Irans Präsident Masud Peseschkian lehnte am 23. September eine Kapitulation ab, hielt aber an Diplomatie zur Beendigung des Kriegs fest.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How did Iranian President Masoud Pezeshkian’s UN General Assembly speech, following President Donald Trump’s threat to “annihilate” Iran, af. Article summary: Pezeshkian’s September 23 UN speech dampened hopes of a quick U.S.–Iran deal: he rejected surrender while leaving the door open to diplomacy. Oil reversed its earlier decline, with Brent rising $3.83, or 3.86%, to $103.0. Topic tags: general, news, general web, government. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with
Die Hoffnung auf eine schnelle Einigung zwischen den USA und Iran hat durch die Rede des iranischen Präsidenten Masud Peseschkian vor der UN-Generalversammlung am 23. September einen Dämpfer erhalten. Er erklärte, Iran werde sich nicht dem Druck der USA beugen, sprach sich aber zugleich für Diplomatie aus. Am Ölmarkt folgte auf zuvor gesunkene Preise ein deutlicher Anstieg. Dabei ging es nicht nur um den Ton der Reden, sondern auch um die Frage, wie viel Öl aus der Golfregion tatsächlich auf den Weltmarkt gelangt. 1
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Die Nordsee-Ölsorte Brent schloss am 23. September bei 103,08 US-Dollar je Barrel – ein Plus von 3,83 Dollar oder 3,86 Prozent. Die US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 1,64 Dollar oder 1,81 Prozent auf 92,16 Dollar. Reuters nannte Peseschkians Rede als einen Treiber des Anstiegs. Zugleich änderten sich am Markt die Erwartungen an Öllieferungen aus dem Nahen Osten. 1
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US-Präsident Donald Trump hatte einen Tag zuvor vor der UN eine Vereinbarung zur Beendigung des Kriegs in Aussicht gestellt. Für den Fall, dass keine Einigung zustande kommt, drohte er zugleich, die Islamische Republik zu „vernichten“. Er forderte andere Staaten auf, Iran wirtschaftlich zu isolieren, und sagte ein Abkommen für die Zeit nach den US-Zwischenwahlen im November voraus. Das ist ein längerer Zeithorizont als die Hoffnung auf einen unmittelbar bevorstehenden Durchbruch. 2
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Peseschkian warf Trump eine Haltung des „Schikanierens“ vor und sagte, Iran werde nicht kapitulieren. Eine diplomatische Lösung des Konflikts hielt er dennoch für möglich. Irans militärisches Vorgehen stellte er als Verteidigung dar; den USA und Israel warf er Angriffe auf sein Land vor. Berichte über Kontakte zwischen Vertretern beider Staaten zeigen, dass Gespräche möglich bleiben – nicht, dass bereits eine Einigung erzielt wurde. 8
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Die US-Energiebehörde Energy Information Administration (EIA) hob in ihrem September-Ausblick die Ölpreisprognosen an: Ausfälle bei Lieferungen aus dem Nahen Osten ließen die weltweiten Lagerbestände sinken. Für die zweite Jahreshälfte 2026 erwartete sie einen durchschnittlichen Brent-Preis von etwa 90 US-Dollar je Barrel. Das ist ein Durchschnittswert für mehrere Monate, keine Prognose für den nächsten Börsenschluss.
Eine konkrete Einschätzung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zu Energiepreisen oder Inflation lässt sich aus den vorliegenden Quellen nicht verlässlich belegen. Höhere Ölkosten können Kraftstoffpreise unter Druck setzen; eine bezifferte OECD-Inflationsprognose lässt sich daraus aber nicht ableiten.
Ein glaubwürdiges Abkommen, das Öllieferungen aus der Golfregion wiederherstellt, könnte die Sorge vor Engpässen und damit den Ölpreis dämpfen. Bleiben Schiffe dagegen länger beeinträchtigt, steigt das Versorgungsrisiko: Vor Kriegsbeginn passierten rund 20 Prozent des weltweiten Ölangebots die Straße von Hormus. Keines der beiden Szenarien legt einen bestimmten künftigen Brent- oder WTI-Preis fest. Ausschlaggebend sind die tatsächlichen Liefermengen und der Verlauf der Verhandlungen. 3
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Irans Präsident Masud Peseschkian lehnte am 23. September eine Kapitulation ab, hielt aber an Diplomatie zur Beendigung des Kriegs fest.
Irans Präsident Masud Peseschkian lehnte am 23. September eine Kapitulation ab, hielt aber an Diplomatie zur Beendigung des Kriegs fest. Brent schloss 3,86 Prozent höher bei 103,08 US Dollar je Barrel; die US Ölsorte WTI stieg auf 92,16 US Dollar.
Für die nächsten Preisschwankungen zählen vor allem Fortschritte bei den Verhandlungen und die tatsächlichen Öllieferungen durch die Straße von Hormus.