Der Branchenverband Alliance for Automotive Innovation fordert ein dauerhaftes Gesetz gegen chinesische Connected Cars sowie zugehörige Software und Hardware in den USA. Die Autobauer verweisen auf stark subventionierte chinesische Hersteller und Risiken durch Datenerfassung, Funkverbindungen und mögliche Fernzugriffe.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is the automakers’ request to Congress regarding Chinese vehicles, software, and hardware in the U.S. market; why do they view a perman. Article summary: Automakers are asking Congress to enact a permanent statutory ban—before year end—on Chinese connected vehicles and associated Chinese software and hardware in the U.S., rather than leave the restrictions vulnerable to r. Topic tags: general web, code, security, privacy, regulation. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, ch
US-Autobauer wollen, dass der Kongress noch vor Jahresende ein dauerhaftes gesetzliches Verbot für chinesische vernetzte Fahrzeuge sowie damit verbundene chinesische Software und Hardware beschließt. Nach Ansicht der Branche dürfen die bisherigen Einschränkungen nicht allein auf Regeln der Exekutive beruhen, weil eine künftige Regierung sie wieder zurücknehmen könnte. 4
Die Alliance for Automotive Innovation, der zentrale US-Branchenverband großer Hersteller, warnt vor der weltweiten Expansion chinesischer Autobauer. Diese brächten nach Auffassung des Verbands stark subventionierte Fahrzeuge auf internationale Märkte und könnten über Fahrzeuge, Komponenten oder Technologie Zugang zum US-Markt finden – selbst wenn direkte Fahrzeugimporte begrenzt wären. 4
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Hinzu kommt das Sicherheitsargument: Vernetzte Autos arbeiten mit Software, Datensystemen, drahtlosen Verbindungen und elektronischer Hardware. Solche Systeme können sensible Daten erfassen oder theoretisch einen Fernzugriff ermöglichen. Eine unter Präsident Joe Biden erlassene Regelung sieht bereits vor, chinesische Konnektivitätssoftware ab Modelljahr 2027 und entsprechende Hardware ab Modelljahr 2030 aus US-Fahrzeugen auszuschließen. 8
Ein Gesetz würde diese Vorgaben nicht nur dauerhaft absichern, sondern ihren Anwendungsbereich ausweiten: Es könnte Einfuhr, Verkauf, Herstellung und Betrieb vernetzter Fahrzeuge aus China oder anderen als problematisch eingestuften Staaten sowie chinesisch entwickelte vernetzte Fahrzeugtechnologie erfassen. 2
Die Forderung wurde über die Alliance for Automotive Innovation vorgetragen. Zu den laut Berichten durch den Verband vertretenen Unternehmen gehören unter anderem General Motors, Ford, Toyota, Volkswagen, Hyundai, Honda und Stellantis. 6
Der Handelsausschuss des US-Senats hat parteiübergreifende Gesetzgebung zum Connected Vehicle Security Act gebilligt. Die Initiative geht auf den republikanischen Senator Bernie Moreno aus Ohio und die demokratische Senatorin Elissa Slotkin aus Michigan zurück und soll die bestehenden Beschränkungen der Regierung verschärfen. 7
Der Entwurf würde vernetzte Fahrzeuge chinesischer Hersteller – etwa BYD, Chery oder SAIC Motor – vom US-Markt fernhalten. Außerdem soll chinesisch entwickelte Software für vernetzte Fahrzeuge und Datensysteme verboten werden. 2
Ähnliche Vorhaben im Repräsentantenhaus und im Senat zielen darauf, die Einfuhr vernetzter Fahrzeuge zu untersagen, wenn sie aus einem als ausländischem Gegner eingestuften Land stammen oder dort entwickelt wurden. Auch bestimmte Gemeinschaftsunternehmen und Hersteller unter entsprechender Kontrolle könnten betroffen sein. 1
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Besonders umstritten ist eine vorgesehene Beteiligungsschwelle: Hersteller, an denen chinesische Unternehmen zu mehr als 15 Prozent beteiligt sind, dürften demnach keine Fahrzeuge in den USA verkaufen. 10
Die Regel wäre weitreichend. Reuters zufolge könnte sie Mercedes-Benz treffen, weil chinesische Investoren nahezu 20 Prozent des Unternehmens halten. 10 Ob der Kongress diese Schwelle verändert oder Ausnahmen schafft, ist offen. Der endgültige Geltungsbereich eines möglichen Gesetzes steht daher noch nicht fest.
Wie weit die bisherigen Vorgaben bereits reichen können, zeigt Polestar: Der mehrheitlich zum chinesischen Geely-Konzern gehörende schwedische Elektroautohersteller wurde durch die separate US-Regelung aus dem amerikanischen Markt gedrängt. 5
China weist den politischen Vorstoß zurück. Die chinesische Botschaft in Washington erklärte, China habe Beschränkungen für den Marktzugang ausländischer Investitionen in der Industrie aufgehoben und bleibe offen für internationale Autobauer, die am großen chinesischen Markt teilhaben wollten. 4
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Der Branchenverband Alliance for Automotive Innovation fordert ein dauerhaftes Gesetz gegen chinesische Connected Cars sowie zugehörige Software und Hardware in den USA.
Der Branchenverband Alliance for Automotive Innovation fordert ein dauerhaftes Gesetz gegen chinesische Connected Cars sowie zugehörige Software und Hardware in den USA. Die Autobauer verweisen auf stark subventionierte chinesische Hersteller und Risiken durch Datenerfassung, Funkverbindungen und mögliche Fernzugriffe.
Ein Gesetzentwurf im Senat könnte auch Hersteller mit mehr als 15 Prozent chinesischer Beteiligung treffen – darunter möglicherweise Mercedes Benz.