Google focht am 28. September 2026 vor dem Gericht der Europäischen Union zwei Auflagen nach dem Digital Markets Act an.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: Why did Google challenge two EU Digital Markets Act orders in the General Court on September 28, 2026, requiring it to give AI rivals such a. Article summary: Google challenged the two Digital Markets Act orders in the EU General Court on September 28 because it says the required access for rivals could cause irreversible harm to European users.. Topic tags: general web, openai, chatgpt, ai, code. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clickbait thumbnai
Google zieht gegen zwei EU-Auflagen vor Gericht, die den Wettbewerb bei KI-Diensten und Suchmaschinen stärken sollen. Am 28. September 2026 reichte der Konzern beim Gericht der Europäischen Union in Luxemburg Klagen ein. Google argumentiert, die Vorgaben könnten europäischen Nutzerinnen und Nutzern irreversiblen Schaden zufügen. 2
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Im Kern geht es um den Zugang zu zwei Bereichen: Android-Funktionen, die bislang Googles KI Gemini zur Verfügung stehen, sowie Suchdaten, die Google mit berechtigten Konkurrenten teilen soll. Die Maßnahmen beruhen auf dem Digital Markets Act (DMA), dem EU-Regelwerk für große digitale Plattformen. 1
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Eine Auflage soll konkurrierenden KI-Diensten ermöglichen, auf Android-Geräten gleichberechtigt auf bestimmte Funktionen zuzugreifen wie Googles eigene Dienste. Die Kommission begründet das damit, dass andere KI-Angebote so besser mit Gemini konkurrieren können. 1
Die zweite Vorgabe betrifft Suchdaten: Berechtigte Suchanbieter – darunter auch KI-Chatbots mit Suchfunktionen – sollen anonymisierte Daten erhalten. Die Weitergabe soll im Januar 2027 beginnen. 1
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Google hält die Anonymisierung der Suchdaten für unzureichend. Dadurch könnten nach Ansicht des Unternehmens private Suchverläufe offengelegt werden. Suchanfragen könnten persönliche Themen betreffen; Google warnt deshalb vor schwerwiegenden Folgen für die Privatsphäre. 2
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Auch beim Android-Zugang sieht der Konzern ein Risiko: Wenn konkurrierende KI-Dienste mehr Zugriff auf Funktionen des Betriebssystems erhalten, könnten wichtige Sicherheitsvorkehrungen geschwächt werden, so Googles Argument. Das sind die Einwände des Unternehmens – keine gerichtliche Feststellung, dass ein Schaden tatsächlich eintreten wird. 2
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Die Europäische Kommission, die den DMA durchsetzt, hält die Maßnahmen für notwendig, damit konkurrierende KI-Dienste auf Android mit Googles Gemini konkurrieren können. Zugleich erklärt sie, dass Schutzvorkehrungen die Privatsphäre, die Integrität der Geräte und ihre Sicherheit bewahren sollen. Bei der Weitergabe von Suchdaten ist eine Anonymisierung vorgesehen. 1
Damit steht Googles Warnung vor möglichen Risiken der Einschätzung der Kommission gegenüber, dass die Regeln mit entsprechenden Schutzmaßnahmen umgesetzt werden können. Über die Klagen muss nun das Gericht der Europäischen Union entscheiden. 1
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DuckDuckGo stellte sich laut einem Bericht hinter die EU-Vorgaben. Das Unternehmen bezeichnete Googles Klage demnach als Versuch, das Unvermeidliche hinauszuzögern. 14
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Google focht am 28. September 2026 vor dem Gericht der Europäischen Union zwei Auflagen nach dem Digital Markets Act an.
Google focht am 28. September 2026 vor dem Gericht der Europäischen Union zwei Auflagen nach dem Digital Markets Act an. Die Regeln sollen konkurrierenden KI Diensten Zugang zu Android Funktionen ermöglichen und berechtigten Suchkonkurrenten ab Januar 2027 anonymisierte Suchdaten bereitstellen.
Google sieht Risiken für private Suchverläufe und die Android Sicherheit; die Kommission verweist auf Schutzvorkehrungen.