New Mexico fordert 35 bis 40 Milliarden Dollar von Meta, nachdem eine Jury mehr als 43 Millionen Verstöße gegen das Verbraucherschutzgesetz des Bundesstaats festgestellt hat. Die Geschworenen stuften 26 von 29 beanstandeten Aussagen als irreführend ein – unter anderem zu Nutzerdaten, Hassrede und Falschinformationen.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: Why is New Mexico seeking $35 billion to $40 billion in penalties from Meta following a jury verdict in its Facebook consumer-protection law. Article summary: New Mexico is seeking $35 billion to $40 billion because a jury found that Meta repeatedly misled Facebook users, giving the state a basis to seek a civil penalty for millions of consumer-protection violations. That figu. Topic tags: general, news, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers
New Mexico fordert von Meta 35 bis 40 Milliarden Dollar. Eine Jury kam zu dem Schluss, dass Facebook Verbraucher über den Umgang mit Nutzerdaten sowie über den Umgang mit Hassrede und Falschinformationen getäuscht hatte. Sie stellte mehr als 43 Millionen Verstöße gegen das Verbraucherschutzgesetz des Bundesstaats fest. Eine konkrete Zahlungssumme hat die Jury aber nicht festgesetzt – darüber entscheidet nun der Richter. 2
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Im Mittelpunkt des Verfahrens standen unter anderem Vorwürfe im Zusammenhang mit dem Cambridge-Analytica-Skandal. Die Geschworenen prüften 29 Aussagen von Meta und Führungskräften des Unternehmens. 26 davon stuften sie als irreführend ein. Dabei ging es etwa um den Zugriff Dritter auf Nutzerdaten sowie um Facebooks Umgang mit Hassrede und Falschinformationen. 2
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Die Jury zählte mehr als 43 Millionen Verstöße gegen New Mexicos Gesetz gegen unlautere Geschäftspraktiken. Diese Zahl steht nicht für die Anzahl der beanstandeten Aussagen: Sie beruht darauf, wie viele Menschen von den irreführenden Aussagen betroffen waren. 2
Das Gesetz von New Mexico sieht eine zivilrechtliche Geldbuße von bis zu 5.000 Dollar pro Verstoß vor. Würde dieser Höchstbetrag auf die rund 43,9 Millionen festgestellten Verstöße angewendet, ergäbe sich rechnerisch eine Obergrenze von etwa 219 Milliarden Dollar. Das ist jedoch keine automatische Forderung und auch kein bereits verhängtes Urteil, sondern die gesetzliche Höchstsumme. 1
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Der Bundesstaat verlangt mit 35 bis 40 Milliarden Dollar deutlich weniger als diese rechnerische Obergrenze. Richter Francis Mathew muss nun die konkrete Höhe festlegen. Dabei geht es darum, welche Geldbuße nach dem Gesetz und angesichts der Argumente beider Seiten angemessen ist. 7
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New Mexico begründet seine Forderung mit der Zahl der von der Jury festgestellten Verstöße und der Möglichkeit, nach dem Verbraucherschutzgesetz zivilrechtliche Geldbußen zu verlangen. Meta schlug dagegen laut Berichten ein Urteil zwischen 345 Millionen und 3,45 Milliarden Dollar vor. Ein Anwalt des Unternehmens bezeichnete die Forderung des Bundesstaats nach 35 bis 40 Milliarden Dollar außerdem als verfassungswidrig.
Das sind die Vorschläge und Einwände der Parteien – noch keine Entscheidung des Gerichts. Die vorliegenden Berichte enthalten nicht genügend Details, um die Berechnungen vollständig gegenüberzustellen oder vorherzusagen, welchen Argumenten der Richter folgen wird.
Einem am 2. Oktober veröffentlichten Bericht zufolge sagte Richter Mathew den Anwälten, er rechne damit, bis Ende Oktober über die Geldbuße zu entscheiden. Bis zu diesem Urteil bleiben die 35 bis 40 Milliarden Dollar die Forderung New Mexicos – nicht die endgültig festgesetzte Zahlung, die Meta in diesem Verfahren leisten muss.
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New Mexico fordert 35 bis 40 Milliarden Dollar von Meta, nachdem eine Jury mehr als 43 Millionen Verstöße gegen das Verbraucherschutzgesetz des Bundesstaats festgestellt hat.
New Mexico fordert 35 bis 40 Milliarden Dollar von Meta, nachdem eine Jury mehr als 43 Millionen Verstöße gegen das Verbraucherschutzgesetz des Bundesstaats festgestellt hat. Die Geschworenen stuften 26 von 29 beanstandeten Aussagen als irreführend ein – unter anderem zu Nutzerdaten, Hassrede und Falschinformationen.
Meta schlug laut Berichten ein deutlich niedrigeres Urteil von 345 Millionen bis 3,45 Milliarden Dollar vor und nannte die Forderung des Bundesstaats verfassungswidrig.