US Handelsminister Howard Lutnick sagte am 2. September 2026, die Trump Regierung vertraue Anthropic wieder; das Unternehmen sei „wieder auf der richtigen Seite“.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did U.S. Commerce Secretary Howard Lutnick reportedly say on September 2, 2026, about Anthropic’s relationship with the Trump administr. Article summary: Lutnick reportedly said Anthropic had repaired its relationship with the Trump administration—“back on the right side”—after a public “kerfuffle” over security issues. [6][7] - Hegseth had barred Anthropic from certain m. Topic tags: general, news, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers
US-Handelsminister Howard Lutnick sieht das Verhältnis zwischen der Trump-Regierung und dem KI-Unternehmen Anthropic nach Monaten des Konflikts offenbar wieder deutlich entspannter. Am 2. September 2026 sagte er, die Regierung vertraue Anthropic; das Unternehmen sei „wieder auf der richtigen Seite“. 13
Die Äußerung bedeutet allerdings keine neu verkündete Regelung oder Vertragsentscheidung. Sie ist vor allem ein politisches Signal nach dem Streit darüber, unter welchen Bedingungen das Pentagon Anthropics KI-Modell Claude einsetzen darf.
In einem Gespräch mit Axios erklärte Lutnick auf die Frage, ob er Anthropic und dessen Chef Dario Amodei vertraue: „Wir vertrauen Anthropic.“ Das Unternehmen habe getan, worum die Regierung gebeten habe, und sei nun „wieder auf der richtigen Seite“. 13
Bei einem technologiepolitischen G20-Treffen im US-Bundesstaat North Carolina bezeichnete Lutnick den vorangegangenen Konflikt als öffentlich ausgetragenen „Krach“ über Sicherheitsfragen. Anthropic habe sich, so seine Formulierung, eines Besseren besonnen. 2
Auslöser waren von Anthropic gesetzte Grenzen für Claude. Verteidigungsminister Pete Hegseth hatte das Unternehmen von bestimmten Militärverträgen ausgeschlossen, nachdem Anthropic die Nutzung seiner Modelle für Überwachung im Inland und für autonome Waffen nicht zulassen wollte. 6
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Anthropic zog daraufhin vor ein Bundesgericht in Kalifornien. Das Unternehmen wandte sich gegen die Einstufung durch das Pentagon als Risiko für die Lieferkette. 4
Am 27. August blockierte die US-Bundesrichterin Rita Lin die Maßnahme des Pentagons. Reuters zufolge bezeichnete sie die Einstufung als „illegal und unbegründet“.
Weitere Berichte zufolge wertete das Gericht das Vorgehen als unzulässige Vergeltung und sah bei Anthropic notwendige Verfahrensrechte verletzt. Das Urteil war damit eine deutliche juristische Grenze für den Umgang der Regierung mit dem Unternehmen – auch wenn Lutnicks Aussagen kurz darauf auf eine politische Entspannung hindeuteten.
Beim G20-Technologietreffen in Chapel Hill, North Carolina, trat auch Anthropic-Mitgründer Tom Brown auf. Sein Schwerpunkt: die KI-Infrastruktur. Er rief die anwesenden Vertreter dazu auf, in ihren Ländern Genehmigungen für den Bau von Rechenzentren zu erteilen.
Damit treffen in dem Fall zwei eng verknüpfte Fragen aufeinander: Welche Leitplanken gelten für leistungsfähige KI in militärisch sensiblen Bereichen? Und ob Regierungen den Ausbau der Rechenkapazitäten ermöglichen, die für Entwicklung und Betrieb solcher Systeme erforderlich sind. Lutnick signalisierte nun bessere politische Beziehungen – das Gerichtsurteil zeigt jedoch, dass staatlicher Druck auf KI-Unternehmen rechtlich begrenzt bleibt.
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US Handelsminister Howard Lutnick sagte am 2. September 2026, die Trump Regierung vertraue Anthropic wieder; das Unternehmen sei „wieder auf der richtigen Seite“.
US Handelsminister Howard Lutnick sagte am 2. September 2026, die Trump Regierung vertraue Anthropic wieder; das Unternehmen sei „wieder auf der richtigen Seite“. Verteidigungsminister Pete Hegseth hatte Anthropic von bestimmten Militärverträgen ausgeschlossen, weil Claude nicht für Überwachung im Inland oder autonome Waffen freigegeben werden sollte.
Ein Bundesgericht stoppte die Schwarze Liste des Pentagons. Anthropic Mitgründer Tom Brown warb beim G20 Technologietreffen zugleich für schnellere Genehmigungen für Rechenzentren.