Brent verteuerte sich am Donnerstag, dem 1. Oktober, um 4,4 Prozent auf 102,31 US Dollar je Barrel. Hinter dem Preissprung standen Sorgen um knappe Raffinerieprodukte, vor allem Diesel: China setzte Berichten zufolge einige Oktoberexporte aus, Russland verlängerte seine Diesel Ausfuhrbeschränkungen.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: Why did Brent and WTI crude prices surge on Thursday, Oct. 1, 2026, before retreating on Friday, and how did China’s suspension of most fuel. Article summary: Brent and WTI surged Thursday because traders feared a shortage of *refined fuel*, especially diesel, alongside renewed disruption to oil shipments near the Strait of Hormuz. They retreated Friday when plans to release e. Topic tags: general, news, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers
Am Donnerstag, dem 1. Oktober, zogen die Ölpreise kräftig an. Händler sorgten sich nicht nur um Rohöl, sondern vor allem um die Versorgung mit Diesel und anderen raffinierten Kraftstoffen. Am Freitag entspannte die Ankündigung geplanter Reservefreigaben die Lage etwas. Die Schlusskurse fielen jedoch unterschiedlich aus: Brent gab nur leicht nach, während WTI stärker verlor.
Im Mittelpunkt der Sorgen stand Diesel. Berichten zufolge setzten chinesische Raffinerien einige für Oktober geplante Kraftstoffexporte aus oder strichen sie. Russland verlängerte zudem Beschränkungen für Diesel-Ausfuhren. Beides ließ Händler mit einem knapperen Angebot an raffinierten Produkten rechnen. 4
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Zusätzliche Unsicherheit brachte die Lage im Nahen Osten. Berichte über weitere US-Militärkräfte in der Region fielen mit Angriffen auf Tanker zusammen, die durch die Straße von Hormus fuhren. Damit wuchs die Sorge, dass Lieferungen auf einer wichtigen Schifffahrtsroute gestört werden könnten – obwohl die Rohölströme aus dem Nahen Osten laut Berichten weitgehend wieder das Vorkriegsniveau erreicht hatten. 9
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Zum Handelsschluss am Donnerstag lag Brent 4,4 Prozent höher bei 102,31 US-Dollar je Barrel. Die US-Ölsorte WTI stieg um 2,7 Prozent auf 92,87 US-Dollar. 9
Die Aussicht auf zusätzliche Notfallvorräte wirkte den Sorgen um Exporte und Schiffsverkehr entgegen. Die G7 kündigte am Freitag an, über vier Monate insgesamt 100 Millionen Barrel aus Rohöl- und Dieselreserven freizugeben. Ein erheblicher Teil der Dieselabgabe soll gleich zu Beginn erfolgen. Das nahm etwas Druck aus den Befürchtungen einer knappen Kraftstoffversorgung. 7
Bei den Schlusskursen zeigte sich ein deutlicher Unterschied zwischen den beiden Benchmarks: Brent sank um 6 Cent auf 102,25 US-Dollar je Barrel. WTI verlor 1,76 US-Dollar und schloss bei 91,11 US-Dollar. 7
Am Freitag meldeten einzelne Berichte im Tagesverlauf andere Werte als die späteren Schlusskurse. So lagen frühe Angaben bei 102,60 US-Dollar für Brent und 93,14 US-Dollar für WTI; andere Meldungen nannten im weiteren Handelsverlauf niedrigere Preise. Das sind Momentaufnahmen zu unterschiedlichen Zeitpunkten, nicht die endgültigen Abrechnungskurse. 1
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Die Ausschläge der beiden Tage spiegeln zwei miteinander verbundene Risiken wider: ein knappes Angebot an raffinierten Kraftstoffen, insbesondere Diesel, und die Möglichkeit, dass neue Spannungen Lieferwege beeinträchtigen. Die geplanten Reservefreigaben dämpften die erste Sorge. Die Berichte über Tankerangriffe und militärische Entwicklungen hielten die Versorgungslage jedoch unsicher.
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Brent verteuerte sich am Donnerstag, dem 1. Oktober, um 4,4 Prozent auf 102,31 US Dollar je Barrel.
Brent verteuerte sich am Donnerstag, dem 1. Oktober, um 4,4 Prozent auf 102,31 US Dollar je Barrel. Hinter dem Preissprung standen Sorgen um knappe Raffinerieprodukte, vor allem Diesel: China setzte Berichten zufolge einige Oktoberexporte aus, Russland verlängerte seine Diesel Ausfuhrbeschränkungen.
Am Freitag gab die G7 eine geplante Freigabe von 100 Millionen Barrel aus Rohöl und Dieselreserven bekannt.