Eine russische Gleitbombe traf am Montag ein Wohnhaus in Charkiw. Nach Angaben des Bürgermeisters wurden 22 Menschen verletzt, darunter Kinder.
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Forschungsantwort

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Russische Angriffe trafen am Sonntag, dem 27. September, und in der Nacht zu Montag, dem 28. September, zivile Ziele in der Ukraine. Besonders schwer waren die Folgen in Charkiw: Eine gelenkte russische Fliegerbombe schlug in ein Wohnhaus ein. 22 Menschen wurden verletzt, darunter Kinder, teilte Bürgermeister Ihor Terechow mit. 6
Am Sonntag setzten russische Drohnen einen Markt in Sofijiwska Borschtschahiwka am westlichen Stadtrand von Kiew in Brand. Zwei Menschen starben, etwa zehn wurden verletzt, teilten ukrainische Staatsanwälte mit. In der Hauptstadt Kiew meldete Bürgermeister Vitali Klitschko neun Verletzte, darunter ein Kind. 3
AP berichtete insgesamt von mindestens acht Todesopfern in der Ukraine bei den Angriffen am Sonntag und in der Nacht. Unter den Toten waren demnach drei Menschen, die bei einem Angriff auf ein Kinderzentrum in Sumy ums Leben kamen; eine von ihnen war 16 Jahre alt. 9
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Am Montag wurde außerdem eine Tankstelle in Kiew von einer russischen Drohne getroffen. Die Behörden machten zunächst keine weiteren Angaben zu den Folgen. 6
Am Sonntag wurde der Hauptsitz von Kyivstar in Kiew getroffen. Das Unternehmen ist der größte Mobilfunkanbieter des Landes; nach eigenen Angaben gab es bei dem Angriff auf das Bürogebäude keine Verletzten. 1
Russlands Verteidigungsministerium erklärte außerdem, ein Rechenzentrum des Mobilfunkanbieters Vodafone Ukraine getroffen zu haben. Die vorliegenden Angaben belegen nicht, in welchem Umfang die Angriffe zu Ausfällen von Mobilfunk- oder Datendiensten führten. 1
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj verwies auf den Angriff auf ein Rechenzentrum. 1 Die Angriffe fielen in eine Phase diplomatischer Spannungen: Stunden zuvor hatte Moskau deutsche Forderungen bei den Vereinten Nationen zurückgewiesen, die Eskalation Russlands in Richtung NATO zu verringern.
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Auch an der Front meldete die Ukraine Geländegewinne: Das Dritte Armeekorps erklärte, im Norden der Region Donezk weitere 51 Quadratkilometer zurückerobert zu haben. Das ist eine Angabe des ukrainischen Militärs; Russland versucht weiterhin, die von der Ukraine gehaltenen Teile Donezks einzunehmen. 7
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Eine russische Gleitbombe traf am Montag ein Wohnhaus in Charkiw. Nach Angaben des Bürgermeisters wurden 22 Menschen verletzt, darunter Kinder.
Eine russische Gleitbombe traf am Montag ein Wohnhaus in Charkiw. Nach Angaben des Bürgermeisters wurden 22 Menschen verletzt, darunter Kinder. Am Sonntag starben bei einem Drohnenangriff auf einen Markt nahe Kiew zwei Menschen; rund zehn weitere wurden verletzt.
Auch Kommunikationsinfrastruktur war betroffen: Ein Angriff traf den Kiewer Hauptsitz des Mobilfunkanbieters Kyivstar.