Bei Bloomberg Screentime am 1. Oktober 2026 sagte Suno Chef Mikey Shulman, das Unternehmen liege „weit über“ den zuletzt gemeldeten zwei Millionen zahlenden Abonnenten und 300 Millionen US Dollar jährlich wiederkehren...
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Forschungsantwort

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Bei Bloomberg Screentime in Los Angeles sagte Suno-Mitgründer und CEO Mikey Shulman am 1. Oktober, das Unternehmen liege inzwischen „weit über“ den zuletzt veröffentlichten zwei Millionen zahlenden Abonnenten und 300 Millionen US-Dollar jährlich wiederkehrendem Umsatz. Neue Werte nannte er nicht. Wie stark Suno seit der letzten Meldung tatsächlich gewachsen ist, bleibt damit offen. 7
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Die Vergleichszahlen hatte Suno im Februar 2026 veröffentlicht: Damals meldete Shulman zwei Millionen zahlende Abonnenten und mehr als 100 Millionen Menschen, die den Dienst zum Musikmachen genutzt hatten. Rund drei Monate zuvor hatte Suno eine Finanzierungsrunde über 250 Millionen US-Dollar bekannt gegeben; dabei wurde das Unternehmen mit 2,45 Milliarden US-Dollar bewertet. 11
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Suno steht wegen Urheberrechtsfragen und seiner früheren Modelle in der Kritik. Berichten zufolge arbeitet das Unternehmen inzwischen mit lizenzierten v6-Modellen. Shulman hob bei Bloomberg die Bedeutung von Partnerschaften mit Musikunternehmen für die nächste Wachstumsphase hervor. 2
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Auch von möglichen Künstlerangeboten, bei denen Beteiligung freiwillig wäre, ist im Zusammenhang mit Sunos nächster Phase die Rede. Konkrete Bedingungen und Angaben dazu, wie viele Künstler mitmachen könnten, lassen sich aus den verfügbaren Informationen jedoch nicht ableiten. 2
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Dass Suno weiterhin zahlende Abonnenten gewinnt, spricht für Nachfrage nach dem Dienst – sagt aber nicht genau aus, wie Nutzerinnen und Nutzer den Wechsel zu v6 aufgenommen haben. Zugleich bleibt der Widerstand aus der Musikwelt sichtbar: Dazu zählt auch die Kampagne „Say No to Suno“. Eine eindeutige, konkrete Position Shulmans zur Kennzeichnung KI-generierter Musik lässt sich aus den vorliegenden Angaben nicht festmachen. 8
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Mit Speech führt Suno ein Werkzeug ein, das gesprochene Inhalte mit Hintergrundmusik versehen kann. Als Beispiel nannte Shulman ein Gedicht, das man „zum Leben erwecken“ könne. Damit geht das Angebot über die bisherige Kernfunktion hinaus, Songs anhand von Texteingaben zu erzeugen. 5
Für Sunos nächsten Schritt zählen also nicht nur neue Abonnentenzahlen: Entscheidend wird auch sein, wie sich das Lizenzmodell entwickelt, ob Künstler und Rechteinhaber mitziehen und wie Nutzer auf die Produkte reagieren. Solange aktuelle Kennzahlen fehlen, bleibt „weit über“ vor allem ein Wachstumsversprechen – noch keine messbare Bilanz. 2
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Bei Bloomberg Screentime am 1. Oktober 2026 sagte Suno Chef Mikey Shulman, das Unternehmen liege „weit über“ den zuletzt gemeldeten zwei Millionen zahlenden Abonnenten und 300 Millionen US Dollar jährlich wiederkehren...
Bei Bloomberg Screentime am 1. Oktober 2026 sagte Suno Chef Mikey Shulman, das Unternehmen liege „weit über“ den zuletzt gemeldeten zwei Millionen zahlenden Abonnenten und 300 Millionen US Dollar jährlich wiederkehren... Im Februar 2026 hatte Suno mehr als 100 Millionen Nutzerinnen und Nutzer sowie zwei Millionen zahlende Abonnenten gemeldet.
Suno setzt laut Berichten inzwischen auf lizenzierte v6 Modelle und bringt mit Speech Musik zu gesprochenen Texten.