Revolut erwägt eine Doppelnotierung an der Nasdaq in New York und der London Stock Exchange, hat aber weder Termin noch Preisspanne für einen IPO genannt. CEO Nik Storonsky bevorzugt die USA: Dort sieht er einen deutlich größeren Kreis aus institutionellen und privaten Investoren sowie höhere Liquidität.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What are Revolut’s plans for a potential dual listing on Nasdaq and the London Stock Exchange, why does CEO Nik Storonsky currently prefer t. Article summary: Revolut is exploring a dual listing on Nasdaq and the London Stock Exchange, but no IPO has been formally launched or dated. CEO Nik Storonsky says the U.S. is the preferred venue because of its deeper liquidity and stro. Topic tags: general, news, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts w
Revolut prüft eine Doppelnotierung an der Nasdaq in New York und an der London Stock Exchange (LSE). Ein formell gestarteter Börsengang ist das aber noch nicht: Weder einen Termin noch eine Preisspanne oder die genaue Struktur einer Notierung hat das Unternehmen bekannt gegeben. Klar ist bislang vor allem: London bleibt eine Option, die USA sind für Gründer und CEO Nik Storonsky jedoch der bevorzugte Markt. 17
Storonsky sagte, Revolut beschäftige sich mit einer Börsennotierung sowohl in New York als auch in London; als US-Handelsplatz nannte er die Nasdaq. Ein Sprecher von Revolut bestätigte den Bericht gegenüber Reuters. 17
Eine Doppelnotierung könnte dem Fintech Zugang zu Anlegern auf beiden Seiten des Atlantiks eröffnen. Gleich wichtig wären die beiden Handelsplätze deshalb aber nicht zwangsläufig. Entscheidend wäre, wo der größte Teil des Handelsvolumens und der institutionellen Nachfrage entsteht. Dieser Markt dürfte die Preisbildung der Aktie und damit auch die Wahrnehmung der Bewertung stärker prägen.
Für Storonsky geht es vor allem um die Größe und Tiefe des Kapitalmarkts. Die USA böten einen größeren Kreis potenzieller Käufer – darunter institutionelle Investoren, Hedgefonds, Fondsmanager und Privatanleger. 6
17
Das kann für ein wachstumsorientiertes Fintech wichtig sein: Eine breitere Investorenbasis begünstigt in der Regel einen liquideren Handel, zudem könnten spezialisierte Analysten die Aktie stärker beobachten. An der Nasdaq würde Revolut eher neben US-Fintech-, Zahlungs- und Technologieunternehmen eingeordnet als vor allem neben europäischen Finanzdienstleistern. Das verändert nicht das operative Geschäft, kann aber beeinflussen, mit welchen Unternehmen Anleger Revolut vergleichen und welche Bewertungsmaßstäbe sie anlegen. 2
Der Revolut-Chef hat sich in der Vergangenheit auffallend kritisch über den britischen Aktienmarkt geäußert. Er verwies auf die geringere Liquidität gegenüber den USA und auf die britische Stempelsteuer beim Kauf von Aktien als Nachteil des Handelsplatzes London. 12
Dass eine Londoner Notierung nun dennoch geprüft wird, wäre daher keine Kehrtwende zugunsten Großbritanniens. Eher könnte sie Revolut ermöglichen, die Verbindung zum Heimatmarkt zu bewahren und gleichzeitig die Reichweite der US-Kapitalmärkte zu nutzen.
Einen offiziellen Zeitplan gibt es nicht. Storonsky hatte zuvor angedeutet, ein Börsengang könne in etwa zwei Jahren erfolgen – abhängig davon, wie gut das Marktumfeld ist. Die im September 2026 berichtete Aussage deutet damit eher auf einen Zeitraum um 2028 als auf einen kurzfristigen IPO hin. 7
Dieser Vorbehalt ist zentral: Börsengänge hängen stark von Kursschwankungen, Bewertungen im Technologiesektor und der Risikobereitschaft der Investoren ab. Revolut kann sich auf einen Gang an die Börse vorbereiten, ohne ihn umzusetzen, bevor das Unternehmen die Bedingungen für attraktiv hält.
Für London wäre eine Revolut-Notierung ein prestigeträchtiger Erfolg. Der britische Markt versucht, nach einer längeren Flaute bei Neuemissionen wieder attraktiver für wachstumsstarke Unternehmen zu werden. Die britische Finanzaufsicht FCA hat Teile des IPO-Regelwerks vereinfacht, um Compliance-Kosten und Umsetzungsrisiken für Emittenten zu senken. 19
Die Bedeutung ginge über ein einzelnes Unternehmen hinaus. Revolut wurde in Großbritannien gegründet und verfolgt globale Wachstumspläne. Schon ein zweites Listing in London würde der Wahrnehmung entgegenwirken, dass große britische Technologieunternehmen für öffentliches Kapital zwangsläufig nach New York gehen müssen.
Bei einem Sekundärverkauf von Anteilen im November 2025 wurde Revolut laut IG mit rund 75 Milliarden US-Dollar bewertet. 9 Das ist eine private Referenzbewertung – weder eine IPO-Bewertung noch eine Zusage dafür, welchen Preis öffentliche Investoren künftig zahlen würden.
Wie hoch Revolut an der Börse bewertet wird, hängt von Geschäftszahlen, Wachstumserwartungen, regulatorischen Fortschritten und der Marktlage zum Zeitpunkt des Angebots ab. Der Handelsplatz kann dabei eine Rolle spielen: An der Nasdaq würden Vergleiche mit wachstumsstarken US-Fintech- und Technologiewerten näherliegen; in London könnten britische und europäische Finanzdienstleister stärker als Vergleichsgruppe dienen. 2
Die mögliche Doppelnotierung ist vor allem ein Versuch, London im Rennen zu halten, ohne auf die Vorteile zu verzichten, die Storonsky in den USA sieht. Die Nasdaq hat für Revolut wegen ihrer Größe und Liquidität derzeit strategischen Vorrang. Die LSE könnte britischen Anlegern Zugang verschaffen und zugleich Londons Kapitalmarkt symbolisch stärken.
Bis zur Einreichung formeller IPO-Unterlagen bleiben Struktur, Zeitpunkt und Bewertung offen. Auch das von Revolut betonte Marktumfeld bedeutet: Ein Zeitfenster um 2028 ist ein Anhaltspunkt – keine verbindliche Frist. 7
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Revolut erwägt eine Doppelnotierung an der Nasdaq in New York und der London Stock Exchange, hat aber weder Termin noch Preisspanne für einen IPO genannt.
Revolut erwägt eine Doppelnotierung an der Nasdaq in New York und der London Stock Exchange, hat aber weder Termin noch Preisspanne für einen IPO genannt. CEO Nik Storonsky bevorzugt die USA: Dort sieht er einen deutlich größeren Kreis aus institutionellen und privaten Investoren sowie höhere Liquidität.
Eine Notierung in London wäre ein wichtiges Signal für den britischen Kapitalmarkt, der nach einem längeren IPO Rückgang wieder große Technologieunternehmen anziehen will.
Revolut erwägt eine Doppelnotierung an der Nasdaq in New York und der London Stock Exchange, hat aber weder Termin noch Preisspanne für einen IPO genannt. CEO Nik Storonsky bevorzugt die USA: Dort sieht er einen deutlich größeren Kreis aus institutionellen und privaten Investoren sowie höhere Liquidität.
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Revolut prüft eine Doppelnotierung an der Nasdaq in New York und an der London Stock Exchange (LSE). Ein formell gestarteter Börsengang ist das aber noch nicht: Weder einen Termin noch eine Preisspanne oder die genaue Struktur einer Notierung hat das Unternehmen bekannt gegeben. Klar ist bislang vor allem: London bleibt eine Option, die USA sind für Gründer und CEO Nik Storonsky jedoch der bevorzugte Markt. 17
Storonsky sagte, Revolut beschäftige sich mit einer Börsennotierung sowohl in New York als auch in London; als US-Handelsplatz nannte er die Nasdaq. Ein Sprecher von Revolut bestätigte den Bericht gegenüber Reuters. 17
Eine Doppelnotierung könnte dem Fintech Zugang zu Anlegern auf beiden Seiten des Atlantiks eröffnen. Gleich wichtig wären die beiden Handelsplätze deshalb aber nicht zwangsläufig. Entscheidend wäre, wo der größte Teil des Handelsvolumens und der institutionellen Nachfrage entsteht. Dieser Markt dürfte die Preisbildung der Aktie und damit auch die Wahrnehmung der Bewertung stärker prägen.
Für Storonsky geht es vor allem um die Größe und Tiefe des Kapitalmarkts. Die USA böten einen größeren Kreis potenzieller Käufer – darunter institutionelle Investoren, Hedgefonds, Fondsmanager und Privatanleger. 6
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Das kann für ein wachstumsorientiertes Fintech wichtig sein: Eine breitere Investorenbasis begünstigt in der Regel einen liquideren Handel, zudem könnten spezialisierte Analysten die Aktie stärker beobachten. An der Nasdaq würde Revolut eher neben US-Fintech-, Zahlungs- und Technologieunternehmen eingeordnet als vor allem neben europäischen Finanzdienstleistern. Das verändert nicht das operative Geschäft, kann aber beeinflussen, mit welchen Unternehmen Anleger Revolut vergleichen und welche Bewertungsmaßstäbe sie anlegen. 2
Der Revolut-Chef hat sich in der Vergangenheit auffallend kritisch über den britischen Aktienmarkt geäußert. Er verwies auf die geringere Liquidität gegenüber den USA und auf die britische Stempelsteuer beim Kauf von Aktien als Nachteil des Handelsplatzes London. 12
Dass eine Londoner Notierung nun dennoch geprüft wird, wäre daher keine Kehrtwende zugunsten Großbritanniens. Eher könnte sie Revolut ermöglichen, die Verbindung zum Heimatmarkt zu bewahren und gleichzeitig die Reichweite der US-Kapitalmärkte zu nutzen.
Einen offiziellen Zeitplan gibt es nicht. Storonsky hatte zuvor angedeutet, ein Börsengang könne in etwa zwei Jahren erfolgen – abhängig davon, wie gut das Marktumfeld ist. Die im September 2026 berichtete Aussage deutet damit eher auf einen Zeitraum um 2028 als auf einen kurzfristigen IPO hin. 7
Dieser Vorbehalt ist zentral: Börsengänge hängen stark von Kursschwankungen, Bewertungen im Technologiesektor und der Risikobereitschaft der Investoren ab. Revolut kann sich auf einen Gang an die Börse vorbereiten, ohne ihn umzusetzen, bevor das Unternehmen die Bedingungen für attraktiv hält.
Für London wäre eine Revolut-Notierung ein prestigeträchtiger Erfolg. Der britische Markt versucht, nach einer längeren Flaute bei Neuemissionen wieder attraktiver für wachstumsstarke Unternehmen zu werden. Die britische Finanzaufsicht FCA hat Teile des IPO-Regelwerks vereinfacht, um Compliance-Kosten und Umsetzungsrisiken für Emittenten zu senken. 19
Die Bedeutung ginge über ein einzelnes Unternehmen hinaus. Revolut wurde in Großbritannien gegründet und verfolgt globale Wachstumspläne. Schon ein zweites Listing in London würde der Wahrnehmung entgegenwirken, dass große britische Technologieunternehmen für öffentliches Kapital zwangsläufig nach New York gehen müssen.
Bei einem Sekundärverkauf von Anteilen im November 2025 wurde Revolut laut IG mit rund 75 Milliarden US-Dollar bewertet. 9 Das ist eine private Referenzbewertung – weder eine IPO-Bewertung noch eine Zusage dafür, welchen Preis öffentliche Investoren künftig zahlen würden.
Wie hoch Revolut an der Börse bewertet wird, hängt von Geschäftszahlen, Wachstumserwartungen, regulatorischen Fortschritten und der Marktlage zum Zeitpunkt des Angebots ab. Der Handelsplatz kann dabei eine Rolle spielen: An der Nasdaq würden Vergleiche mit wachstumsstarken US-Fintech- und Technologiewerten näherliegen; in London könnten britische und europäische Finanzdienstleister stärker als Vergleichsgruppe dienen. 2
Die mögliche Doppelnotierung ist vor allem ein Versuch, London im Rennen zu halten, ohne auf die Vorteile zu verzichten, die Storonsky in den USA sieht. Die Nasdaq hat für Revolut wegen ihrer Größe und Liquidität derzeit strategischen Vorrang. Die LSE könnte britischen Anlegern Zugang verschaffen und zugleich Londons Kapitalmarkt symbolisch stärken.
Bis zur Einreichung formeller IPO-Unterlagen bleiben Struktur, Zeitpunkt und Bewertung offen. Auch das von Revolut betonte Marktumfeld bedeutet: Ein Zeitfenster um 2028 ist ein Anhaltspunkt – keine verbindliche Frist. 7
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Revolut erwägt eine Doppelnotierung an der Nasdaq in New York und der London Stock Exchange, hat aber weder Termin noch Preisspanne für einen IPO genannt.
Revolut erwägt eine Doppelnotierung an der Nasdaq in New York und der London Stock Exchange, hat aber weder Termin noch Preisspanne für einen IPO genannt. CEO Nik Storonsky bevorzugt die USA: Dort sieht er einen deutlich größeren Kreis aus institutionellen und privaten Investoren sowie höhere Liquidität.
Eine Notierung in London wäre ein wichtiges Signal für den britischen Kapitalmarkt, der nach einem längeren IPO Rückgang wieder große Technologieunternehmen anziehen will.