Tesla musste der NHTSA bis zum 30. September 2026 unter Eid darlegen, wie Cybercabs ohne fest eingebautes Lenkrad, Pedale und Spiegel die anwendbaren US Sicherheitsstandards erfüllen sollen.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did the U.S. National Highway Traffic Safety Administration require Tesla to explain by September 30, 2026, regarding whether it proper. Article summary: NHTSA required Tesla to provide a sworn, detailed account by September 30 of the legal and technical basis for self-certifying the Cybercab as compliant with all applicable federal vehicle-safety standards after its smal. Topic tags: general, government, news, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with
Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA (National Highway Traffic Safety Administration) verlangte von Tesla bis zum 30. September 2026 eine eidesstattliche Antwort. Tesla sollte belegen, auf welcher rechtlichen und technischen Grundlage das Unternehmen seine Cybercab-Robotaxis als konform mit allen anwendbaren bundesweiten Fahrzeugsicherheitsstandards (FMVSS) selbst zertifiziert hat. Es handelt sich dabei um eine Prüfung dieser Zertifizierungsgrundlage – nicht um eine behördliche Genehmigung. 1
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Tesla hatte der NHTSA mitgeteilt, die Cybercabs erfüllten alle anwendbaren FMVSS. Die zweisitzigen Fahrzeuge haben jedoch keine dauerhaft eingebauten klassischen Bedienelemente: kein Lenkrad, kein Brems- oder Fahrpedal und keine Spiegel. Die NHTSA prüft daher die technischen Daten und Verfahren, auf die Tesla seine Selbstzertifizierung gestützt hat. 1
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Tesla sollte insbesondere erläutern,
Die Behörde wollte wissen, ob ein Cybercab mit vorübergehend montierten Bedienelementen oder anderer Ausrüstung von einem Menschen gefahren werden kann. Tesla sollte außerdem offenlegen, ob solche Komponenten Teil der Grundlage für die Konformitätszertifizierung waren. 2
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Falls Tesla für die Zertifizierung auf zeitweise eingebaute Fahrerbedienelemente gesetzt haben sollte, verlangte die NHTSA eine Erklärung, wie deren späterer Ausbau mit den gesetzlichen Vorgaben zum Unwirksammachen von Sicherheitseinrichtungen vereinbar wäre. Entscheidend ist: Eine Testkonfiguration mit manuellen Bedienelementen kann rechtlich anders zu bewerten sein als das tatsächlich für Fahrgäste eingesetzte Serienfahrzeug. 2
Die Anordnung verlangte eine genaue Beschreibung der betroffenen Fahrzeuge und ihres vorgesehenen Einsatzbereichs – im Fachjargon der Operational Design Domain. Tesla sollte unter anderem Angaben machen zu:
Zudem fragte die NHTSA, ob Insassen das Fahrzeug über Bedienelemente auf dem Touchscreen bewegen können. Falls ja, sollte Tesla Funktion, Verfügbarkeit und Bewegungsgrenzen dieser Steuerung beschreiben. 2
Weitere Fragen betrafen Ausstattungen, die typischerweise für menschliche Fahrer vorgesehen sind, etwa Schalter und Anzeigen, die Gangwahlanzeige sowie die Bedienung der Blinker. 2
Im Kern geht es um die gegenwärtig geltenden FMVSS und darum, ob Teslas Argumentation zur Einhaltung dieser Regeln trägt. Die NHTSA stellte fest, dass der Cybercab klassische manuelle Bedienelemente vermissen lässt; geprüft werden nun Teslas Nachweise und Zertifizierungsprozess. 1
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Die Behörde arbeitet parallel an einer Modernisierung der Regeln für automatisierte Fahrzeuge, darunter Vorgaben zu Bremspedalen, Scheibenwischern, Beleuchtung und Rückspiegeln. Solche geplanten oder noch in Entwicklung befindlichen Änderungen entscheiden aber nicht darüber, ob Teslas Zertifizierung nach den zum Startzeitpunkt geltenden Vorschriften rechtmäßig war. 1
Hinter der Prüfung steht ein naheliegender Sicherheitsaspekt: Herkömmliche Bedienelemente ermöglichen einem Menschen einen direkten Eingriff. Die NHTSA untersucht deshalb nicht abstrakt, ob ein lenkradloses Robotaxi fahren kann, sondern ob Tesla eine rechtlich zulässige und ausreichend belegte Grundlage für ein Fahrzeug ohne dauerhaft vorhandene Fahrerbedienung vorgelegt hat. 1
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Teslas Ansatz unterscheidet sich von dem des Amazon-Unternehmens Zoox. Die NHTSA gewährte Zoox im Juli 2026 eine befristete Ausnahmegenehmigung: Damit darf das Unternehmen zwei Jahre lang bis zu 2.500 Robotaxis jährlich kommerziell einsetzen, unter verschärfter und anpassbarer Aufsicht.
Eine Ausnahmegenehmigung erlaubt einen begrenzten Einsatz von Fahrzeugen, die bestimmte sonst geltende Anforderungen nicht erfüllen, sofern die Behörde dies ausdrücklich zulässt. Tesla teilte der NHTSA dagegen mit, die Cybercabs selbst als konform mit allen anwendbaren FMVSS zertifiziert zu haben. Die Audit Query soll klären, ob diese Selbstzertifizierung technisch und rechtlich haltbar ist. 1
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Die Antworten waren unter Eid abzugeben. Unvollständige oder unwahre Angaben können nach der Anordnung Maßnahmen zur Durchsetzung der Auskunftspflicht sowie zivil- oder strafrechtliche Folgen nach sich ziehen. 2
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Damit lautet die praktische Kernfrage nicht allein, ob ein Robotaxi ohne Lenkrad kommerziell fahren darf. Entscheidend ist, ob Tesla nachweisen kann, dass der Cybercab für den gewählten Weg der Selbstzertifizierung alle rechtlichen Voraussetzungen erfüllte – oder ob für dieses Fahrzeugkonzept stattdessen eine Ausnahmegenehmigung wie bei Zoox erforderlich gewesen wäre. 1
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Tesla musste der NHTSA bis zum 30. September 2026 unter Eid darlegen, wie Cybercabs ohne fest eingebautes Lenkrad, Pedale und Spiegel die anwendbaren US Sicherheitsstandards erfüllen sollen.
Tesla musste der NHTSA bis zum 30. September 2026 unter Eid darlegen, wie Cybercabs ohne fest eingebautes Lenkrad, Pedale und Spiegel die anwendbaren US Sicherheitsstandards erfüllen sollen. Gefragt wurde auch nach möglichen temporären Fahrerbedienelementen, Touchscreen Steuerung sowie nach Einsatzgrenzen wie Höchstgeschwindigkeit, Gebiet, Straßenarten, Tageszeit und Wetterbedingungen.
Die Untersuchung betrifft Teslas Weg der Selbstzertifizierung. Zoox erhielt dagegen eine befristete Ausnahmegenehmigung für bis zu 2.500 lenkradlose Robotaxis pro Jahr über zwei Jahre.