Lionel Messis letzter Auftritt für Argentinien bot den passenden sportlichen Schlusspunkt: Beim 3:0 gegen Benin in Buenos Aires bereitete er die ersten beiden Treffer vor und verwandelte in der 71. Minute einen Elfmeter. Es war sein 126. Tor im 208. Länderspiel.
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Warum Messi noch einmal zurückkehrte
Nach Argentiniens Niederlage gegen Spanien im WM-Finale 2026 hatte Messi seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft angekündigt. Für ein Freundschaftsspiel gegen Benin am 6. Oktober wurde er dennoch in den Kader berufen und zu einem letzten Auftritt im Monumental-Stadion in Buenos Aires eingeladen.
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Der argentinische Fußballverband lud außerdem die übrigen Spieler der Weltmeistermannschaft von 2022 ein. Eine Einladung bedeutet allerdings nicht, dass alle tatsächlich dabei waren; Berichte sprechen von mehreren ehemaligen Teamkollegen bei der Ehrung.
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Zwei Vorlagen, dann der Elfmeter
Messi war an allen drei Treffern beteiligt: Er legte Nicolás Otamendis Führungstor auf, bereitete anschließend das Tor von Nico Paz vor und machte den 3:0-Endstand mit einem verwandelten Elfmeter perfekt.
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Damit endete eine 21 Jahre lange Laufbahn im Nationalteam mit Zahlen, die für sich sprechen: 208 Einsätze und 126 Tore. Zu Messis Erfolgen mit Argentinien zählen der WM-Titel 2022 und zwei Siege bei der Copa América.
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Eine große Geste im Stadion – und Messis Abschiedsworte
Die Verabschiedung begann bereits vor dem Anpfiff. Messi wirkte während der Zeremonie sichtlich bewegt; das Publikum im Monumental-Stadion verabschiedete ihn mit lang anhaltendem, lautem Applaus.
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Nach dem Spiel sagte Messi, das Trikot Argentiniens mehr als 20 Jahre getragen zu haben, sei eine Quelle großen Stolzes gewesen. Zugleich beschrieb er den Abschied als schwierig: Er würde gern für immer wiederkommen, sagte er, doch das sei nicht möglich.
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Gab es Proteste?
Die verfügbaren Berichte belegen eine emotionale Verabschiedung und zahlreiche Würdigungen, dokumentieren aber keine Proteste beim Spiel eindeutig. In einem Vorbericht wurden Beschwerden aus dem Lager Benins über Reisen und die Bedingungen vor Ort erwähnt. Für sich genommen sind solche Beschwerden jedoch kein Beleg für einen Protest.
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