AMD hat seine Liefermengen 2026 bereits erhöht, kann die Nachfrage nach CPUs und GPUs aber weiterhin nicht vollständig bedienen. Die geplanten Investitionen in Taiwans Lieferkette sollen über die im Mai angekündigten 10 Milliarden US Dollar hinaus steigen.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did AMD CEO Lisa Su reveal during her October 6, 2026, visit to Taipei about AI and high-performance computing driving strong multiyear. Article summary: During her October 6 visit to Taipei, Lisa Su said AMD expects AI and high-performance computing to sustain strong chip demand for years. AMD had increased supply in 2026, but orders still exceeded what it could deliver;. Topic tags: general, news, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts w
AMD will 2027 deutlich mehr Chips liefern. Doch selbst nachdem der Konzern seine Produktion 2026 ausgeweitet hat, liegt die Nachfrage weiterhin über dem Angebot. Das sagte Vorstandschefin Lisa Su am 6. Oktober bei einem Besuch in Taipeh. Gemeinsam mit Fertigungspartnern will AMD deshalb zusätzliche Kapazitäten schaffen. 1
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Besonders gefragt sind Prozessoren (CPUs) und Grafikchips (GPUs), die unter anderem für KI-Anwendungen und rechenintensive Aufgaben eingesetzt werden. AMD konnte die Liefermengen 2026 zwar erhöhen, die Nachfrage sei aber weiterhin höher als das verfügbare Angebot, berichtete Su. Für 2027 kündigte sie eine deutliche Ausweitung der Chipversorgung an. 1
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Auch die Planung mit Zulieferern reicht inzwischen weiter in die Zukunft: AMD stimme Kapazitäten für drei bis fünf Jahre im Voraus ab. 13
Sues Gespräche in Taiwan dienten dazu, die Produktion entlang der Lieferkette besser abzustimmen. Während ihres Besuchs traf sie laut Berichten Vertreter von Acer, Asus, Foxconn und Quanta. Ein Treffen mit dem Auftragsfertiger TSMC in Hsinchu stand ebenfalls auf dem Programm. AMD arbeitet zudem mit TSMC sowie Partnern für die Weiterverarbeitung und Substratherstellung daran, die Kapazitäten auszubauen. 1
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Parallel dazu soll AMDs Engagement in Taiwan wachsen. Eine im Mai angekündigte Investition von 10 Milliarden US-Dollar in die taiwanische Lieferkette verlaufe planmäßig, sagte Su. Angesichts der steigenden Nachfrage wolle AMD den Betrag erhöhen. Wie hoch die zusätzliche Summe ausfällt und wann sie investiert werden soll, ließ sie offen. 6
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Nach einem Bericht aus Taiwan wächst insbesondere der CPU-Markt stark. AMDs Prozessorlieferungen lägen weiterhin unter der Nachfrage. Um mehr Chips bereitstellen zu können, arbeitet das Unternehmen demnach mit TSMC, Partnern für die Weiterverarbeitung und Substratherstellern zusammen. 13
Auch bei Helios, AMDs KI-Rackplattform, geht es laut demselben Bericht voran: Die Auslieferung habe wie geplant im dritten Quartal begonnen und solle in den folgenden Quartalen zunehmen. 13
Sues Aussagen zeigen damit, dass es nicht nur um ein Produktionsziel für 2027 geht. AMD will entlang seiner Lieferkette zusätzliche Kapazitäten sichern und die Zusammenarbeit mit Partnern auf einen längeren Zeitraum ausrichten. Eine höhere Liefermenge bedeutet allerdings nicht automatisch, dass die Nachfrage dann vollständig gedeckt ist. Auch die neue Höhe der geplanten Taiwan-Investitionen ist bislang nicht bekannt. 1
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AMD hat seine Liefermengen 2026 bereits erhöht, kann die Nachfrage nach CPUs und GPUs aber weiterhin nicht vollständig bedienen.
AMD hat seine Liefermengen 2026 bereits erhöht, kann die Nachfrage nach CPUs und GPUs aber weiterhin nicht vollständig bedienen. Die geplanten Investitionen in Taiwans Lieferkette sollen über die im Mai angekündigten 10 Milliarden US Dollar hinaus steigen.
AMD hat seine Liefermengen 2026 bereits erhöht, kann die Nachfrage nach CPUs und GPUs aber weiterhin nicht vollständig bedienen. Die geplanten Investitionen in Taiwans Lieferkette sollen über die im Mai angekündigten 10 Milliarden US Dollar hinaus steigen.
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AMD will 2027 deutlich mehr Chips liefern. Doch selbst nachdem der Konzern seine Produktion 2026 ausgeweitet hat, liegt die Nachfrage weiterhin über dem Angebot. Das sagte Vorstandschefin Lisa Su am 6. Oktober bei einem Besuch in Taipeh. Gemeinsam mit Fertigungspartnern will AMD deshalb zusätzliche Kapazitäten schaffen. 1
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Besonders gefragt sind Prozessoren (CPUs) und Grafikchips (GPUs), die unter anderem für KI-Anwendungen und rechenintensive Aufgaben eingesetzt werden. AMD konnte die Liefermengen 2026 zwar erhöhen, die Nachfrage sei aber weiterhin höher als das verfügbare Angebot, berichtete Su. Für 2027 kündigte sie eine deutliche Ausweitung der Chipversorgung an. 1
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Auch die Planung mit Zulieferern reicht inzwischen weiter in die Zukunft: AMD stimme Kapazitäten für drei bis fünf Jahre im Voraus ab. 13
Sues Gespräche in Taiwan dienten dazu, die Produktion entlang der Lieferkette besser abzustimmen. Während ihres Besuchs traf sie laut Berichten Vertreter von Acer, Asus, Foxconn und Quanta. Ein Treffen mit dem Auftragsfertiger TSMC in Hsinchu stand ebenfalls auf dem Programm. AMD arbeitet zudem mit TSMC sowie Partnern für die Weiterverarbeitung und Substratherstellung daran, die Kapazitäten auszubauen. 1
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Parallel dazu soll AMDs Engagement in Taiwan wachsen. Eine im Mai angekündigte Investition von 10 Milliarden US-Dollar in die taiwanische Lieferkette verlaufe planmäßig, sagte Su. Angesichts der steigenden Nachfrage wolle AMD den Betrag erhöhen. Wie hoch die zusätzliche Summe ausfällt und wann sie investiert werden soll, ließ sie offen. 6
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Nach einem Bericht aus Taiwan wächst insbesondere der CPU-Markt stark. AMDs Prozessorlieferungen lägen weiterhin unter der Nachfrage. Um mehr Chips bereitstellen zu können, arbeitet das Unternehmen demnach mit TSMC, Partnern für die Weiterverarbeitung und Substratherstellern zusammen. 13
Auch bei Helios, AMDs KI-Rackplattform, geht es laut demselben Bericht voran: Die Auslieferung habe wie geplant im dritten Quartal begonnen und solle in den folgenden Quartalen zunehmen. 13
Sues Aussagen zeigen damit, dass es nicht nur um ein Produktionsziel für 2027 geht. AMD will entlang seiner Lieferkette zusätzliche Kapazitäten sichern und die Zusammenarbeit mit Partnern auf einen längeren Zeitraum ausrichten. Eine höhere Liefermenge bedeutet allerdings nicht automatisch, dass die Nachfrage dann vollständig gedeckt ist. Auch die neue Höhe der geplanten Taiwan-Investitionen ist bislang nicht bekannt. 1
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AMD hat seine Liefermengen 2026 bereits erhöht, kann die Nachfrage nach CPUs und GPUs aber weiterhin nicht vollständig bedienen. Die geplanten Investitionen in Taiwans Lieferkette sollen über die im Mai angekündigten 10 Milliarden US Dollar hinaus steigen.