Der Sixth Circuit entschied am 25. September 2026 einstimmig, dass Kalshi nicht verhindert hat, dass Ohio und Tennessee ihre Glücksspielgesetze auf die Sportereignis Verträge des Unternehmens anwenden.
Veröffentlicht vonBearbeitet mit GPT-6 LunaBilder erstellt mit GPT Image 2
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How did the 6th U.S. Circuit Court of Appeals rule on Kalshi’s challenges to Ohio’s and Tennessee’s regulation of sports-event prediction co. Article summary: The Sixth Circuit unanimously ruled on September 25 that Kalshi had not shown it was entitled to block Ohio or Tennessee from applying their gambling laws to its sports-event prediction contracts. It affirmed the denial . Topic tags: general, government, general web, news, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermar
Der Sixth Circuit, ein US-Berufungsgericht, entschied am 25. September 2026 einstimmig gegen Kalshi. Das Unternehmen konnte nicht belegen, dass es Ohio und Tennessee untersagen lassen kann, ihre Glücksspielgesetze auf Kalshis Sportereignis-Verträge anzuwenden. 1
2
Das Urteil betrifft den Antrag auf eine einstweilige Verfügung – also vorläufigen Rechtsschutz während eines laufenden Rechtsstreits. Es erlaubt den beiden Bundesstaaten, ihre Gesetze vorerst durchzusetzen; der Rechtsstreit ist damit nicht insgesamt abgeschlossen. 1
6
Kalshi argumentierte, seine Verträge über den Ausgang von Sportereignissen seien „Swaps“ nach dem US Commodity Exchange Act (CEA). Für bestimmte Swaps, die auf zugelassenen Handelsplätzen gehandelt werden, beansprucht die Commodity Futures Trading Commission (CFTC), die US-Bundesbehörde für den Handel mit Warentermingeschäften, die ausschließliche Zuständigkeit.
Der Sixth Circuit befand jedoch, Kalshi habe nicht gezeigt, dass seine Sportereignis-Verträge die gesetzliche Definition eines Swaps erfüllen. Damit sei auch nicht belegt, dass sie unter die ausschließliche Aufsicht der CFTC fallen. 1
Das Gericht nannte einen zweiten, unabhängigen Grund: Selbst wenn die Verträge Swaps wären, habe Kalshi nicht nachgewiesen, dass der CEA die Glücksspielgesetze von Ohio und Tennessee ausdrücklich oder stillschweigend verdrängt. Kalshi scheiterte somit sowohl mit der Einordnung der Verträge als auch mit dem Argument, Bundesrecht schließe die Anwendung der einzelstaatlichen Regeln aus. 1
Die Verfahren kamen aus unterschiedlichen Ausgangslagen vor das Berufungsgericht. Ein Bundesgericht in Ohio hatte Kalshis Antrag auf eine einstweilige Verfügung abgelehnt; ein Bundesgericht in Tennessee hatte eine solche Verfügung zunächst erlassen. Der Sixth Circuit bestätigte die Entscheidung aus Ohio und hob die Verfügung aus Tennessee auf. 1
6
Die Entscheidung verschärft die Uneinigkeit zwischen US-Berufungsgerichten. Der Third Circuit entschied bei der Frage, ob Bundesrecht einzelstaatliche Glücksspielregeln verdrängt, zugunsten von Kalshi. Der Ninth Circuit wies Kalshis Argumente dagegen in einem Verfahren aus Nevada zurück: Er sah die Sportereignis-Verträge nicht als Swaps an und befand, dass Bundesrecht die staatliche Glücksspielregulierung nicht ausschließt. Der Sixth Circuit kam nun ebenfalls zu einem für Kalshi ungünstigen Ergebnis. 8
Diese unterschiedlichen Positionen könnten eine Prüfung durch den Supreme Court, den Obersten Gerichtshof der USA, wahrscheinlicher machen. Sicher ist eine solche Überprüfung damit jedoch nicht.
Kalshi erklärte, das Urteil werde eine weitere rechtliche Überprüfung voraussichtlich nicht überstehen. Tennessees Generalstaatsanwalt Jonathan Skrmetti bezeichnete die Entscheidung als „großen Erfolg“ für den Bundesstaat. 2
4
Studio Global AI
Diese Seite enthält eine quellengestützte Antwort, die Sie in Studio Global fortsetzen können.
Der Sixth Circuit entschied am 25. September 2026 einstimmig, dass Kalshi nicht verhindert hat, dass Ohio und Tennessee ihre Glücksspielgesetze auf die Sportereignis Verträge des Unternehmens anwenden.
Der Sixth Circuit entschied am 25. September 2026 einstimmig, dass Kalshi nicht verhindert hat, dass Ohio und Tennessee ihre Glücksspielgesetze auf die Sportereignis Verträge des Unternehmens anwenden. Kalshi konnte nach Ansicht des Gerichts nicht zeigen, dass die Verträge „Swaps“ im Sinne des Commodity Exchange Act sind.
Das Gericht bestätigte die Ablehnung einer einstweiligen Verfügung in Ohio und hob eine solche Verfügung in Tennessee auf.