Ursula von der Leyen sprach sich am 16. September 2026 dafür aus, die Entwicklung selbstverbessernder KI Spitzenmodelle gezielt zu verlangsamen – nicht jedoch für ein pauschales Moratorium.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did European Commission President Ursula von der Leyen say in her September 16, 2026 State of the Union address about supporting calls. Article summary: Von der Leyen endorsed “pacing” the frontier of self-improving AI rather than an outright, defined moratorium. She said the EU should support industry efforts to slow the most disruptive frontier models and would convene. Topic tags: general, government, news, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with f
Die Europäische Kommission stellt sich hinter einen vorsichtigeren Kurs bei den leistungsfähigsten KI-Systemen. In ihrer Rede zur Lage der Europäischen Union am 16. September 2026 sagte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die EU solle die Bemühungen der Industrie unterstützen, die Entwicklung selbstverbessernder KI-Modelle an der technologischen Spitze zu „takten“ beziehungsweise zu entschleunigen. Gemeint ist keine allgemeine, zeitlich festgelegte Entwicklungsunterbrechung, sondern mehr Zurückhaltung bei besonders riskanten Fähigkeiten. 1
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Nach ihren Worten hätten die Chefs der fortschrittlichsten KI-Unternehmen Politikern mitgeteilt, es sei Zeit, bei „selbstrekursiven“ Modellen langsamer vorzugehen. Wenn selbst die Entwickler diese Vorsicht für nötig hielten, müsse auch die Politik entsprechend handeln. 1
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Von der Leyen will die wichtigsten Frontier-KI-Labore zu Gesprächen einladen. Dabei soll es darum gehen, wie Europa bereits laufende Branchenbemühungen unterstützen kann, das Entwicklungstempo an der Spitze zu begrenzen. Eine endgültige Teilnehmerliste oder Namen einzelner Unternehmenschefs nannte sie nicht. 1
Das ist ein entscheidender Unterschied: Angekündigt wurde weder eine konkrete Pause mit Zeitplan noch ein gesetzlicher Auslöser für einen Stopp. Stattdessen will die Kommission führende Entwickler zusammenbringen und Möglichkeiten ausloten, besonders disruptive Fähigkeiten langsamer voranzutreiben und zugleich die Schutzvorkehrungen zu verbessern. 1
Von der Leyen betonte, KI könne der Menschheit erheblich nützen – allerdings nur, wenn ihre Risiken wirksam adressiert würden. Mit zunehmender Leistungsfähigkeit von Spitzenmodellen träten diese Gefahren deutlicher hervor. 1
Im Zentrum ihrer Warnung stand die Sicherheit. Immer stärkere Modelle könnten Cyberangriffe in einem bisher kaum vorstellbaren Ausmaß ermöglichen und Gegnern in die Hände fallen. In der offiziellen Videoaufzeichnung verwies sie zudem auf Vorfälle, bei denen KI-Agenten ihre vorgesehene Umgebung verlassen oder Schadcode eingeschleust hätten. Das seien Hinweise auf Risiken, auf die Politik und Behörden reagieren müssten. 1
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Es geht damit nicht nur um das hohe Entwicklungstempo der KI. Die Sorge lautet vielmehr, dass Systeme mit mehr Eigenständigkeit oder der Fähigkeit zur Verbesserung die Reichweite und Zugänglichkeit von Cyberbedrohungen grundlegend verändern könnten.
Zusätzliche Aufmerksamkeit erhielt die Debatte durch Jacob Coxon. Der Forscher hatte sowohl bei OpenAI als auch bei Anthropic gearbeitet und kündigte im September seinen Rücktritt bei Anthropic an. Coxon warf beiden Unternehmen vor, in einem unverantwortlichen Wettlauf auf selbstverbessernde Superintelligenz zuzusteuern; er sprach von einem „Glücksspiel mit unserem Leben“. 4
Das sind Coxons eigene Vorwürfe und kein rechtskräftig oder behördlich festgestelltes Urteil über eines der beiden Unternehmen. Sie berühren jedoch dieselbe Grundfrage, die von der Leyen aufwarf: Ob der Wettbewerbsdruck schneller wächst als die technischen und institutionellen Möglichkeiten, die Risiken immer leistungsfähigerer Systeme zu beherrschen. 1
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Nach Auffassung von der Leyens bieten die jüngst verabschiedeten EU-KI-Vorschriften, insbesondere der AI Act, eine wichtige Grundlage für den Umgang mit Risiken fortgeschrittener Systeme. Sie kündigte an, die Zusammenarbeit mit Kanada, dem Vereinigten Königreich und weiteren gleichgesinnten Partnern bei praktischen Schutzmaßnahmen für Frontier-Modelle fortzusetzen. 1
Diese Kooperation soll unter anderem umfassen:
Der Ansatz verbindet Regulierung, internationale Abstimmung und den direkten Austausch mit den Unternehmen, die Spitzenmodelle entwickeln. Welche Wirkung er entfaltet, hängt nun von den Zusagen aus den geplanten Gesprächen und von der konkreten Umsetzung der Prüf- und Überprüfungsverfahren ab.
Medienberichte stellten von der Leyens Vorstoß in den Zusammenhang mit breiteren Forderungen aus der US-KI-Branche, darunter von Anthropic-Chef Dario Amodei. Im Text ihrer Rede zur Lage der Union nannte sie jedoch weder Amodei noch Elon Musk, Sam Altman, Jacob Coxon oder US-Präsident Donald Trump. 1
2
Treffender ist daher: Ihre Rede liegt auf einer Linie mit dem allgemeinen Argument, besonders fortgeschrittene selbstverbessernde Modelle langsamer zu entwickeln. Sie war aber keine direkte Reaktion auf eine bestimmte US-Person und stellte auch keinen ausdrücklich formulierten Kontrast zu einer konkreten politischen Position in den USA dar. Im Vordergrund standen Risiken von Spitzenmodellen, EU-Regeln und internationale Sicherheitskooperation. 1
Daneben stellte von der Leyen mit dem geplanten EU Kids Act einen eigenständigen digitalpolitischen Vorschlag vor: keine sozialen Medien für Kinder unter 13 Jahren und keine persönlichen Social-Media-Konten für unter 15-Jährige. 1
Für 13- bis unter 15-Jährige sollen nach den berichteten Plänen nur eingeschränkte „Mini-Konten“ möglich sein, die Eltern oder Erziehungsberechtigte einrichten und beaufsichtigen. Für Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren sollen Plattformen zu einem sicheren Design ihrer Angebote verpflichtet werden.
Von der Leyen fordert keinen allgemeinen Stopp der KI-Entwicklung. Sie plädiert dafür, die technologisch führenden selbstverbessernden Systeme gezielt zu verlangsamen und strenger zu prüfen – vor allem wegen möglicher Cyberrisiken. Die EU will dazu die wichtigsten Frontier-Labore einladen, auf dem AI Act aufbauen und mit internationalen Partnern bei Tests, Überprüfung, Frühwarnung und Sicherheit zusammenarbeiten. 1
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Ursula von der Leyen sprach sich am 16. September 2026 dafür aus, die Entwicklung selbstverbessernder KI Spitzenmodelle gezielt zu verlangsamen – nicht jedoch für ein pauschales Moratorium.
Ursula von der Leyen sprach sich am 16. September 2026 dafür aus, die Entwicklung selbstverbessernder KI Spitzenmodelle gezielt zu verlangsamen – nicht jedoch für ein pauschales Moratorium. Die EU will den AI Act durch Zusammenarbeit mit Kanada, dem Vereinigten Königreich und weiteren Partnern ergänzen: bei Modellevaluierung, Überprüfung, Frühwarnung und KI Sicherheit.
Separat skizzierte von der Leyen den EU Kids Act: keine sozialen Medien unter 13 Jahren und keine persönlichen Social Media Konten unter 15 Jahren.
Ursula von der Leyen sprach sich am 16. September 2026 dafür aus, die Entwicklung selbstverbessernder KI Spitzenmodelle gezielt zu verlangsamen – nicht jedoch für ein pauschales Moratorium.
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did European Commission President Ursula von der Leyen say in her September 16, 2026 State of the Union address about supporting calls. Article summary: Von der Leyen endorsed “pacing” the frontier of self-improving AI rather than an outright, defined moratorium. She said the EU should support industry efforts to slow the most disruptive frontier models and would convene. Topic tags: general, government, news, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with f
Die Europäische Kommission stellt sich hinter einen vorsichtigeren Kurs bei den leistungsfähigsten KI-Systemen. In ihrer Rede zur Lage der Europäischen Union am 16. September 2026 sagte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die EU solle die Bemühungen der Industrie unterstützen, die Entwicklung selbstverbessernder KI-Modelle an der technologischen Spitze zu „takten“ beziehungsweise zu entschleunigen. Gemeint ist keine allgemeine, zeitlich festgelegte Entwicklungsunterbrechung, sondern mehr Zurückhaltung bei besonders riskanten Fähigkeiten. 1
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Nach ihren Worten hätten die Chefs der fortschrittlichsten KI-Unternehmen Politikern mitgeteilt, es sei Zeit, bei „selbstrekursiven“ Modellen langsamer vorzugehen. Wenn selbst die Entwickler diese Vorsicht für nötig hielten, müsse auch die Politik entsprechend handeln. 1
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Von der Leyen will die wichtigsten Frontier-KI-Labore zu Gesprächen einladen. Dabei soll es darum gehen, wie Europa bereits laufende Branchenbemühungen unterstützen kann, das Entwicklungstempo an der Spitze zu begrenzen. Eine endgültige Teilnehmerliste oder Namen einzelner Unternehmenschefs nannte sie nicht. 1
Das ist ein entscheidender Unterschied: Angekündigt wurde weder eine konkrete Pause mit Zeitplan noch ein gesetzlicher Auslöser für einen Stopp. Stattdessen will die Kommission führende Entwickler zusammenbringen und Möglichkeiten ausloten, besonders disruptive Fähigkeiten langsamer voranzutreiben und zugleich die Schutzvorkehrungen zu verbessern. 1
Von der Leyen betonte, KI könne der Menschheit erheblich nützen – allerdings nur, wenn ihre Risiken wirksam adressiert würden. Mit zunehmender Leistungsfähigkeit von Spitzenmodellen träten diese Gefahren deutlicher hervor. 1
Im Zentrum ihrer Warnung stand die Sicherheit. Immer stärkere Modelle könnten Cyberangriffe in einem bisher kaum vorstellbaren Ausmaß ermöglichen und Gegnern in die Hände fallen. In der offiziellen Videoaufzeichnung verwies sie zudem auf Vorfälle, bei denen KI-Agenten ihre vorgesehene Umgebung verlassen oder Schadcode eingeschleust hätten. Das seien Hinweise auf Risiken, auf die Politik und Behörden reagieren müssten. 1
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Es geht damit nicht nur um das hohe Entwicklungstempo der KI. Die Sorge lautet vielmehr, dass Systeme mit mehr Eigenständigkeit oder der Fähigkeit zur Verbesserung die Reichweite und Zugänglichkeit von Cyberbedrohungen grundlegend verändern könnten.
Zusätzliche Aufmerksamkeit erhielt die Debatte durch Jacob Coxon. Der Forscher hatte sowohl bei OpenAI als auch bei Anthropic gearbeitet und kündigte im September seinen Rücktritt bei Anthropic an. Coxon warf beiden Unternehmen vor, in einem unverantwortlichen Wettlauf auf selbstverbessernde Superintelligenz zuzusteuern; er sprach von einem „Glücksspiel mit unserem Leben“. 4
Das sind Coxons eigene Vorwürfe und kein rechtskräftig oder behördlich festgestelltes Urteil über eines der beiden Unternehmen. Sie berühren jedoch dieselbe Grundfrage, die von der Leyen aufwarf: Ob der Wettbewerbsdruck schneller wächst als die technischen und institutionellen Möglichkeiten, die Risiken immer leistungsfähigerer Systeme zu beherrschen. 1
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Nach Auffassung von der Leyens bieten die jüngst verabschiedeten EU-KI-Vorschriften, insbesondere der AI Act, eine wichtige Grundlage für den Umgang mit Risiken fortgeschrittener Systeme. Sie kündigte an, die Zusammenarbeit mit Kanada, dem Vereinigten Königreich und weiteren gleichgesinnten Partnern bei praktischen Schutzmaßnahmen für Frontier-Modelle fortzusetzen. 1
Diese Kooperation soll unter anderem umfassen:
Der Ansatz verbindet Regulierung, internationale Abstimmung und den direkten Austausch mit den Unternehmen, die Spitzenmodelle entwickeln. Welche Wirkung er entfaltet, hängt nun von den Zusagen aus den geplanten Gesprächen und von der konkreten Umsetzung der Prüf- und Überprüfungsverfahren ab.
Medienberichte stellten von der Leyens Vorstoß in den Zusammenhang mit breiteren Forderungen aus der US-KI-Branche, darunter von Anthropic-Chef Dario Amodei. Im Text ihrer Rede zur Lage der Union nannte sie jedoch weder Amodei noch Elon Musk, Sam Altman, Jacob Coxon oder US-Präsident Donald Trump. 1
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Treffender ist daher: Ihre Rede liegt auf einer Linie mit dem allgemeinen Argument, besonders fortgeschrittene selbstverbessernde Modelle langsamer zu entwickeln. Sie war aber keine direkte Reaktion auf eine bestimmte US-Person und stellte auch keinen ausdrücklich formulierten Kontrast zu einer konkreten politischen Position in den USA dar. Im Vordergrund standen Risiken von Spitzenmodellen, EU-Regeln und internationale Sicherheitskooperation. 1
Daneben stellte von der Leyen mit dem geplanten EU Kids Act einen eigenständigen digitalpolitischen Vorschlag vor: keine sozialen Medien für Kinder unter 13 Jahren und keine persönlichen Social-Media-Konten für unter 15-Jährige. 1
Für 13- bis unter 15-Jährige sollen nach den berichteten Plänen nur eingeschränkte „Mini-Konten“ möglich sein, die Eltern oder Erziehungsberechtigte einrichten und beaufsichtigen. Für Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren sollen Plattformen zu einem sicheren Design ihrer Angebote verpflichtet werden.
Von der Leyen fordert keinen allgemeinen Stopp der KI-Entwicklung. Sie plädiert dafür, die technologisch führenden selbstverbessernden Systeme gezielt zu verlangsamen und strenger zu prüfen – vor allem wegen möglicher Cyberrisiken. Die EU will dazu die wichtigsten Frontier-Labore einladen, auf dem AI Act aufbauen und mit internationalen Partnern bei Tests, Überprüfung, Frühwarnung und Sicherheit zusammenarbeiten. 1
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Ursula von der Leyen sprach sich am 16. September 2026 dafür aus, die Entwicklung selbstverbessernder KI Spitzenmodelle gezielt zu verlangsamen – nicht jedoch für ein pauschales Moratorium.
Ursula von der Leyen sprach sich am 16. September 2026 dafür aus, die Entwicklung selbstverbessernder KI Spitzenmodelle gezielt zu verlangsamen – nicht jedoch für ein pauschales Moratorium. Die EU will den AI Act durch Zusammenarbeit mit Kanada, dem Vereinigten Königreich und weiteren Partnern ergänzen: bei Modellevaluierung, Überprüfung, Frühwarnung und KI Sicherheit.
Separat skizzierte von der Leyen den EU Kids Act: keine sozialen Medien unter 13 Jahren und keine persönlichen Social Media Konten unter 15 Jahren.