Die branchenweite Blockchain Kapazität stieg laut a16z crypto binnen fünf Jahren von unter 25 auf mehr als 3.400 Transaktionen pro Sekunde; einzelne produktive Systeme geben Kapazitäten von Zehntausenden TPS an. Für funktionierende On Chain Märkte wird damit die Qualität der Ausführung wichtiger: Orders müssen verlä...
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: Why does a16z crypto argue that blockchain networks have largely solved raw throughput—aggregate capacity rising from under 25 to more than. Article summary: a16z crypto’s core argument is that capacity is no longer the binding constraint: major networks’ aggregate throughput grew from under 25 to more than 3,400 transactions per second in five years, while some production sy. Topic tags: general web, prompt engineering, automation, productivity, code. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text,
Die zentrale These von a16z crypto lautet: Die rohe Rechen- und Abwicklungskapazität ist heute weit weniger problematisch als die Qualität der Ausführung. Die aggregierte Durchsatzleistung großer Blockchain-Netzwerke sei in fünf Jahren von unter 25 auf über 3.400 Transaktionen pro Sekunde (TPS) gestiegen; einzelne produktive Systeme beanspruchen inzwischen Kapazitäten von Zehntausenden TPS. 20
Für Finanzmärkte reicht ein hoher TPS-Wert jedoch nicht aus. Entscheidend ist, ob eine gültige Order zeitnah aufgenommen wird, ob ihre Position in der Warteschlange vorhersehbar ist – und ob diese Reihenfolge nicht nachträglich zum Vorteil einzelner Akteure verändert werden kann. Genau dort setzt die Debatte über faire Ausführung an.
Ein angezeigter Preis ist nur dann wirklich handelbar, wenn Marktteilnehmer erwarten können, dass ihre Order zu nachvollziehbaren Bedingungen ausgeführt wird. Ist unklar, ob eine Transaktion überhaupt in einen Block gelangt, wann sie ausgeführt wird oder welche konkurrierenden Orders vor ihr landen, kann ein Kurs bis zur Ausführung bereits überholt sein.
Market Maker müssten sich dann gegen das Risiko schützen, von besser informierten oder schneller agierenden Teilnehmern benachteiligt zu werden. Das kann weniger Liquidität oder größere Geld-Brief-Spannen bedeuten – und damit schlechtere sowie weniger verlässliche Ausführungen für Endnutzer. Das ist eine wirtschaftliche Folgerung aus dem Spielraum bei der Transaktionsreihenfolge, der MEV ermöglicht; nicht jede Form von MEV ist automatisch schädlich. 1
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MEV („Maximal Extractable Value“) beschreibt den zusätzlichen Wert, der durch das Einfügen, Verzögern, Ausschließen oder Umordnen von Transaktionen entstehen kann. Besonders anschaulich sind Sandwich-Angriffe: Ein Angreifer platziert einen Handel vor dem sichtbaren Swap eines Nutzers, bewegt damit den Preis und führt danach einen Gegenhandel aus. Das Opfer erhält dadurch einen schlechteren Ausführungspreis – häufig bis an seine hinterlegte Slippage-Grenze. 2
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Schätzungen beziffern die Verluste von Ethereum-Nutzern durch Sandwich-Angriffe über 33 Monate auf 174 Millionen US-Dollar. Eine spätere Untersuchung identifizierte allein für November und Dezember 2024 trotz privater Übertragungskanäle 3.126 betroffene Transaktionen und Verluste von 409.236 US-Dollar. 14
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Auch Aufsichts- und Standardsetzer sehen darin ein Marktstrukturthema. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) hat darauf hingewiesen, dass die Macht von Validatoren über Zeitpunkt und Aufnahme von Transaktionen Front-Running und weitere Formen der Marktmanipulation begünstigen kann. 7 IOSCO verweist in ihrer DeFi-Arbeit auf Interessenkonflikte sowie operative und technologische Risiken; in regulatorischen Debatten wird MEV häufig mit klassischem Marktmissbrauch verglichen – insbesondere bei Verhaltensweisen, die Front-Running, Manipulation oder selektivem Zugang ähneln.
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a16z crypto diskutiert als Forschungsrichtung das Konzept „Strong Chain Quality“. Die herkömmliche Idee der Chain Quality besagt vereinfacht: Wer 3 % des Stakes hält, sollte über längere Zeit ungefähr 3 % des gesamten Blockraums kontrollieren. Die stärkere Variante würde eine vergleichbare Verhältnismäßigkeit bereits innerhalb eines einzelnen Blocks verlangen.
Damit soll selbst der aktuell ausgewählte Blockproduzent nicht faktisch die gesamte Reihenfolgekapazität seines Blocks kontrollieren. Blockraum könnte über einen breiteren, stake-proportionalen Mechanismus reserviert oder zugeteilt werden. Das würde die Möglichkeit eines einzelnen Proposers einschränken, Transaktionen gezielt einzufügen, zu verzögern, auszuschließen oder umzusortieren, nachdem er Informationen zuerst gesehen hat. Es handelt sich dabei um eine Forschungsrichtung, nicht um eine universell implementierte Garantie. 4
Auf Solana zeigt Jito, wie sich einzelne Risiken praktisch verringern lassen. Die Infrastruktur unterstützt atomare, geordnet ausgeführte Transaktions-Bundles. Mit dem optionalen Mechanismus „dontfront“ muss eine geschützte Transaktion an erster Stelle jedes Bundles stehen, in dem sie vorkommt. Ein Searcher kann innerhalb dieses Bundles also keine eigene Transaktion davor platzieren. 2
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Jito bietet außerdem eine latenzarme Übermittlung sowie Revert Protection, also Schutz davor, dass fehlgeschlagene Transaktionen ausgeführt und dabei Kosten verursacht werden. 15
Das sind nützliche Werkzeuge für die Ausführung. Sie lösen aber nicht das gesamte Problem: Der Schutz hängt von Nutzung und Anwendungsbereich ab. Eine Regel innerhalb eines Bundles ist keine protokollweite Zusage für Aufnahme, globale Reihenfolge oder Schutz vor jeder Form von Zensur und Informationsleckage. 2
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Mit Krypto-ETFs, Stablecoins, tokenisierten Vermögenswerten und On-Chain-Treasury-Produkten wachsen die Anforderungen an die Marktinfrastruktur. Institutionelle Teilnehmer benötigen Eigenschaften, die sie aus dem traditionellen Handel kennen: fairen Zugang, planbare Ausführung, prüfbare Regeln und einen belastbaren Umgang mit Interessenkonflikten.
a16z crypto formuliert es entsprechend: Wenn Finanzinstitute Vermögenswerte und Geschäfte auf die Blockchain verlagern, brauchen sie verlässlichen Zugang, vorhersehbare Transaktionsverarbeitung und Kontrolle darüber, ob und wann sensible Informationen sichtbar werden. Diese Zusagen müssten auch bei Überlastung, Ausfällen und Angriffen gelten. 20
Starke Garantien für Aufnahme und Reihenfolge müssen mit Dezentralisierung, niedriger Latenz, Zensurresistenz, Privatsphäre und effizienter Blockproduktion vereinbar sein. Private Relays, verschlüsselte oder verzögerte Veröffentlichung von Transaktionen, Pre-Confirmations, Auktionen, Bundles und die Trennung von Proposer und Builder können jeweils bestimmte MEV-Risiken senken. Sie können jedoch auch neue vertrauenswürdige Vermittler, Konzentrationsrisiken, Verzögerungen oder verbleibende Zensurmöglichkeiten schaffen. 4
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Die Aussage ist daher nicht, dass Blockchain-Märkte das Fairnessproblem bereits gelöst hätten. Vielmehr verschiebt sich der Maßstab: Nachdem die Netzwerke deutlich schneller geworden sind, wird die verlässliche und faire Ausführung zur entscheidenden nächsten Infrastrukturfrage.
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Die branchenweite Blockchain Kapazität stieg laut a16z crypto binnen fünf Jahren von unter 25 auf mehr als 3.400 Transaktionen pro Sekunde; einzelne produktive Systeme geben Kapazitäten von Zehntausenden TPS an.
Die branchenweite Blockchain Kapazität stieg laut a16z crypto binnen fünf Jahren von unter 25 auf mehr als 3.400 Transaktionen pro Sekunde; einzelne produktive Systeme geben Kapazitäten von Zehntausenden TPS an. Für funktionierende On Chain Märkte wird damit die Qualität der Ausführung wichtiger: Orders müssen verlässlich aufgenommen und nach nachvollziehbaren Regeln sortiert werden.
MEV und insbesondere Sandwich Angriffe können Nutzer zu schlechteren Preisen ausführen lassen.
Die branchenweite Blockchain Kapazität stieg laut a16z crypto binnen fünf Jahren von unter 25 auf mehr als 3.400 Transaktionen pro Sekunde; einzelne produktive Systeme geben Kapazitäten von Zehntausenden TPS an. Für funktionierende On Chain Märkte wird damit die Qualität der Ausführung wichtiger: Orders müssen verlä...
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: Why does a16z crypto argue that blockchain networks have largely solved raw throughput—aggregate capacity rising from under 25 to more than. Article summary: a16z crypto’s core argument is that capacity is no longer the binding constraint: major networks’ aggregate throughput grew from under 25 to more than 3,400 transactions per second in five years, while some production sy. Topic tags: general web, prompt engineering, automation, productivity, code. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text,
Die zentrale These von a16z crypto lautet: Die rohe Rechen- und Abwicklungskapazität ist heute weit weniger problematisch als die Qualität der Ausführung. Die aggregierte Durchsatzleistung großer Blockchain-Netzwerke sei in fünf Jahren von unter 25 auf über 3.400 Transaktionen pro Sekunde (TPS) gestiegen; einzelne produktive Systeme beanspruchen inzwischen Kapazitäten von Zehntausenden TPS. 20
Für Finanzmärkte reicht ein hoher TPS-Wert jedoch nicht aus. Entscheidend ist, ob eine gültige Order zeitnah aufgenommen wird, ob ihre Position in der Warteschlange vorhersehbar ist – und ob diese Reihenfolge nicht nachträglich zum Vorteil einzelner Akteure verändert werden kann. Genau dort setzt die Debatte über faire Ausführung an.
Ein angezeigter Preis ist nur dann wirklich handelbar, wenn Marktteilnehmer erwarten können, dass ihre Order zu nachvollziehbaren Bedingungen ausgeführt wird. Ist unklar, ob eine Transaktion überhaupt in einen Block gelangt, wann sie ausgeführt wird oder welche konkurrierenden Orders vor ihr landen, kann ein Kurs bis zur Ausführung bereits überholt sein.
Market Maker müssten sich dann gegen das Risiko schützen, von besser informierten oder schneller agierenden Teilnehmern benachteiligt zu werden. Das kann weniger Liquidität oder größere Geld-Brief-Spannen bedeuten – und damit schlechtere sowie weniger verlässliche Ausführungen für Endnutzer. Das ist eine wirtschaftliche Folgerung aus dem Spielraum bei der Transaktionsreihenfolge, der MEV ermöglicht; nicht jede Form von MEV ist automatisch schädlich. 1
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MEV („Maximal Extractable Value“) beschreibt den zusätzlichen Wert, der durch das Einfügen, Verzögern, Ausschließen oder Umordnen von Transaktionen entstehen kann. Besonders anschaulich sind Sandwich-Angriffe: Ein Angreifer platziert einen Handel vor dem sichtbaren Swap eines Nutzers, bewegt damit den Preis und führt danach einen Gegenhandel aus. Das Opfer erhält dadurch einen schlechteren Ausführungspreis – häufig bis an seine hinterlegte Slippage-Grenze. 2
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Schätzungen beziffern die Verluste von Ethereum-Nutzern durch Sandwich-Angriffe über 33 Monate auf 174 Millionen US-Dollar. Eine spätere Untersuchung identifizierte allein für November und Dezember 2024 trotz privater Übertragungskanäle 3.126 betroffene Transaktionen und Verluste von 409.236 US-Dollar. 14
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Auch Aufsichts- und Standardsetzer sehen darin ein Marktstrukturthema. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) hat darauf hingewiesen, dass die Macht von Validatoren über Zeitpunkt und Aufnahme von Transaktionen Front-Running und weitere Formen der Marktmanipulation begünstigen kann. 7 IOSCO verweist in ihrer DeFi-Arbeit auf Interessenkonflikte sowie operative und technologische Risiken; in regulatorischen Debatten wird MEV häufig mit klassischem Marktmissbrauch verglichen – insbesondere bei Verhaltensweisen, die Front-Running, Manipulation oder selektivem Zugang ähneln.
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a16z crypto diskutiert als Forschungsrichtung das Konzept „Strong Chain Quality“. Die herkömmliche Idee der Chain Quality besagt vereinfacht: Wer 3 % des Stakes hält, sollte über längere Zeit ungefähr 3 % des gesamten Blockraums kontrollieren. Die stärkere Variante würde eine vergleichbare Verhältnismäßigkeit bereits innerhalb eines einzelnen Blocks verlangen.
Damit soll selbst der aktuell ausgewählte Blockproduzent nicht faktisch die gesamte Reihenfolgekapazität seines Blocks kontrollieren. Blockraum könnte über einen breiteren, stake-proportionalen Mechanismus reserviert oder zugeteilt werden. Das würde die Möglichkeit eines einzelnen Proposers einschränken, Transaktionen gezielt einzufügen, zu verzögern, auszuschließen oder umzusortieren, nachdem er Informationen zuerst gesehen hat. Es handelt sich dabei um eine Forschungsrichtung, nicht um eine universell implementierte Garantie. 4
Auf Solana zeigt Jito, wie sich einzelne Risiken praktisch verringern lassen. Die Infrastruktur unterstützt atomare, geordnet ausgeführte Transaktions-Bundles. Mit dem optionalen Mechanismus „dontfront“ muss eine geschützte Transaktion an erster Stelle jedes Bundles stehen, in dem sie vorkommt. Ein Searcher kann innerhalb dieses Bundles also keine eigene Transaktion davor platzieren. 2
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Jito bietet außerdem eine latenzarme Übermittlung sowie Revert Protection, also Schutz davor, dass fehlgeschlagene Transaktionen ausgeführt und dabei Kosten verursacht werden. 15
Das sind nützliche Werkzeuge für die Ausführung. Sie lösen aber nicht das gesamte Problem: Der Schutz hängt von Nutzung und Anwendungsbereich ab. Eine Regel innerhalb eines Bundles ist keine protokollweite Zusage für Aufnahme, globale Reihenfolge oder Schutz vor jeder Form von Zensur und Informationsleckage. 2
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Mit Krypto-ETFs, Stablecoins, tokenisierten Vermögenswerten und On-Chain-Treasury-Produkten wachsen die Anforderungen an die Marktinfrastruktur. Institutionelle Teilnehmer benötigen Eigenschaften, die sie aus dem traditionellen Handel kennen: fairen Zugang, planbare Ausführung, prüfbare Regeln und einen belastbaren Umgang mit Interessenkonflikten.
a16z crypto formuliert es entsprechend: Wenn Finanzinstitute Vermögenswerte und Geschäfte auf die Blockchain verlagern, brauchen sie verlässlichen Zugang, vorhersehbare Transaktionsverarbeitung und Kontrolle darüber, ob und wann sensible Informationen sichtbar werden. Diese Zusagen müssten auch bei Überlastung, Ausfällen und Angriffen gelten. 20
Starke Garantien für Aufnahme und Reihenfolge müssen mit Dezentralisierung, niedriger Latenz, Zensurresistenz, Privatsphäre und effizienter Blockproduktion vereinbar sein. Private Relays, verschlüsselte oder verzögerte Veröffentlichung von Transaktionen, Pre-Confirmations, Auktionen, Bundles und die Trennung von Proposer und Builder können jeweils bestimmte MEV-Risiken senken. Sie können jedoch auch neue vertrauenswürdige Vermittler, Konzentrationsrisiken, Verzögerungen oder verbleibende Zensurmöglichkeiten schaffen. 4
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Die Aussage ist daher nicht, dass Blockchain-Märkte das Fairnessproblem bereits gelöst hätten. Vielmehr verschiebt sich der Maßstab: Nachdem die Netzwerke deutlich schneller geworden sind, wird die verlässliche und faire Ausführung zur entscheidenden nächsten Infrastrukturfrage.
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Die branchenweite Blockchain Kapazität stieg laut a16z crypto binnen fünf Jahren von unter 25 auf mehr als 3.400 Transaktionen pro Sekunde; einzelne produktive Systeme geben Kapazitäten von Zehntausenden TPS an.
Die branchenweite Blockchain Kapazität stieg laut a16z crypto binnen fünf Jahren von unter 25 auf mehr als 3.400 Transaktionen pro Sekunde; einzelne produktive Systeme geben Kapazitäten von Zehntausenden TPS an. Für funktionierende On Chain Märkte wird damit die Qualität der Ausführung wichtiger: Orders müssen verlässlich aufgenommen und nach nachvollziehbaren Regeln sortiert werden.
MEV und insbesondere Sandwich Angriffe können Nutzer zu schlechteren Preisen ausführen lassen.