öffentliche Straßen zugelassen sein – der Termin ist weder eine Liefergarantie noch eine Straßenzulassung.
Am 16. Oktober 2026 schrieb Sam Altman auf X: „Wow the new roadster looks quite amazing. Bei Teslas Vorführung am 15.
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Sam Altman hielt sich kurz, aber sein Lob fiel auf: Am 16. Oktober schrieb der OpenAI-Chef auf X: „Wow the new roadster looks quite amazing. Good job @elonmusk.“ Bemerkenswert ist das vor allem wegen des Rechtsstreits zwischen Altman und Tesla-Chef Elon Musk. Doch auch die spektakuläre Vorführung, auf die sich das Kompliment bezog, sollte man richtig einordnen: Ein unbesetzter Prototyp bei einer inszenierten Demonstration ist noch kein Beleg für ein autonomes Flugauto im Alltag.
Musk hatte OpenAI und Altman wegen der Abkehr von den ursprünglichen gemeinnützigen Verpflichtungen des Unternehmens verklagt. Am 18. Mai 2026 kam eine kalifornische Jury zu dem Schluss, dass Musk mit seiner Klage zu lange gewartet hatte. 2
Das Urteil betraf die Frist für die Klage – nicht die Frage, ob Musks Vorwürfe inhaltlich zutrafen. 2 Musk bezeichnete die Entscheidung als „calendar technicality“ und erklärte, er wolle Berufung einlegen.
Tesla stellte den überarbeiteten Roadster der zweiten Generation am 15. Oktober 2026 an einem SpaceX-Standort in McGregor, Texas, vor – neun Jahre nach der ersten Präsentation eines Roadster-Konzepts der nächsten Generation. Bei der Vorführung fuhr das Auto mithilfe eines Saugsystems eine über Kopf verlaufende Rampe hinauf. Anschließend kamen Schubdüsen für Manöver in der Luft und die Landung zum Einsatz. Berichte beschrieben außerdem Sprünge über andere Fahrzeuge.
Laut Berichten war der Wagen bei der Vorführung unbesetzt. Das allein zeigt jedoch nicht, dass er im normalen Straßenverkehr autonom fahren oder seine Flugmanöver allgemein nutzbar ausführen kann. Die Berichte dokumentieren eine Demonstration – keinen Nachweis für ein serienreifes Flugauto.
Das beschriebene System besteht aus zehn Kaltgas-Schubdüsen, die mit Druckluft aus einem Vorrat von insgesamt rund 600 Litern versorgt werden. Bei einem Kaltgas-System wird gespeichertes Gas durch Düsen ausgestoßen, um Schub zu erzeugen. Den Berichten zufolge kommt dabei Druckluft zum Einsatz, keine Verbrennung von Raketentreibstoff. Für den Halt an der umgedrehten Rampe wurden zusätzlich Sauglüfter eingesetzt.
Tesla beziehungsweise die Berichterstattung unterscheiden drei Versionen. Die Angaben sind als angekündigte Pläne zu verstehen, nicht als bestätigte Serienausstattung:
Tesla peilt den Produktionsstart für 2028 an. Das ist ein Ziel für die Zukunft, keine Garantie für eine Auslieferung; bei der Vorstellung nannte das Unternehmen zudem keinen Preis. 3 Und selbst ein Produktionsstart würde die separate Einschränkung für die Rocket-Version nicht aufheben: Sie wäre damit nicht automatisch für öffentliche Straßen zugelassen.
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Am 16. Oktober 2026 schrieb Sam Altman auf X: „Wow the new roadster looks quite amazing.
Am 16. Oktober 2026 schrieb Sam Altman auf X: „Wow the new roadster looks quite amazing. Bei Teslas Vorführung am 15. Oktober fuhr ein unbesetzter Roadster mithilfe von Sauglüftern eine Rampe kopfüber hinauf und zeigte mit Schubdüsen Flugmanöver und eine Landung.
Tesla peilt den Produktionsstart für 2028 an. Die Rocket Version soll nur auf Einladung erhältlich und nicht für öffentliche Straßen zugelassen sein – der Termin ist weder eine Liefergarantie noch eine Straßenzulassung.