Das UCSF Team platzierte ein hochdichtes ECoG Array mit 253 Elektroden über dem sensomotorischen Kortex, der an der Planung von Sprache und Bewegung beteiligt ist. Getrennte, auf die jeweilige Aufgabe trainierte KI Decoder übersetzten die Hirnsignale gleichzeitig in Sprache und Oberkörpergesten eines personalisierte...
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How did University of California, San Francisco researchers use a 253 electrode sensorimotor cortex brain computer interface to simultaneous. Article summary: UCSF researchers placed a 253 electrode, high density electrocorticography array over sensorimotor cortex—the region involved in planning speech and movement—and used it to record neural activity while participants attem. Topic tags: general web, ai, privacy, regulation, video. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts
Forschende der University of California, San Francisco (UCSF) haben ein hochdichtes ECoG-Array mit 253 Elektroden auf der Oberfläche des sensomotorischen Kortex platziert. Diese Hirnregion ist an der Planung von Sprechen und Bewegungen beteiligt. Während Menschen mit schwerer Lähmung versuchten zu sprechen und Gesten mit dem Oberkörper auszuführen, zeichnete das System ihre neuronale Aktivität auf. KI-Systeme übersetzten die Signale innerhalb von Sekunden gleichzeitig in Sprach- und Gestenausgaben für einen personalisierten virtuellen Avatar. 2
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Bisherige Kommunikationshilfen mit Blicksteuerung und Sprachausgabe können langsam und anstrengend sein, weil Buchstaben oder Symbole nacheinander ausgewählt werden müssen. Sie vermitteln Worte, aber oft nicht die nonverbalen Anteile eines Gesprächs – etwa Betonung, Haltung, Armbewegungen oder Zeigegesten. Der neue Ansatz soll beide Kanäle parallel wiederherstellen. 2
Ein sprechender und gestikulierender Avatar könnte kommunikative Absichten natürlicher vermitteln: etwa Begrüßungen mit Winken, Zustimmung durch Nicken, Betonung oder Zeigen. Es handelt sich jedoch um eine Forschungsdemonstration und nicht um ein bereits klinisch verfügbares Kommunikationsgerät. 2
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An der Studie nahmen drei Menschen mit Lähmungen sowohl des Vokaltrakts als auch der Gliedmaßen teil. 2
Die bereitgestellten Quellen nennen weder für jede Person eine konkrete Diagnose oder Ursache der Lähmung noch eine vollständige Liste der Versuchsaufgaben. Belegt ist, dass die Teilnehmenden Sprache und Oberkörpergesten beabsichtigten, während das System beides decodierte. 3
Berichte im Umfeld der Studie nennen für diese Patientengruppe unter anderem Schlaganfälle und amyotrophe Lateralsklerose (ALS). Aus den vorliegenden besonders belastbaren Auszügen lässt sich jedoch keiner einzelnen Person eine bestimmte Ursache zuordnen.
Das bisher demonstrierte System ist kabelgebunden: Das Elektrodenraster im Kortex benötigt eine physische Verbindung zu externer Aufzeichnungs- und Rechenhardware. Das begrenzt die selbstständige Nutzung im Alltag.
Als nächster Entwicklungsschritt ist ein vollständig implantierbares Funksystem vorgesehen. Es soll das Kabel durch die Haut überflüssig machen und eine praktischere, kontinuierliche Nutzung ermöglichen. Einen Zeitplan, einen Gerätehersteller oder einen Zulassungsstatus liefern die vorliegenden Quellen nicht.
Die neue Arbeit erweitert die 2023 veröffentlichte Sprach-Neuroprothese des Teams um Edward Chang. Damals verwendete das Team bei einer Person mit schwerer Lähmung und Anarthrie – dem Verlust der Fähigkeit, verständlich zu artikulieren – ein 253-Kanal-Array im sensomotorischen Kortex, um beabsichtigte Sätze zu decodieren und einen Avatar zu steuern. 1
Während sich das System von 2023 auf Sprachausgabe und die Animation eines Gesichts-Avatars konzentrierte, erweitert die neuere Arbeit den gleichen grundsätzlichen Ansatz aus hochdichter kortikaler Aufzeichnung und KI-Decodierung um die gleichzeitige Kommunikation durch Oberkörpergesten. 1
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Das UCSF Team platzierte ein hochdichtes ECoG Array mit 253 Elektroden über dem sensomotorischen Kortex, der an der Planung von Sprache und Bewegung beteiligt ist.
Das UCSF Team platzierte ein hochdichtes ECoG Array mit 253 Elektroden über dem sensomotorischen Kortex, der an der Planung von Sprache und Bewegung beteiligt ist. Getrennte, auf die jeweilige Aufgabe trainierte KI Decoder übersetzten die Hirnsignale gleichzeitig in Sprache und Oberkörpergesten eines personalisierten Avatars.
Die Aktivität bei gleichzeitigem Sprechen und Gestikulieren war nicht bloß die Summe der Muster aus einzelnen Sprach und Gestenaufgaben.