Am Montag, 28. September, entwickelten sich die asiatischen Börsen unterschiedlich: Der Kospi verlor 2,3 Prozent, der Hang Seng legte 0,7 Prozent zu.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How did major Asian stock indexes, oil prices and currency exchange rates move on Monday, Sept. 28, 2026, following Wall Street’s first winn. Article summary: Asian stocks were mixed early Monday, while oil rebounded after its late-week decline. Wall Street’s preceding week was volatile: fears that the war with Iran could disrupt oil shipments kept inflation and bond yields in. Topic tags: general, general web, news. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers
Die asiatischen Aktienmärkte starteten am Montag, 28. September, uneinheitlich in die Woche. Zugleich zogen die Ölpreise wieder an. Am Freitag hatte ein Rückgang beim Ölpreis den US-Aktienmarkt entlastet und dazu beigetragen, dass die Wall Street ihre erste Gewinnwoche seit drei Wochen verbuchte. 1
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Die großen Indizes der Region entwickelten sich unterschiedlich: Japans Nikkei 225 gab um weniger als 0,1 Prozent auf 66.333,53 Punkte nach. Australiens S&P/ASX 200 stieg um 0,3 Prozent auf 8.688,60 Punkte. Südkoreas Kospi verlor 2,3 Prozent auf 6.916,30 Punkte, während Hongkongs Hang Seng um 0,7 Prozent auf 24.684,09 Punkte zulegte. Der Shanghai Composite sank um 1,7 Prozent auf 3.820,82 Punkte.
Auch die Öl-Futures legten im frühen Handel zu: US-Referenzöl verteuerte sich um 1 Prozent auf 93,33 US-Dollar je Barrel, die Nordseesorte Brent um 1,8 Prozent auf 106,19 US-Dollar. Die Schwankungen spiegelten die Unsicherheit darüber wider, wann der Iran-Konflikt wieder ungehinderte Öllieferungen aus dem Nahen Osten ermöglichen könnte – auch durch die Straße von Hormus, eine wichtige Schifffahrtsroute. 1
Ein Marktbericht nannte für 6 Uhr am 28. September einen Dollar-Kurs von 157,30 Yen. Das entsprach einem Plus von 0,03 Prozent gegenüber dem vorherigen Wochenende. Der US-Dollar-Index lag bei 101,08 Punkten und damit 0,11 Prozent höher; der Euro wurde mit 1,13822 US-Dollar angegeben, 0,07 Prozent weniger als zuvor. Diese Werte bilden eine Momentaufnahme ab und nicht den gesamten Tagesverlauf am Devisenmarkt. 7
In der Vorwoche sorgte die Sorge für Unruhe, dass gestörte Öllieferungen die Energiekosten und damit den Inflationsdruck hochhalten könnten. Zugleich setzten steigende Renditen von US-Staatsanleihen die Märkte unter Druck. Am Freitag ließ ein Rückgang des Ölpreises diesen Druck etwas nach: Der S&P 500 stieg um 0,5 Prozent, und die großen US-Indizes beendeten die Woche insgesamt im Plus. 1
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Zusätzliche Unsicherheit brachten die Inflationserwartungen. Laut einer Umfrage der University of Michigan rechneten US-Verbraucherinnen und -Verbraucher für das kommende Jahr mit einer Inflation von 4,6 Prozent – nach 4 Prozent im Vormonat. Nach der Veröffentlichung stieg die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen kurzzeitig auf 5,22 Prozent, verglichen mit 5,18 Prozent am späten Donnerstag.
Der positive Wochenschluss bedeutete daher keine Entwarnung: In Asien entwickelten sich die Börsen uneinheitlich, Rohöl verteuerte sich erneut und die Unsicherheit über Lieferungen durch die Straße von Hormus blieb ein zentrales Marktthema. 1
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Am Montag, 28. September, entwickelten sich die asiatischen Börsen unterschiedlich: Der Kospi verlor 2,3 Prozent, der Hang Seng legte 0,7 Prozent zu.
Am Montag, 28. September, entwickelten sich die asiatischen Börsen unterschiedlich: Der Kospi verlor 2,3 Prozent, der Hang Seng legte 0,7 Prozent zu. US Öl verteuerte sich um 1 Prozent auf 93,33 US Dollar je Barrel, Brent um 1,8 Prozent auf 106,19 US Dollar.
Die Unsicherheit über Öllieferungen durch die Straße von Hormus hielt Inflationssorgen und steigende US Anleiherenditen im Blick; der Ölpreisrückgang am Freitag hatte die Wall Street zuvor entlastet.