Laut Reuters drängte Tesla die niederländische Behörde RDW, Teile ihrer Sicherheitsprüfung einzugrenzen, und stritt über Testkosten von rund 365.000 Euro. Tesla zufolge verzeichnete FSD 4,1 mal weniger Kollisionen als manuell gefahrene Teslas.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Reuters’ October 7, 2026 investigation reveal about Tesla’s campaign to secure EU-wide approval for its driver-supervised Full Self. Article summary: Reuters’ October 7 investigation found that Tesla was pursuing EU-wide approval for its driver-supervised Full Self-Driving (FSD) system through a combination of regulatory lobbying, company-produced safety claims and on. Topic tags: general, news, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts w
Teslas „Full Self-Driving“ (FSD) klingt nach autonomem Fahren, muss aber weiterhin von einer aufmerksamen Person am Steuer überwacht werden. Reuters beschreibt die Bemühungen des Unternehmens um eine EU-weite Zulassung als Zusammenspiel aus Lobbyarbeit bei Behörden, eigenen Sicherheitsdaten und Mobilisierung von Unterstützern in sozialen Medien. Die niederländische Genehmigung hat diesen Vorstoß vorangebracht – sie entscheidet aber nicht über eine Zulassung in der gesamten EU.2
Von Reuters geprüfte E-Mails zeigen, dass Tesla die niederländische Fahrzeugbehörde RDW dazu drängte, den Umfang ihrer Sicherheitsprüfungen zu reduzieren. Außerdem bestritt das Unternehmen Testkosten von rund 365.000 Euro. Am 10. April erteilte die RDW FSD schließlich eine vorläufige Genehmigung: vorausgegangen waren mehr als 18 Monate Prüfung und über 3.000 Teststunden. Die Behörde empfahl zudem eine EU-weite Zulassung.2
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Die RDW erklärte, ihre Entscheidung unabhängig getroffen zu haben. Reuters’ Bericht wirft Fragen zum Druck auf, der die Prüfung begleitete; die geschilderten E-Mails belegen für sich genommen jedoch nicht, dass die Behörde in ihrer Entscheidung beeinträchtigt war.2
Litauen, Estland, Dänemark, Belgien, Slowenien, Tschechien und Kroatien haben die niederländische Genehmigung für den Einsatz in ihren jeweiligen Ländern anerkannt.5
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9 Das verschafft Tesla Rückenwind. Eine Reihe nationaler Entscheidungen ist aber nicht dasselbe wie eine Zulassung für den gesamten Binnenmarkt.
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Dafür ist eine qualifizierte Mehrheit nötig: Mindestens 15 der 27 EU-Mitgliedstaaten müssen zustimmen, und sie müssen zusammen mindestens 65 Prozent der EU-Bevölkerung vertreten. Eine für Oktober erwartete Abstimmung im zuständigen Ausschuss wurde verschoben. Die nächste erkennbare Gelegenheit für eine Entscheidung liegt frühestens im Dezember.1
Tesla gibt an, dass Fahrzeuge mit überwachtem FSD in den europäischen Ländern, in denen das System zugelassen ist, 4,1-mal weniger Kollisionen hatten als manuell gefahrene Teslas. Das ist die Angabe des Unternehmens – kein abschließender Nachweis für die Sicherheit des Systems.19
Forschende, die Teslas Sicherheitsstudien für Reuters prüften, beanstandeten die Methodik und bezweifelten, dass die Vergleiche die weitergehenden Schlussfolgerungen des Unternehmens tragen. Die Daten belegten nicht, dass FSD tödliche Unfälle verhindert, erklärten sie.2 Eine separate belgische Sicherheitsprüfung stellte außerdem fest, dass das System in Bereichen mit niedrigen Tempolimits teils zu schnell fuhr oder ein höheres Tempolimit anzeigte, als tatsächlich ausgeschildert war.
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Reuters zufolge rief Tesla Unterstützer über soziale Medien dazu auf, sich für eine schnellere Zulassung einzusetzen. Auf Fragen von Reuters zu der Recherche antwortete das Unternehmen nicht.2 Öffentlicher Druck kann die politische Debatte beeinflussen – unabhängige Belege zu Unfällen, nötiger Fahreraufsicht und der Einhaltung von Tempolimits ersetzt er nicht.
Der deutsche Verkehrsminister sprach sich für eine zügige EU-Zulassung aus; Elon Musk begrüßte die Unterstützung öffentlich. Frankreich hat Einwände geäußert, während Italien und Spanien Vorbehalte erkennen ließen. Die politische Unterstützung in Europa ist damit nicht einheitlich.2
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Reuters berichtete außerdem, Tesla habe angeboten, das System „Tesla Assisted Driving“ zu nennen. Ein anderer Name beantwortet jedoch nicht die entscheidenden Fragen: Wie sicher funktioniert die Technik im Alltag? Wie konsequent müssen Fahrerinnen und Fahrer sie überwachen? Und wie geht das System mit Situationen wie ausgeschilderten Tempolimits um?2
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Entscheidend ist daher nicht allein, ob Tesla genügend politische Unterstützung für eine Abstimmung gewinnt. Die Behörden müssen die Sicherheitsbelege unabhängig bewerten und klären, was das System leistet, welche Aufsicht erforderlich ist und wie es sich bei Tempolimits verhält. Reuters dokumentiert eine entschlossene Zulassungskampagne; die Sicherheitsbilanz bleibt umstritten.2
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Laut Reuters drängte Tesla die niederländische Behörde RDW, Teile ihrer Sicherheitsprüfung einzugrenzen, und stritt über Testkosten von rund 365.000 Euro.
Laut Reuters drängte Tesla die niederländische Behörde RDW, Teile ihrer Sicherheitsprüfung einzugrenzen, und stritt über Testkosten von rund 365.000 Euro. Tesla zufolge verzeichnete FSD 4,1 mal weniger Kollisionen als manuell gefahrene Teslas.
Für eine EU weite Entscheidung braucht es eine qualifizierte Mehrheit: mindestens 15 der 27 Mitgliedstaaten, die zusammen mindestens 65 Prozent der EU Bevölkerung vertreten.
Laut Reuters drängte Tesla die niederländische Behörde RDW, Teile ihrer Sicherheitsprüfung einzugrenzen, und stritt über Testkosten von rund 365.000 Euro. Tesla zufolge verzeichnete FSD 4,1 mal weniger Kollisionen als manuell gefahrene Teslas.
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Teslas „Full Self-Driving“ (FSD) klingt nach autonomem Fahren, muss aber weiterhin von einer aufmerksamen Person am Steuer überwacht werden. Reuters beschreibt die Bemühungen des Unternehmens um eine EU-weite Zulassung als Zusammenspiel aus Lobbyarbeit bei Behörden, eigenen Sicherheitsdaten und Mobilisierung von Unterstützern in sozialen Medien. Die niederländische Genehmigung hat diesen Vorstoß vorangebracht – sie entscheidet aber nicht über eine Zulassung in der gesamten EU.2
Von Reuters geprüfte E-Mails zeigen, dass Tesla die niederländische Fahrzeugbehörde RDW dazu drängte, den Umfang ihrer Sicherheitsprüfungen zu reduzieren. Außerdem bestritt das Unternehmen Testkosten von rund 365.000 Euro. Am 10. April erteilte die RDW FSD schließlich eine vorläufige Genehmigung: vorausgegangen waren mehr als 18 Monate Prüfung und über 3.000 Teststunden. Die Behörde empfahl zudem eine EU-weite Zulassung.2
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Die RDW erklärte, ihre Entscheidung unabhängig getroffen zu haben. Reuters’ Bericht wirft Fragen zum Druck auf, der die Prüfung begleitete; die geschilderten E-Mails belegen für sich genommen jedoch nicht, dass die Behörde in ihrer Entscheidung beeinträchtigt war.2
Litauen, Estland, Dänemark, Belgien, Slowenien, Tschechien und Kroatien haben die niederländische Genehmigung für den Einsatz in ihren jeweiligen Ländern anerkannt.5
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9 Das verschafft Tesla Rückenwind. Eine Reihe nationaler Entscheidungen ist aber nicht dasselbe wie eine Zulassung für den gesamten Binnenmarkt.
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Dafür ist eine qualifizierte Mehrheit nötig: Mindestens 15 der 27 EU-Mitgliedstaaten müssen zustimmen, und sie müssen zusammen mindestens 65 Prozent der EU-Bevölkerung vertreten. Eine für Oktober erwartete Abstimmung im zuständigen Ausschuss wurde verschoben. Die nächste erkennbare Gelegenheit für eine Entscheidung liegt frühestens im Dezember.1
Tesla gibt an, dass Fahrzeuge mit überwachtem FSD in den europäischen Ländern, in denen das System zugelassen ist, 4,1-mal weniger Kollisionen hatten als manuell gefahrene Teslas. Das ist die Angabe des Unternehmens – kein abschließender Nachweis für die Sicherheit des Systems.19
Forschende, die Teslas Sicherheitsstudien für Reuters prüften, beanstandeten die Methodik und bezweifelten, dass die Vergleiche die weitergehenden Schlussfolgerungen des Unternehmens tragen. Die Daten belegten nicht, dass FSD tödliche Unfälle verhindert, erklärten sie.2 Eine separate belgische Sicherheitsprüfung stellte außerdem fest, dass das System in Bereichen mit niedrigen Tempolimits teils zu schnell fuhr oder ein höheres Tempolimit anzeigte, als tatsächlich ausgeschildert war.
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Reuters zufolge rief Tesla Unterstützer über soziale Medien dazu auf, sich für eine schnellere Zulassung einzusetzen. Auf Fragen von Reuters zu der Recherche antwortete das Unternehmen nicht.2 Öffentlicher Druck kann die politische Debatte beeinflussen – unabhängige Belege zu Unfällen, nötiger Fahreraufsicht und der Einhaltung von Tempolimits ersetzt er nicht.
Der deutsche Verkehrsminister sprach sich für eine zügige EU-Zulassung aus; Elon Musk begrüßte die Unterstützung öffentlich. Frankreich hat Einwände geäußert, während Italien und Spanien Vorbehalte erkennen ließen. Die politische Unterstützung in Europa ist damit nicht einheitlich.2
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Reuters berichtete außerdem, Tesla habe angeboten, das System „Tesla Assisted Driving“ zu nennen. Ein anderer Name beantwortet jedoch nicht die entscheidenden Fragen: Wie sicher funktioniert die Technik im Alltag? Wie konsequent müssen Fahrerinnen und Fahrer sie überwachen? Und wie geht das System mit Situationen wie ausgeschilderten Tempolimits um?2
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Entscheidend ist daher nicht allein, ob Tesla genügend politische Unterstützung für eine Abstimmung gewinnt. Die Behörden müssen die Sicherheitsbelege unabhängig bewerten und klären, was das System leistet, welche Aufsicht erforderlich ist und wie es sich bei Tempolimits verhält. Reuters dokumentiert eine entschlossene Zulassungskampagne; die Sicherheitsbilanz bleibt umstritten.2
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Laut Reuters drängte Tesla die niederländische Behörde RDW, Teile ihrer Sicherheitsprüfung einzugrenzen, und stritt über Testkosten von rund 365.000 Euro.
Laut Reuters drängte Tesla die niederländische Behörde RDW, Teile ihrer Sicherheitsprüfung einzugrenzen, und stritt über Testkosten von rund 365.000 Euro. Tesla zufolge verzeichnete FSD 4,1 mal weniger Kollisionen als manuell gefahrene Teslas.
Für eine EU weite Entscheidung braucht es eine qualifizierte Mehrheit: mindestens 15 der 27 Mitgliedstaaten, die zusammen mindestens 65 Prozent der EU Bevölkerung vertreten.