Die Meta Connect findet am 23. und 24. Firmware Funde deuten auf ein besonders schlankes Mixed Reality Headset mit offenem Sichtfeld, Blick und Handsteuerung sowie einer kabelgebundenen externen Rechen und Batterieeinheit hin.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is Meta expected to unveil at its September 23–24, 2026 Connect conference in Menlo Park—including the lightweight, glasses-style Proje. Article summary: Meta has confirmed that Connect will be held September 23–24 in Menlo Park, but Phoenix and the “hologram” call are still reported or leaked—not officially announced. The expected message is a pivot from bulky, self-cont. Topic tags: general, general web, user generated, academic. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, char
Meta hat seine Connect-Konferenz für den 23. und 24. September 2026 auf dem Firmengelände in Menlo Park, Kalifornien, bestätigt. Auf dem Programm stehen VR, Wearables, Metaverse und KI. Zu Project Phoenix oder einem Produkt für Anrufe mit Codec Avatars hat das Unternehmen allerdings noch nichts offiziell angekündigt. 13
Trotzdem sprechen Berichte und in Firmware entdeckte Grafiken dafür, dass Meta einen wichtigen Ausblick geben könnte: auf ein deutlich leichteres Mixed-Reality-Gerät und auf eine realistischere Form der Fernkommunikation. Entscheidend bleibt: Alle Details zu diesen Produkten sind Berichte und Leaks – keine bestätigten Spezifikationen oder Verkaufszusagen.
Project Phoenix ist der berichtete Codename für Metas nächstes Premium-Headset für Mixed Reality. Bilder aus Firmware-Material sollen ein schlankes, brillenähnliches Gerät mit Nasenpads zeigen. Anders als die heutigen Quest-Headsets liegt es offenbar nicht dicht am Gesicht an, sondern lässt die Randbereiche offen. Damit könnten Nutzerinnen und Nutzer ihre natürliche periphere Umgebung weiter wahrnehmen, während Kameras die reale Welt für Mixed Reality durchschleusen. 17
Das zentrale Konstruktionsprinzip soll ein externes Rechenmodul sein: Ein per Kabel verbundenes Gerät übernimmt laut Berichten Akku und Rechenleistung. Das würde Gewicht vom Gesicht wegverlagern. Frühere Berichte nannten für den getragenen Teil ein Zielgewicht von weniger als 110 Gramm – eine offizielle Meta-Angabe ist das nicht. 12
Auch das Einrichtungs-Material liefert Hinweise auf die Bedienung: Demnach sind Blick- und Handtracking vorgesehen, herkömmliche Bewegungscontroller tauchen nicht auf. Falls dies dem finalen Konzept entspricht, würde Phoenix vor allem über Blickrichtung und Handgesten statt über Quest-Controller gesteuert. 22
Selbst die mutmaßlichen Firmware-Grafiken belegen kein fertiges Handelsprodukt. Meta hat weder den Produktnamen noch Preis, Displaydaten, exaktes Gewicht, Verfügbarkeit oder Starttermin bestätigt. Berichte über internes Material gehen davon aus, dass sich das ultraleichte Headset auf die erste Jahreshälfte 2027 verschoben hat. Für die Connect wäre damit eher eine Vorschau als ein unmittelbarer Marktstart plausibel. 11
Eine zweite mögliche Connect-Demonstration soll Metas fotorealistische Codec Avatars für räumliche Anrufe einsetzen. „Hologrammartig“ beschreibt dabei den gewünschten Effekt: Eine andere Person soll im eigenen Raum anwesend wirken. Es ist kein Hinweis auf ein echtes holografisches Display. 10
In Horizon OS wurden laut firmwarebezogenen Berichten Verweise auf „Hologram Calling“ zusammen mit Codec Avatars entdeckt. Das legt nahe, dass Meta an einem Anrufsystem arbeiten könnte, statt die Avatare allein als Forschungsdemo zu behandeln. Ein öffentliches Produkt, eine Entwickler-Schnittstelle oder ein Starttermin sind jedoch nicht bestätigt. 2
Codec Avatars sind ein langjähriges Forschungsprojekt von Reality Labs Research. Meta zufolge arbeitet das Team seit 2015 an lebensechten Avataren. Für ein alltagstaugliches Produkt reicht eine gut gerenderte digitale Figur allerdings nicht: Das System müsste eine Person überzeugend erfassen, animieren, übertragen und beim Gegenüber mit so geringer Verzögerung darstellen, dass ein Gespräch natürlich wirkt.
Apple führte 2024 für die Vision Pro die Funktion Personas zunächst als Beta ein. Sie erstellt und animiert die digitale Darstellung einer Nutzerin oder eines Nutzers. Wissenschaftliche Arbeiten zu Codec Avatars nennen Apples Persona ausdrücklich als vergleichbare Anwendung für schnelle Avatar-Erstellung und -Steuerung.
Ein direkter Leistungsvergleich wäre derzeit jedoch voreilig. Metas gemeldete Demo könnte auf fotorealistische Telepräsenz und räumliche Anrufe setzen; Apples Personas sind bereits eine Funktion der Vision Pro. Solange Meta kein öffentliches Produkt präsentiert und unabhängige Vergleiche fehlen, gibt es keine belastbare Grundlage, eine der beiden Lösungen für überlegen zu erklären.
Zusammengenommen legen die berichtete Hardware und die Anruffunktion eine pragmatische Richtung für Metas „Spatial Computing“-Strategie nahe: leichtere Displays zum Tragen, KI-gestützte Bedienung und Kommunikation, die weit entfernte Menschen präsenter erscheinen lässt. Die bestätigte Connect-Agenda deckt Wearables und KI ebenso ab wie VR und Metaverse; die berichteten „Hologram Calling“-Elemente wurden zudem in einem Brillen-Kontext gefunden. 13
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Das wäre eine Verschiebung des Schwerpunkts – weg von virtuellen Welten und stilisierten Social-Avataren, hin zu Hardware für den Alltag und natürlicherer Fernkommunikation. Das ist eine Einordnung der berichteten Richtung, keine bestätigte Meta-Produktroadmap.
Citi-Analyst Ronald Josey hat Meta vor der Connect auf eine 90-Tage-Beobachtungsliste für mögliche positive Kurstreiber gesetzt. Er bekräftigte seine Kaufempfehlung („Buy“) und ein Kursziel von 800 US-Dollar. Citi erwartet vor allem Neuigkeiten zu Muse, Metas Modellgeneration der nächsten Stufe, sowie zur Strategie für Meta Glasses. 1
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Das ist eine Analysteneinschätzung, keine Prognose für den Aktienkurs und keine Garantie dafür, dass Meta die gemunkelte Hardware zeigt. Wichtiger dürfte sein, ob Meta seine KI-Arbeit, die Ambitionen bei Smart Glasses, Horizon OS und die Mixed-Reality-Forschung zu einer nachvollziehbaren Produktgeschichte für Verbraucher verbinden kann.
Fest steht bislang nur der Termin der Veranstaltung. Phoenix und „hologrammartige“ Anrufe sind glaubwürdige Berichte, die man im Blick behalten sollte – aber keine Produkte, die Meta bereits offiziell versprochen hat. 13
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Die Meta Connect findet am 23. und 24.
Die Meta Connect findet am 23. und 24. Firmware Funde deuten auf ein besonders schlankes Mixed Reality Headset mit offenem Sichtfeld, Blick und Handsteuerung sowie einer kabelgebundenen externen Rechen und Batterieeinheit hin.
Citi setzt Meta vor der Connect auf eine 90 Tage Beobachtungsliste für mögliche positive Kurstreiber, hält an „Buy“ und einem Kursziel von 800 US Dollar fest – mit Blick vor allem auf Muse und Meta Glasses.