Für die Verlängerung der personenbezogenen EU Sanktionen ist die Zustimmung aller 27 Mitgliedstaaten erforderlich. Der vorgeschlagene Deal sah vor, Alischer Usmanow und Michail Fridman von der Liste zu streichen und die Maßnahmen gegen fast 3.000 weitere Betroffene für drei Jahre zu verlängern.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: Why did EU ambassadors fail to agree before the Sept. 22 midnight deadline on extending for three years sanctions against nearly 3,000 Russi. Article summary: EU ambassadors missed agreement because unanimity was required and Latvia refused the proposed trade off: remove Alisher Usmanov and Mikhail Fridman from the blacklist in exchange for a three year renewal of restrictions. Topic tags: general web, security, regulation, finance, data. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, ch
Die EU-Botschafter erzielten vor Ablauf der Frist am 22. September keine Einigung, weil für die Verlängerung der gezielten Sanktionen Einstimmigkeit unter allen 27 EU-Staaten nötig ist. Lettland lehnte den vorgeschlagenen Tauschhandel ab: Alischer Usmanow und Michail Fridman sollten von der Sanktionsliste gestrichen werden, im Gegenzug sollten die Maßnahmen gegen rund 3.000 weitere russlandnahe Personen und Organisationen für drei Jahre fortgelten. Die Gespräche sollten am Dienstagmorgen weitergehen – nur wenige Stunden vor der rechtlichen Frist. 14
Lettland war am späten 21. September der letzte verbliebene Widerstand gegen das Paket. Die Regierung in Riga wandte sich dagegen, dass der Kompromiss den Druck auf Russland aus ihrer Sicht senken würde. Außenministerin Baiba Braže erklärte, die EU-Sanktionen müssten „verstärkt, nicht abgeschwächt“ werden. 14
Da die gezielten Sanktionen gegen Einzelpersonen und Organisationen die Zustimmung sämtlicher EU-Mitglieder benötigen, konnte Lettlands Nein das gesamte Paket blockieren. 14
Eine frühere Blockade vom 15. September war lediglich durch eine technische Verlängerung um sieben Tage bis zum 22. September überbrückt worden. Falls bis dahin keine Einstimmigkeit erreicht würde, drohte das gesamte personenbezogene Sanktionsregime auszulaufen: also Vermögenssperren und Einreiseverbote gegen knapp 3.000 Personen und Organisationen. 14
Nicht betroffen wären davon die separaten sektoralen Wirtschaftssanktionen der EU gegen Russland. 14
EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas appellierte an die Mitgliedstaaten, die Russland-Sanktionen aufrechtzuerhalten. Die Verlängerung solle rasch abgeschlossen werden. 5
Auch ukrainische Vertreter wandten sich öffentlich gegen eine Streichung der beiden Oligarchen. Der ukrainische Außenminister erklärte, es habe sich nichts geändert, das eine solche Entscheidung rechtfertigen würde; sie sende Moskau das falsche Signal. 14
Für konkrete, verlässlich belegte Stellungnahmen des ukrainischen Ministerpräsidenten Serhij Korezkyj und des litauischen Außenministers Kęstutis Budrys enthalten die vorliegenden Unterlagen keine ausreichende Grundlage.
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Für die Verlängerung der personenbezogenen EU Sanktionen ist die Zustimmung aller 27 Mitgliedstaaten erforderlich.
Für die Verlängerung der personenbezogenen EU Sanktionen ist die Zustimmung aller 27 Mitgliedstaaten erforderlich. Der vorgeschlagene Deal sah vor, Alischer Usmanow und Michail Fridman von der Liste zu streichen und die Maßnahmen gegen fast 3.000 weitere Betroffene für drei Jahre zu verlängern.
Lettland verweigerte die Zustimmung: Sanktionen gegen Russland müssten verschärft und nicht abgeschwächt werden, erklärte Außenministerin Baiba Braže.
Für die Verlängerung der personenbezogenen EU Sanktionen ist die Zustimmung aller 27 Mitgliedstaaten erforderlich. Der vorgeschlagene Deal sah vor, Alischer Usmanow und Michail Fridman von der Liste zu streichen und die Maßnahmen gegen fast 3.000 weitere Betroffene für drei Jahre zu verlängern.
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Die EU-Botschafter erzielten vor Ablauf der Frist am 22. September keine Einigung, weil für die Verlängerung der gezielten Sanktionen Einstimmigkeit unter allen 27 EU-Staaten nötig ist. Lettland lehnte den vorgeschlagenen Tauschhandel ab: Alischer Usmanow und Michail Fridman sollten von der Sanktionsliste gestrichen werden, im Gegenzug sollten die Maßnahmen gegen rund 3.000 weitere russlandnahe Personen und Organisationen für drei Jahre fortgelten. Die Gespräche sollten am Dienstagmorgen weitergehen – nur wenige Stunden vor der rechtlichen Frist. 14
Lettland war am späten 21. September der letzte verbliebene Widerstand gegen das Paket. Die Regierung in Riga wandte sich dagegen, dass der Kompromiss den Druck auf Russland aus ihrer Sicht senken würde. Außenministerin Baiba Braže erklärte, die EU-Sanktionen müssten „verstärkt, nicht abgeschwächt“ werden. 14
Da die gezielten Sanktionen gegen Einzelpersonen und Organisationen die Zustimmung sämtlicher EU-Mitglieder benötigen, konnte Lettlands Nein das gesamte Paket blockieren. 14
Eine frühere Blockade vom 15. September war lediglich durch eine technische Verlängerung um sieben Tage bis zum 22. September überbrückt worden. Falls bis dahin keine Einstimmigkeit erreicht würde, drohte das gesamte personenbezogene Sanktionsregime auszulaufen: also Vermögenssperren und Einreiseverbote gegen knapp 3.000 Personen und Organisationen. 14
Nicht betroffen wären davon die separaten sektoralen Wirtschaftssanktionen der EU gegen Russland. 14
EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas appellierte an die Mitgliedstaaten, die Russland-Sanktionen aufrechtzuerhalten. Die Verlängerung solle rasch abgeschlossen werden. 5
Auch ukrainische Vertreter wandten sich öffentlich gegen eine Streichung der beiden Oligarchen. Der ukrainische Außenminister erklärte, es habe sich nichts geändert, das eine solche Entscheidung rechtfertigen würde; sie sende Moskau das falsche Signal. 14
Für konkrete, verlässlich belegte Stellungnahmen des ukrainischen Ministerpräsidenten Serhij Korezkyj und des litauischen Außenministers Kęstutis Budrys enthalten die vorliegenden Unterlagen keine ausreichende Grundlage.
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Für die Verlängerung der personenbezogenen EU Sanktionen ist die Zustimmung aller 27 Mitgliedstaaten erforderlich.
Für die Verlängerung der personenbezogenen EU Sanktionen ist die Zustimmung aller 27 Mitgliedstaaten erforderlich. Der vorgeschlagene Deal sah vor, Alischer Usmanow und Michail Fridman von der Liste zu streichen und die Maßnahmen gegen fast 3.000 weitere Betroffene für drei Jahre zu verlängern.
Lettland verweigerte die Zustimmung: Sanktionen gegen Russland müssten verschärft und nicht abgeschwächt werden, erklärte Außenministerin Baiba Braže.