Tesla teilte am 29. September 2026 mit, dass Kroatien FSD (Supervised) genehmigt hat. Nach den Niederlanden folgten Freigaben beziehungsweise Anerkennungen in Litauen, Estland, Dänemark, Belgien, Slowenien und Tschechien.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What approval did Tesla receive for its supervised Full Self-Driving software in Croatia on September 29, 2026, when is the rollout expected. Article summary: Tesla said on September 29 that Croatia had approved its Full Self-Driving (Supervised) driver-assistance software and that a nationwide rollout would begin “soon”; it gave no firm date. Croatia’s approval is national, n. Topic tags: general, news, general web, user generated, government. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermar
Tesla teilte am 29. September 2026 mit, dass Kroatien seine Fahrerassistenzsoftware Full Self-Driving (Supervised) genehmigt hat. Der landesweite Start soll „in Kürze“ erfolgen – einen konkreten Termin nannte das Unternehmen nicht. Die Freigabe gilt für Kroatien und erlaubt nicht automatisch den Einsatz in der gesamten Europäischen Union. 3
Den Anfang machte im April die niederländische Fahrzeugbehörde RDW mit einer vorläufigen Genehmigung. Litauen und Estland folgten im Mai, Dänemark und Belgien im Juni. Im September kamen Slowenien und später Tschechien hinzu. Kroatien ist nun das jüngste Land, für das eine Genehmigung gemeldet wurde. 6
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Damit entsteht zunächst ein Flickenteppich nationaler Freigaben statt einer einheitlichen Zulassung für die EU. Die Niederlande haben zudem beantragt, die Genehmigung auf den gesamten Staatenverbund auszuweiten. 1
FSD trägt den Zusatz „Supervised“: Es handelt sich um ein überwachtes Fahrerassistenzsystem, nicht um autonomes Fahren, bei dem sich Fahrerinnen und Fahrer zurücklehnen könnten. Reuters zufolge haben einige EU-Staaten Bedenken geäußert, dass das System geltende Geschwindigkeitsbegrenzungen überschreiten könnte. Länder, die FSD bereits zugelassen haben, betonen, dass die Fahrenden weiterhin für die Einhaltung der Verkehrsregeln verantwortlich sind. 17
Bei Tests der belgischen Verkehrssicherheitsgruppe Johanna.be überschritt das System auf der Mehrheit der untersuchten Straßenabschnitte mit Tempo 30 rund um Brüssel die zulässige Geschwindigkeit. Auf diesen Abschnitten lag das Durchschnittstempo bei 44 km/h. Das ist ein berichtetes Testergebnis – keine Aussage über jede Straße oder sämtliche Fahrsituationen. 17
Auch Tschechien hatte vor seiner vorläufigen Genehmigung Bedenken zur Einhaltung von Tempolimits und zur Überwachung durch die Fahrenden geäußert.
Über den Antrag auf eine EU-weite Ausdehnung berät der Technische Ausschuss für Kraftfahrzeuge (Technical Committee on Motor Vehicles). Für eine qualifizierte Mehrheit müssen mindestens 15 der 27 Mitgliedstaaten zustimmen. Diese Staaten müssen zusammen mindestens 65 Prozent der EU-Bevölkerung vertreten.
Eine für Oktober erwartete Entscheidung steht nicht mehr auf der Tagesordnung. Die nächste erkennbare Gelegenheit ist im Dezember. Das ist der frühestmögliche Zeitpunkt für eine Entscheidung – kein fest zugesagter Termin für einen EU-weiten Start. 1
Die kroatische Genehmigung könnte Tesla ermöglichen, die überwachte Funktion dort anzubieten, sobald der angekündigte Start beginnt. Sie entscheidet aber weder die Sicherheitsdebatte für ganz Europa noch ersetzt sie das ausstehende EU-Verfahren. Tesla wirbt um einen breiteren Zugang für FSD in Europa und steht dort zugleich im Wettbewerb mit chinesischen Elektroautoherstellern. 3
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Tesla teilte am 29. September 2026 mit, dass Kroatien FSD (Supervised) genehmigt hat.
Tesla teilte am 29. September 2026 mit, dass Kroatien FSD (Supervised) genehmigt hat. Nach den Niederlanden folgten Freigaben beziehungsweise Anerkennungen in Litauen, Estland, Dänemark, Belgien, Slowenien und Tschechien.
Einige Behörden sorgen sich um die Einhaltung von Tempolimits. Für eine EU weite Freigabe braucht es mindestens 15 von 27 Mitgliedstaaten, die zusammen mindestens 65 Prozent der EU Bevölkerung vertreten.