Trump erklärte in Dublin, die Huthi hätten die USA kontaktiert und wollten nicht, dass Washington gegen sie vorgeht. Saudi Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman soll Trump zweimal um US Luftschläge gebeten haben.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did President Donald Trump say during his visit to Ireland about the Houthis’ reported outreach to the United States and their refusal. Article summary: In Dublin, Trump said the Houthis had contacted Washington and “don’t want to fight with us,” asking the United States not to pursue or intervene against them. There was no immediate public confirmation from the Houthis . Topic tags: general, news, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers,
Donald Trump erklärte bei seinem Besuch in Dublin am 12. September, die Huthi-Bewegung aus dem Jemen habe Washington kontaktiert und wolle keinen Konflikt mit den Vereinigten Staaten. „Die Huthis haben uns angerufen, und sie wollen nicht mit uns kämpfen“, sagte Trump vor Journalisten. Sie wollten nicht, dass die USA gegen sie vorgingen. Das war Trumps Darstellung; eine unmittelbare öffentliche Bestätigung durch die Huthi wurde nicht bekannt. 2
Die Bemerkung fiel inmitten einer schnellen Huthi-Offensive an Jemens Küste zum Roten Meer. Quellen der jemenitischen Regierung sagten Reuters, die Gruppe habe die Insel Perim – auch Mayun genannt – in der Meerenge Bab al-Mandab erreicht, nachdem sie entlang der Küste vorgerückt war. Auch die nahe gelegene Stadt Dhubab ist strategisch bedeutsam: Positionen um Perim und Dhubab würden es erleichtern, den Schiffsverkehr in der schmalen Passage zwischen Rotem Meer und Golf von Aden zu bedrohen. 17
Die Meerenge Bab al-Mandab ist ein zentraler maritimer Engpass des Welthandels. Reuters zufolge könnte eine Dominanz der Huthi dort die Golfstaaten und insbesondere die Ölexporteure noch stärker von wichtigen Seewegen abschneiden, nachdem die Bewegung eine Seeblockade gegen Saudi-Arabien erklärt hatte.
Saudi-Arabien hatte seine Exporte über das Rote Meer stärker genutzt, weil die Schifffahrt durch die Straße von Hormus im Persischen Golf beeinträchtigt war. Doch zugleich wurde laut Reuters die saudi-arabische Ost-West-Pipeline, die den Engpass bei Hormus teilweise entschärft hatte, nach einem Drohnenangriff aus dem Irak vorübergehend stillgelegt. 17
Der Huthi-Vormarsch in Richtung Bab al-Mandab erhöht damit den Druck am anderen Ende dieser alternativen Exportstrecke. Reuters bewertete die Offensive als möglichen Hebel für Iran über beide wichtigsten Öltransitrouten der Region. 18
Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman hatte Trump nach Angaben von drei mit der Sache vertrauten Quellen in mindestens zwei Telefonaten um militärische Hilfe gegen die Huthi gebeten, berichtete Reuters. Trump habe direkten US-Angriffen nicht zugestimmt. Washington habe Riad stattdessen Unterstützung durch Informationsaustausch und Hilfe bei der Zielauswahl zugesagt. 1
Die USA blieben damit vorerst unterhalb der Schwelle einer direkten Intervention – auch wenn Trump die von ihm geschilderte Kontaktaufnahme der Huthi öffentlich als Zeichen darstellte, dass eine Konfrontation mit Washington vermeidbar sein könnte.
In Dublin sagte Trump, er rechne damit, dass der Krieg mit Iran „sehr bald“ ende; zugleich stellte er einen möglichen Zeitpunkt nach den US-Zwischenwahlen im November in Aussicht. Iran sei dem Erwerb einer Atomwaffe nahe gewesen und werde keine bekommen dürfen, sagte er. Zur Lage an der Straße von Hormus erklärte Trump, sie werde sich „gut entwickeln“, und er prognostizierte sinkende Ölpreise.
Dabei handelte es sich um politische Einschätzungen und Prognosen – nicht um einen bestätigten Zeitplan für ein Kriegsende oder die vollständige Wiederöffnung von Schifffahrtswegen.
Iran und Oman berieten über einen schrittweisen Rahmen für den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus, die seit Monaten weitgehend geschlossen blieb. Nach Angaben der Associated Press umfassten die Gespräche einen vorläufigen gemeinsamen Schifffahrtskorridor und Maßnahmen zur Minenräumung.
Anfang September erklärte Iran, die Verhandlungen über eine zeitlich begrenzte sichere Route befänden sich in der Endphase. Iranische Vertreter planten zudem weitergehende Gespräche mit den Außenministern der Golfstaaten über Sicherheit und Schifffahrt. 11
Die parallelen Krisen in der Straße von Hormus und am Bab al-Mandab zeigen, worum es bei Trumps Äußerungen letztlich geht: Selbst falls die Huthi tatsächlich eine direkte Auseinandersetzung mit den USA vermeiden wollen, bleiben die Risiken für die regionale Schifffahrt, Saudi-Arabiens Ölexporte und die globalen Energieflüsse bestehen.
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Trump erklärte in Dublin, die Huthi hätten die USA kontaktiert und wollten nicht, dass Washington gegen sie vorgeht.
Trump erklärte in Dublin, die Huthi hätten die USA kontaktiert und wollten nicht, dass Washington gegen sie vorgeht. Saudi Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman soll Trump zweimal um US Luftschläge gebeten haben.
Iran und Oman verhandelten über eine vorläufige sichere Passage durch die Straße von Hormus.