Der Große Preis von Katar ist für den 29. November angesetzt, das Saisonfinale in Abu Dhabi für den 6. Imola wurde als mögliche Ausweichstrecke vorbereitet, ist nach Aussage von F1 Chef Stefano Domenicali aber vorerst nicht mehr Teil des Plans.
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Forschungsantwort

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Die Formel 1 plant weiterhin, die Saison 2026 mit zwei Rennen im Nahen Osten abzuschließen: Der Große Preis von Katar soll vom 27. bis 29. November stattfinden, das Rennen ist für den 29. November angesetzt. Eine Woche später ist das Saisonfinale in Abu Dhabi geplant – vom 4. bis 6. Dezember, mit dem Grand Prix am 6. Dezember. 6
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F1-Chef Stefano Domenicali sagte, diese Entscheidung beruhe auf den vorliegenden Informationen und erhaltenen Zusicherungen. Zugleich ist der Plan an die nötigen Voraussetzungen gebunden: Er ist keine Garantie dafür, dass sich die Lage nicht noch ändern könnte. 11
Die Rennen standen wegen des Konflikts in der Region zeitweise infrage. Als die Teams noch auf eine endgültige Entscheidung warteten, verwiesen Berichte auf Reisehinweise, denen zufolge die Lage unvorhersehbar sei und weitere Angriffe oder eine Eskalation nicht ausgeschlossen werden könnten. 7
Domenicalis aktuelle Aussage lautet, dass Katar und Abu Dhabi im Kalender bleiben sollen – sofern die nötigen Zusicherungen vorliegen. Welche konkreten Zusicherungen F1 erhalten hat, geht aus den verfügbaren Berichten nicht hervor. Die Entscheidung bedeutet daher nicht, dass sämtliche Sicherheitsbedenken ausgeräumt sind. 11
Für den Fall, dass die Formel 1 nicht in Katar und Abu Dhabi fahren kann, hatte F1 Vorbereitungen auf der italienischen Strecke in Imola genehmigt. Während dort eine mögliche Alternative vorbereitet wurde, liefen auch die Planungen für die beiden Rennen im Nahen Osten weiter. 1
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Inzwischen hat sich der Status geändert: Domenicali zufolge ist ein Saisonabschluss in Imola vorerst vom Tisch. Der aktuelle Plan bleibt, beide Rennen wie vorgesehen auszutragen. Die früheren Vorbereitungen zeigen allerdings, dass F1 eine Alternative in Betracht gezogen hatte, falls die Umstände einen Wechsel nötig machen. 1
Katar und Abu Dhabi bereiten ihre Veranstaltungen weiter vor. Berichten zufolge gehen auch die Teams davon aus, dass beide Rennen stattfinden, und richten ihre Planung entsprechend aus. 1
8 Der Kalender bleibt dennoch davon abhängig, wie sich die Lage entwickelt und ob die von F1 geforderten Zusicherungen weiter vorliegen.
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Wegen des Konflikts waren die ursprünglich geplanten Grands Prix in Bahrain und Saudi-Arabien früher in der Saison abgesagt worden. Das Bahrain-Rennen wurde anschließend für den 2. bis 4. Oktober auf den Sepang International Circuit in Malaysia verlegt und soll dort als Grand Prix von Bahrain ausgetragen werden. 4
Der Große Preis von Saudi-Arabien ist in den neben der jüngsten F1-Entscheidung veröffentlichten Plänen nicht wieder angesetzt worden. 6 Das Saisonfinale ist eine separate Entscheidung, die weiter von der Lage abhängig bleibt: F1 will nach eigener Aussage in Katar und Abu Dhabi fahren, behält sich aber eine erneute Prüfung vor, falls die nötigen Bedingungen nicht erfüllt sind.
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Der Große Preis von Katar ist für den 29. November angesetzt, das Saisonfinale in Abu Dhabi für den 6.
Der Große Preis von Katar ist für den 29. November angesetzt, das Saisonfinale in Abu Dhabi für den 6. Imola wurde als mögliche Ausweichstrecke vorbereitet, ist nach Aussage von F1 Chef Stefano Domenicali aber vorerst nicht mehr Teil des Plans.
Der Konflikt brachte auch die Rennen in Bahrain und Saudi Arabien durcheinander: Bahrain wurde nach Sepang verlegt, Saudi Arabien bleibt gestrichen.