Der Angriff beschädigte den Straßenbelag und die Oberleitungen der Trolleybusse auf der Nördlichen Brücke; der Verkehr von der linken zur rechten Dnipro Seite wurde gesperrt. Schon zuvor war die Südbrücke nach wiederholten Angriffen vollständig geschlossen worden.
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Forschungsantwort

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Ein russischer Angriff beschädigte am frühen 3. Oktober die Nördliche Brücke in Kiew. Dabei wurden der Straßenbelag und Oberleitungen für Trolleybusse getroffen. Die Stadt sperrte den Verkehr von der linken zur rechten Seite des Dnipro; Einsatzkräfte rückten zur Brücke aus. 14
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Die Sperrung traf die Stadt, nachdem es bereits zu erheblichen Einschränkungen auf anderen Dnipro-Querungen gekommen war. Berichten zufolge stauten sich die Fahrzeuge damit den dritten Tag in Folge. Konkrete Angaben dazu, welche Ausweichstrecken oder Änderungen im öffentlichen Verkehr genutzt wurden, sind in den vorliegenden Meldungen jedoch nicht verlässlich belegt. 15
Bei den möglichen Verletzten widersprechen sich die Berichte: Ein lokaler Bericht nannte zwei Verletzte; AP-Berichte meldeten dagegen keine Verletzten. Aus den verfügbaren Angaben geht nicht hervor, ob die Verletztenmeldung von den Stadtbehörden bestätigt wurde. 14
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Die Nördliche Brücke war nicht die erste Querung, die in dieser Angriffswelle getroffen wurde. Am 1. und 2. Oktober beschädigten wiederholte Angriffe die Südbrücke, darunter auch ein Stützteil; anschließend wurde sie vollständig gesperrt. Am Freitag waren nach Angaben des Bürgermeisters drei der sechs Straßenbrücken über den Dnipro ganz oder teilweise geschlossen. Die Brücken verbinden die beiden Flussseiten und sind wichtige Verkehrswege durch die Stadt. 13
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Die Berichte ordnen die Angriffe als Versuch ein, den Verkehr und den Alltag in Kiew zu stören. Welche konkrete militärische Begründung Russland für den Angriff auf die Brücken anführte, lässt sich aus den verfügbaren Auszügen nicht sicher wiedergeben. Auch Meldungen über Verletzungen des moldauischen Luftraums lassen sich anhand dieser Informationen nicht verlässlich mit dem Angriff auf die Nördliche Brücke verknüpfen. 3
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Die Brückenschläge ereigneten sich während einer breiteren russischen Luftangriffswelle. Am 1. Oktober traf eine Drohne eine Kiewer Schule, während Kinder und Beschäftigte Schutz suchten. Der Sprengkopf detonierte nicht; dort wurden keine Verletzten gemeldet. 1 Ukrainische Angaben zufolge wurden in der Nacht vor dem 3. Oktober 157 Drohnen gestartet, von denen die Luftabwehr 131 zerstörte oder abwehrte.
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Der Angriff beschädigte den Straßenbelag und die Oberleitungen der Trolleybusse auf der Nördlichen Brücke; der Verkehr von der linken zur rechten Dnipro Seite wurde gesperrt.
Der Angriff beschädigte den Straßenbelag und die Oberleitungen der Trolleybusse auf der Nördlichen Brücke; der Verkehr von der linken zur rechten Dnipro Seite wurde gesperrt. Schon zuvor war die Südbrücke nach wiederholten Angriffen vollständig geschlossen worden.
Zu Verletzten gibt es unterschiedliche Angaben: Ein lokaler Bericht nannte zwei Verletzte, während AP Berichte keine Opfer meldeten.