Für Copilot Cowork ist ein Microsoft 365 Copilot Abo nötig; die damit erledigten Aufgaben werden zusätzlich über nutzungsabhängige Copilot Credits abgerechnet. Microsoft meldete für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2026 rund 90 Milliarden US Dollar Umsatz und ein Azure Wachstum von 43 Prozent.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How is Satya Nadella shifting Microsoft toward usage-based AI pricing through Copilot Cowork, and what do its recent revenue, Azure growth,. Article summary: Satya Nadella is moving Microsoft from selling AI mainly by the user to selling it by the user *and* by the work performed. Copilot Cowork still requires a Microsoft 365 Copilot subscription, but its tasks incur usage-ba. Topic tags: general, news, general web, user generated, government. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermark
Microsoft erweitert sein Copilot-Geschäft um eine zweite Abrechnungsebene: Wer Copilot Cowork nutzen will, braucht zunächst ein Microsoft-365-Copilot-Abo. Für die Aufgaben, die Cowork erledigt, kommen nutzungsabhängige Kosten in Form von Copilot-Credits hinzu.
Damit kann Microsoft mehr verdienen, wenn Unternehmen mehr Arbeit an KI-Agenten delegieren. Zugleich hängen die Kosten für Kunden nicht mehr allein von der Zahl der gebuchten Lizenzen ab, sondern auch davon, wie intensiv sie den Dienst einsetzen.
Die Nachfrage nach Microsofts Cloud-Diensten wächst kräftig. Die entscheidende Frage für die Strategie bleibt jedoch, ob Unternehmen Copilot Cowork regelmässig und mit genügend erkennbarem Nutzen einsetzen – und ob daraus Erträge entstehen, die den hohen Aufbau der nötigen Rechenkapazität tragen.
Ein Abo pro Nutzer bringt Microsoft regelmässige Einnahmen für den Zugang zu seinen Diensten. Die zusätzliche nutzungsabhängige Abrechnung kann den Umsatz erhöhen, wenn Kunden KI-Aufgaben häufiger oder umfangreicher einsetzen. Das Modell verbindet also einen festen Einstieg über Lizenzen mit zusätzlichen Kosten für tatsächlich erledigte Arbeit.
Für Unternehmen wird damit die Budgetplanung anspruchsvoller: Nicht nur die Zahl der Nutzer, sondern auch Art und Umfang der Aufgaben beeinflussen die Rechnung. Für Microsoft wiederum sagt eine bezahlte Copilot-Lizenz allein noch nicht aus, wie oft Kunden Cowork tatsächlich verwenden – oder wie viel sie für dessen Aufgaben ausgeben wollen.
Der kommerzielle Prüfstein ist deshalb, ob Unternehmen wiederholt genug Nutzen sehen, um Cowork im Alltag einzusetzen. Erst dann lässt sich beurteilen, ob die neue Abrechnung mehr als eine zusätzliche Preisstufe ist.
Im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2026 setzte Microsoft rund 90 Milliarden US-Dollar um – 18 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Azure wuchs um 43 Prozent und überschritt erstmals 100 Milliarden Dollar Jahresumsatz. Der kommerzielle Auftragsbestand erreichte 678 Milliarden Dollar, ein Plus von 84 Prozent. Das deutet auf umfangreiche vertraglich vereinbarte Nachfrage hin.17
Ein Auftragsbestand ist jedoch nicht dasselbe wie bereits verbuchter Umsatz. Und kräftiges Cloud-Wachstum beweist für sich genommen nicht, dass jeder KI-Dienst profitabel ist. Die Zahlen zeigen die Grösse des Geschäfts und seine Dynamik; ob sich die Investitionen in KI rentieren, beantworten sie noch nicht.
Microsoft und OpenAI änderten ihre Partnerschaft im April 2026. OpenAI darf seine Produkte nun auch über andere Cloud-Anbieter bereitstellen. Microsoft bleibt laut Reuters dennoch der wichtigste Cloud-Partner des Unternehmens.1
Damit ist eine frühere Exklusivität gelockert. Microsofts Position hängt dadurch stärker davon ab, wie gut es eigene Copilot-Produkte, seine Cloud-Plattform und den direkten Zugang zu Unternehmenskunden ausbaut – und weniger allein davon, welche Rolle die Partnerschaft mit OpenAI spielt.
Um KI-Dienste anzubieten, muss Microsoft umfangreiche Rechenkapazitäten aufbauen. Eine Schätzung bezifferte die Investitionen in einem Quartal auf rund 36 Milliarden Dollar; im selben Bericht wurde ein Rückgang des freien Cashflows um 23 Prozent genannt.20
Hier liegt der zentrale Zielkonflikt: Einnahmen nach Nutzung können helfen, die Infrastruktur zu finanzieren – vorausgesetzt, Unternehmen erzeugen damit genügend wiederkehrende und profitable Nachfrage. Bleibt die Monetarisierung hinter den Investitionen zurück, kann der hohe Kapitalbedarf den freien Cashflow belasten.
Darum reicht es nicht, nur auf Copilot-Lizenzen oder das Azure-Wachstum zu schauen. Wichtig ist auch, ob Unternehmen Cowork wiederholt nutzen, ob diese Nutzung über die Abo-Gebühr hinaus Umsatz bringt und ob sich die Wirtschaftlichkeit mit wachsendem Einsatz verbessert.
Microsofts Aktie legte laut einer Marktzusammenfassung zwischen Juli und September rund 37,5 Prozent zu.19 Ein separater Vergleich aus dem September setzte das Kurs-Gewinn-Verhältnis von Microsoft bei etwa 27 an, das von Apple bei rund 37.
17 Solche Vergleiche hängen vom jeweiligen Datum und der verwendeten Kennzahl ab – sie sind keine dauerhafte Bewertung der beiden Unternehmen.
Ein niedrigeres Verhältnis kann auf den ersten Blick attraktiv wirken. Es beseitigt aber nicht das zentrale Risiko: Anleger müssen weiterhin sehen, dass sich die KI-Nachfrage in dauerhafte Gewinne und freien Cashflow übersetzt.
Für Microsoft zählen deshalb nicht allein die Zahl der Copilot-Lizenzen oder die Grösse des Auftragsbestands. Ausschlaggebend wird sein, ob wiederkehrende, profitable Nutzung von Copilot Cowork die hohen Ausgaben für KI-Infrastruktur langfristig trägt.
Studio Global AI
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Für Copilot Cowork ist ein Microsoft 365 Copilot Abo nötig; die damit erledigten Aufgaben werden zusätzlich über nutzungsabhängige Copilot Credits abgerechnet.
Für Copilot Cowork ist ein Microsoft 365 Copilot Abo nötig; die damit erledigten Aufgaben werden zusätzlich über nutzungsabhängige Copilot Credits abgerechnet. Microsoft meldete für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2026 rund 90 Milliarden US Dollar Umsatz und ein Azure Wachstum von 43 Prozent.
Die gelockerten Bedingungen der OpenAI Partnerschaft machen Microsofts eigene Produkte und Kundenbeziehungen wichtiger.[1]
Für Copilot Cowork ist ein Microsoft 365 Copilot Abo nötig; die damit erledigten Aufgaben werden zusätzlich über nutzungsabhängige Copilot Credits abgerechnet. Microsoft meldete für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2026 rund 90 Milliarden US Dollar Umsatz und ein Azure Wachstum von 43 Prozent.
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How is Satya Nadella shifting Microsoft toward usage-based AI pricing through Copilot Cowork, and what do its recent revenue, Azure growth,. Article summary: Satya Nadella is moving Microsoft from selling AI mainly by the user to selling it by the user *and* by the work performed. Copilot Cowork still requires a Microsoft 365 Copilot subscription, but its tasks incur usage-ba. Topic tags: general, news, general web, user generated, government. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermark
Microsoft erweitert sein Copilot-Geschäft um eine zweite Abrechnungsebene: Wer Copilot Cowork nutzen will, braucht zunächst ein Microsoft-365-Copilot-Abo. Für die Aufgaben, die Cowork erledigt, kommen nutzungsabhängige Kosten in Form von Copilot-Credits hinzu.
Damit kann Microsoft mehr verdienen, wenn Unternehmen mehr Arbeit an KI-Agenten delegieren. Zugleich hängen die Kosten für Kunden nicht mehr allein von der Zahl der gebuchten Lizenzen ab, sondern auch davon, wie intensiv sie den Dienst einsetzen.
Die Nachfrage nach Microsofts Cloud-Diensten wächst kräftig. Die entscheidende Frage für die Strategie bleibt jedoch, ob Unternehmen Copilot Cowork regelmässig und mit genügend erkennbarem Nutzen einsetzen – und ob daraus Erträge entstehen, die den hohen Aufbau der nötigen Rechenkapazität tragen.
Ein Abo pro Nutzer bringt Microsoft regelmässige Einnahmen für den Zugang zu seinen Diensten. Die zusätzliche nutzungsabhängige Abrechnung kann den Umsatz erhöhen, wenn Kunden KI-Aufgaben häufiger oder umfangreicher einsetzen. Das Modell verbindet also einen festen Einstieg über Lizenzen mit zusätzlichen Kosten für tatsächlich erledigte Arbeit.
Für Unternehmen wird damit die Budgetplanung anspruchsvoller: Nicht nur die Zahl der Nutzer, sondern auch Art und Umfang der Aufgaben beeinflussen die Rechnung. Für Microsoft wiederum sagt eine bezahlte Copilot-Lizenz allein noch nicht aus, wie oft Kunden Cowork tatsächlich verwenden – oder wie viel sie für dessen Aufgaben ausgeben wollen.
Der kommerzielle Prüfstein ist deshalb, ob Unternehmen wiederholt genug Nutzen sehen, um Cowork im Alltag einzusetzen. Erst dann lässt sich beurteilen, ob die neue Abrechnung mehr als eine zusätzliche Preisstufe ist.
Im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2026 setzte Microsoft rund 90 Milliarden US-Dollar um – 18 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Azure wuchs um 43 Prozent und überschritt erstmals 100 Milliarden Dollar Jahresumsatz. Der kommerzielle Auftragsbestand erreichte 678 Milliarden Dollar, ein Plus von 84 Prozent. Das deutet auf umfangreiche vertraglich vereinbarte Nachfrage hin.17
Ein Auftragsbestand ist jedoch nicht dasselbe wie bereits verbuchter Umsatz. Und kräftiges Cloud-Wachstum beweist für sich genommen nicht, dass jeder KI-Dienst profitabel ist. Die Zahlen zeigen die Grösse des Geschäfts und seine Dynamik; ob sich die Investitionen in KI rentieren, beantworten sie noch nicht.
Microsoft und OpenAI änderten ihre Partnerschaft im April 2026. OpenAI darf seine Produkte nun auch über andere Cloud-Anbieter bereitstellen. Microsoft bleibt laut Reuters dennoch der wichtigste Cloud-Partner des Unternehmens.1
Damit ist eine frühere Exklusivität gelockert. Microsofts Position hängt dadurch stärker davon ab, wie gut es eigene Copilot-Produkte, seine Cloud-Plattform und den direkten Zugang zu Unternehmenskunden ausbaut – und weniger allein davon, welche Rolle die Partnerschaft mit OpenAI spielt.
Um KI-Dienste anzubieten, muss Microsoft umfangreiche Rechenkapazitäten aufbauen. Eine Schätzung bezifferte die Investitionen in einem Quartal auf rund 36 Milliarden Dollar; im selben Bericht wurde ein Rückgang des freien Cashflows um 23 Prozent genannt.20
Hier liegt der zentrale Zielkonflikt: Einnahmen nach Nutzung können helfen, die Infrastruktur zu finanzieren – vorausgesetzt, Unternehmen erzeugen damit genügend wiederkehrende und profitable Nachfrage. Bleibt die Monetarisierung hinter den Investitionen zurück, kann der hohe Kapitalbedarf den freien Cashflow belasten.
Darum reicht es nicht, nur auf Copilot-Lizenzen oder das Azure-Wachstum zu schauen. Wichtig ist auch, ob Unternehmen Cowork wiederholt nutzen, ob diese Nutzung über die Abo-Gebühr hinaus Umsatz bringt und ob sich die Wirtschaftlichkeit mit wachsendem Einsatz verbessert.
Microsofts Aktie legte laut einer Marktzusammenfassung zwischen Juli und September rund 37,5 Prozent zu.19 Ein separater Vergleich aus dem September setzte das Kurs-Gewinn-Verhältnis von Microsoft bei etwa 27 an, das von Apple bei rund 37.
17 Solche Vergleiche hängen vom jeweiligen Datum und der verwendeten Kennzahl ab – sie sind keine dauerhafte Bewertung der beiden Unternehmen.
Ein niedrigeres Verhältnis kann auf den ersten Blick attraktiv wirken. Es beseitigt aber nicht das zentrale Risiko: Anleger müssen weiterhin sehen, dass sich die KI-Nachfrage in dauerhafte Gewinne und freien Cashflow übersetzt.
Für Microsoft zählen deshalb nicht allein die Zahl der Copilot-Lizenzen oder die Grösse des Auftragsbestands. Ausschlaggebend wird sein, ob wiederkehrende, profitable Nutzung von Copilot Cowork die hohen Ausgaben für KI-Infrastruktur langfristig trägt.
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Für Copilot Cowork ist ein Microsoft 365 Copilot Abo nötig; die damit erledigten Aufgaben werden zusätzlich über nutzungsabhängige Copilot Credits abgerechnet.
Für Copilot Cowork ist ein Microsoft 365 Copilot Abo nötig; die damit erledigten Aufgaben werden zusätzlich über nutzungsabhängige Copilot Credits abgerechnet. Microsoft meldete für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2026 rund 90 Milliarden US Dollar Umsatz und ein Azure Wachstum von 43 Prozent.
Die gelockerten Bedingungen der OpenAI Partnerschaft machen Microsofts eigene Produkte und Kundenbeziehungen wichtiger.[1]