Analysten erwarten für Samsung Electronics im dritten Quartal einen Betriebsgewinn von mehr als 100 Billionen Won. Der KI Boom treibt die Nachfrage nach HBM und Server Speicher.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: Why is Samsung Electronics forecast to post a record third quarter operating profit above 100 trillion won (about $74 billion), and how do t. Article summary: Samsung is forecast to exceed 100 trillion won in third quarter operating profit because AI demand is lifting memory chip prices while the shift toward high bandwidth memory (HBM) and server products is tightening supply. Topic tags: general web, ai, regulation, growth, manufacturing. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks,
Samsung Electronics steht vor einem möglichen Gewinnsprung – aber die oft zitierte Marke von 100 Billionen Won ist noch keine Tatsache. Sie bezieht sich auf den Betriebsgewinn im dritten Quartal und wäre ein neuer Quartalsrekord. Spätere Zahlen könnten davon abweichen.
Eine Ende September veröffentlichte Konsensschätzung setzte Samsungs Betriebsgewinn für das dritte Quartal bei rund 105,6 Billionen Won an. 4 Eine andere Zusammenstellung der Schätzungen von DB Securities, Mirae Asset Securities und BNK Securities kam auf durchschnittlich 107,7 Billionen Won – nach 89,4 Billionen Won im zweiten Quartal.
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Auch die Aufteilung innerhalb des Konzerns zeigt, wie stark das Geschäft an Speicherchips hängt: Yuanta Securities veranschlagte für die Halbleitersparte 100 Billionen Won Betriebsgewinn. Dahinter standen 102 Billionen Won für das Speicherchipgeschäft, abzüglich eines erwarteten Verlusts von 2 Billionen Won im Nicht-Speicherbereich.
Analysten erwarten zudem, dass die operative Marge bei DRAM über 80 Prozent liegen könnte. Das ist eine Prognose und keine von Samsung veröffentlichte Kennzahl für das Quartal. 3
KI-Rechenzentren benötigen leistungsstarke Speicherlösungen, darunter HBM (High Bandwidth Memory, also Speicher mit besonders hoher Bandbreite) und Server-DRAM. Wenn Hersteller ihre Produktionskapazitäten stärker auf diese Produkte ausrichten, kann das Angebot an konventionellem DRAM knapper werden. Der KI-Boom stützt damit nicht nur die Nachfrage nach höherwertigen Chips, sondern kann auch die Preise im breiteren Speichermarkt nach oben treiben. 1
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Die Preisentwicklung fällt je nach Produkt unterschiedlich aus. Der durchschnittliche Vertragspreis für PC-DRAM lag im August bei 25 US-Dollar und damit 4,2 Prozent höher als im Vormonat. Bei Server-Speicher war der Anstieg deutlich ausgeprägter: Für ein 64-GB-DDR5-Servermodul wurden Mitte September 1.500 US-Dollar gemeldet – gegenüber 272 Dollar ein Jahr zuvor. 5
7 Längere Lieferzeiten bei DDR5 passen zum Bild eines angespannten Angebots; sie sind jedoch keine Garantie dafür, dass die Preise im gleichen Tempo weiter steigen.
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Die Knappheit allein macht den Gewinnpfad nicht sicher. Kiwoom Securities senkte seine Prognose für Samsungs Q3-Betriebsgewinn von 122 auf 107 Billionen Won. Als Gründe nannte das Haus einen stärkeren Won und einen geringeren als erwarteten Anstieg der Preise für Standard-DRAM. 9
Ein stärkerer Won kann den in Won umgerechneten Wert von Chipverkäufen in US-Dollar schmälern. Und wenn die DRAM-Preise langsamer steigen, kann das die Gewinnentwicklung bremsen – auch bei anhaltender Nachfrage aus dem KI-Geschäft. Für die kommenden Quartale wird daher entscheidend sein, wie lange das Angebot knapp bleibt und ob die Speicherpreise weiter zulegen.
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Analysten erwarten für Samsung Electronics im dritten Quartal einen Betriebsgewinn von mehr als 100 Billionen Won.
Analysten erwarten für Samsung Electronics im dritten Quartal einen Betriebsgewinn von mehr als 100 Billionen Won. Der KI Boom treibt die Nachfrage nach HBM und Server Speicher. Wenn Hersteller Kapazitäten dorthin verlagern, bleibt weniger konventionelles DRAM verfügbar – das kann die Preise stützen.
Für DRAM werden operative Margen von mehr als 80 Prozent prognostiziert. Zugleich sind Server DRAM Preise stark gestiegen: Ein 64 GB DDR5 Modul kostete Mitte September laut Bericht 1.500 US Dollar, nach 272 Dollar ein...